Gigaset SL910. Das hat einen normalen Mini USB Anschluss (nicht Micro, daher geht kein normales Handyladekabel) über den es auch geladen wird.
Ob der Ladestrom auch bei kaputtem Akku reicht das Gerät zu versorgen weiß ich alleridnings nicht, meins ist schon gut 7 Jahre alt und funktioniert mit dem ersten Akku noch gut.
Außerdem könnte es beim SL910 ggf. gehen das Gerät in der Ladeschale zu lassen und über ein Bluetooth Headset telefonieren (hab ich aber nicht probiert, Rufannahme geht in der Schale, aber der eingebaute Freisprecher lässt sich nicht einschalten :mad:).
Allerdings weiß ich nicht ob die Basis vom SL910 mehr als ein Endgerät binden kann, aber das müsste ja auch mit deiner aktuellen Gigaset Basis kompatibel sein so dass du die Endgeräte daran binden kannst.
Beiträge von NoIdea
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Ein übles Spiel was die Telekom hier treibt.
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Die Gemeinderäte haben jedenfalls richtig entschieden und Schaden vom Ort, der durch den freiwilligen Verzicht auf Standortmiete und Ortsbildverschandelung entstanden wäre, abgewendet.
Hab mir das mal auf Maps angesehen, der Ort ist ja L- förmig zweigeteilt. Für die Abdeckung des gesamten Ortes müsste meiner Meinung nach der beste Standort im Bereich des Solarparks sein,
Will oder kann die Telekom da nicht bauen? (z.B, wegen fehlender Glasfaseranbindung, oder muss der Ort eh über RiFu angebunden werden?)Zitat
Wenn die Telekom bauen will und muss, dann sollen sie auch dafür zahlen.
Wenn man ihr einen günstigen Standort anbietet lässt sich vielleicht auch eine Miete raushandeln. Gut, wenn sie auch dann nichts bezahlen will ist die Entscheidung der Gemeinde nachvollziehbar.
Aber dann darf man nicht erwarten dass die Telekom einen Standort außerhalb baut um den Ort abzudecken. -
Von der Erkennugnsrate ist es Glückssache, es ist eher eine Frage welche spezielle nFunktionen man braucht.
Wär erstmal die Frage ob privat für:
1.den eigenen PC
2.einen Familien PC
3.Firmenrechner von Mitarbeitern.
Für 1. sollte Defender reichen
Für 2.Defender und je nach Alter der Kinder eine Programm um jegendgefährdende Seiten zu blocken, ggf. ein Live Boot System was bei jedem Neustart sauber ist
Für 3. Wird man um eine Profilösung inkl. User Policies nicht herumkommenZusätzlich empfiehlt sich für 1 und 3 ein automatisches Backup auf eine externe Festplatte oder NAS damit im Fall von Verschlüsselungstrojanern oder Festplattendefekt die Wiederherstellung auf einen relativ aktuellen Stand möglich ist.
Für 2. sollte jeder Benutzer am Besten ein Benutzerverzeichnis auf einem einem NAS bekommen. -
Eins ist sicher, diesen Ort würde ich als Telekom links liegen lassen, es gibt bestimmt noch viele andere nicht gut oder unversorgte Ort die froh sind wenn sie Mobilfunk versorgt werden.
Die Mehrheit in den meisten Orten die den Ausbau blockieren will ja trozdem Mobilfunkanbindung, nur keiner will die Masten bzw. Antennen die man dafür braucht in seiner Nähe. -
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Ach - jetzt tut mal nicht so als ob die Telekom ein caritatives Unternehmen wäre. Die rechnen auch mit spitzem Bleistift - und wenn eine versteckte Installation mehr Geld kostet dann wollen die das eben nicht ausgeben. Die interessiert hinterher nicht die Bohne dass die Anwohner mit so etwas viele Jahre leben müssen. Solange die Telekom solche unverschämten Filmchen in Youtube einstellt wird sie noch viele "Nehmsdorf-Göhrendorf" in Zukunft erleben.
Eben, sie sind keine karitativen Einrichtungen und müssen daher unnötigen Aufwand vermeiden.
Das Problem keine neuen Standorte im Ortsbereich ztu bekommen betrifft aber nicht nur die Telekom, sondern auch Anbieter die keine "unverschämten Filmchen" in Youtube einstellen.Zitat
Wie viele Standorte gibt es, wo 2 Türme in direkter Nachbarschaft stehen - warum ? Weil bei den Netzbetreibern "möglichst wenig Türme / Infrastruktursharing" nicht auf der Agenada steht.
Und weil es ein "Netz" ist. Da werden selbstverständlich Abstände optimiert. Dazu kommen möglichst günstige Erschließungskosten für die Anbindung.
Dann gibts noch hässliche Sachen wie Statik und Einschränkungen bei Baugenehmigungen, einen Turm für alle Netzbetreiber mit GSM900, B1, B7, B20 B28 und 5G 3500 will sicher auch niemand im Umkreis seines Hauses haben.Zitat
Den geht es allein um ihre wirtschaftlichen Interessen. Wenn die Telekom heute durch das Aufstellen von 1 Million Türmen risikolos auch nur 100 Euro mehr als Gewinn in der Bilanz stehen hätte würden die morgen die 1 000 0000 Türme bauen. Auf Landschaft, Ressourcen, Menschen wird da keine Rücksicht genommen. Dem muss Einhalt geboten werden !
Keine Angst, Standorte sind und bleiben teuer (weniger der Mast, aber Anbindung, Sendetechnik und Betrieb), da werden die Anbieter nicht mehr bauen als sie müssen.
Aber sie müssen ausbauen da sie mit der 5G Auktion eine ziemlich stramme Ausbauverpflichtung eingegangen sind und ansosnsten empfindliche Strafen drohen.
Daher können sie es sich leider nicht leisten alle NIMBY Orte links liegen zu lassen -
@Noldea Warum sollten die Anwohner die Differenz der Kosten tragen?
Weil die Bewohner keine Antenne inrem Umfeld haben wollen sollen also alle Kunden dafür bezahlen. St. Florian, sag ich ja.Zitat
Und zum Thema Aluhüte...Demokratie ist auch Meinungsfreiheit. Wenn die Anwohner dort keinen Sender im Ort wollen, warum auch immer und dies die Mehrheit widerspiegelt, gibt es eben keinen Sender im Ort. Das heißt ja nicht, dass der Ort nicht von außerhalb versorgt werden kann.
Ich würde die nicht pauschal als Aluhüte bezeichnen, echte Aluhüte wollen auch keinen Sender außerhalb, die kriegen schon von DECT Telefonen, WLAN und Radioweckern Kopfschmerzen.Zitat
Man kann niemandem seine Meinung aufzwingen und als einzig richtige abtun. Das hat dann irgendwie nichts mehr mit Demokratie und Diskussion zu tun...
Ja, aber es verursacht Kosten die die Netzbetreiber auf alle Kunden umlegen. Und es ist halt keine Ausnahme sondern fast schon der Regelfall dass innerhalb von Ortschaften kein Mobilfunkausbau möglich ist.
Fairerweise müssten meiner Meinung nach Orte die keine Sender im Ortsbereich zulassen die Mehrkosten tragen oder bei der Berechnung der Ausbauverpflichtung herausgenommen werden wenn Netzbetreiber diese nicht versorgen. -
Die 6591 kann nur durch eine 6690 übertroffen werden.
Ja, wenn man es braucht. Wer keinen S0 Bus oder die speziezellen Netzwerkfunktionen der 6591braucht macht mit einer 6660 nix verkehrt.
WLAN Reichweite ist allerdings wohl bei den Fritten generell nicht besonders, aber ich verstehe den TE so dass er Stabilitätsprobleme hat, dagegen hilft eine FB oft schon und erlaubt mit ihren Logs bei Problemen auf Ursachenforschung zu gehen um ggf. WLAN Kanäle zu wählen die nicht gestört werden. -
Im Streit um das (nur) Telekom Funkloch - 2 andere Provider versorgen den Ort seit Jahren ! - hat die Telekom jetzt einlenken müssen.
Statt mit viel Häme und Spott den Gemeinderat via YouTube Filmen zu verunglimpfen - um eine Entscheidung in Ihrem Sinne durchzusetzten - musste sich die Telekom jetzt doch wohl oder über
die Mehrheitsentscheidung gegen einen Mast in der Dorfmitte geschlagen geben.
Wenn ein Ort keinen Mobilfunkmasten in einer güstigen Lage ermöglicht darf sich niemand mehr über Funklöcher beschweren.Zitat
Die schöne Ortsmitte wird nicht durch einen Mobilfunkmast über viele Jahre hinaus verschandelt - an dem die Telekom Geld verdient, die Anwohner aber mit Gesundheitsbedenken
und Landschaftsverschandelung alleingelassen werden.Wenn überhaupt dann wird der Mast nur ausserhalb gebaut. Somit hat sich die Demokratie vor Ort gegen das "von oben herab regiert werden" durchgesetzt
und die Gördsdofer können aufatmen.
Bezahlen die Gördsdorfer denn der Telekom die Differenz die ein Mast außerhalb des Ortes mehr kostet? Neben höheren Bau/ Erschließungskosten dürfte auch der Energieverbrauch deutlich steigen.
Und was ist mit den Anwohnern die dann in der Nähe dieses Masten wohnen und wesentlich höhere Feldstärken abkriegen weil der Mast außerhalb höhere Sendeleistung braucht?
St. Florians Prinzip nannte man sowas früher, oder neudeutsch NIMBY.Zitat
Herzlichen Glückwunsch, Nemsdorf Göhrendorf ! Beharrlichkeit zahlt sich aus.
Und jetzt noch eine Petition bei der BNetzA einreichen wegen der schlechten Netzabdeckung :top: -
Die Corona-Infektion läuft zu 80...90 % ohne Symptome ab: Wie soll einer da, ohne alle 3 Tage getestet zu werden, wissen, ob er lieber zu Hause bleibt?
Muss man nicht. Abstand einhalten, in geschlossenen Räumen Maske tragen und lange Aufenthalte in Räumen mit schlechter Durchlüftung und / oder vielen Menschen meiden reduziert das Risiko erheblich dass man sich als Gesunder infiziert und als Kranker andere ansteckt.ZitatSchnupfen-Viren werden auch von Gesunden "bewirtet" und verteilt. Insofern fraglich, ob es unendlich wichtig ist, Kranke gleich komplett auszugrenzen :confused:
Als Erkälteter hat man eine höhere Virenkonzentration so dass die Wahrscheinlichkeit andere zu infizieren deutlich höher ist, außerdem kann man empirisch zu 100% davon ausgehen dass man infektiös ist und sollte daher aus Rücksicht auf Andere vermeiden diese einem erhöhten Infektionsrisiko auszusetzen.
Und bei mir ist es so dass ich bei einer kräftigen Erkältung eh ziemlich unproduktiv bin und daher lieber versuche die schnell auszukurieren statt sie wochenlang mit mir rumzuschleppen.
Klar, wer selbständig ist muss da natürlich anders abwägen ob ein kürzerer Komplettausfall oder eine längere reduzierte Leistungsfähigkeit mehr Einbußen nach sich zieht. -
Vereinfacht ausgedrückt willst du eigentlich nur den Anschluss im Haus deiner Eltern auf dich umschreiben.
Schreib hier doch mal "Telekom Hilft" hier im Forum an, vielleicht gibts da auch einen Weg das ohne den ganzen Zirkus mit Kündigung und Neuanschluss zu machen.