Beiträge von NoIdea

    Ggf. ist auch noch etwas mehr über Telekom Hybrid möglich.


    Wenn der TE eh den Anbieter wechseln kann/ muss ist DNS auch eine Option, nur wen ner nicht aus dem 1&1 Vertrag rauskommt oder wegen Bündelrabatt bei 1&1 bleiben will sind die Möglichkeiten begrenzt und da hilft auch kein Telekom Tarif.
    Die Frage ist dann nur ob DNS dort FTTH oder nur VDSL anbietet.
    Bei FTTH kosten 50/5 MBit/s 35 Euro und 100/10MBit/s 40 Euro pro Monat, da ist Hybrid komplett witzlos (sofern das Haus erschlossen ist und keine hoch 3 stelligen bis 4 stelligen Anschlusskosten anfallen).
    Bei VDSL nehmen sie dafür allerdings 45 bzw. 55 Euro pro Monat was extrem teuer ist, wobei man merkwürdigerweise für VDSL250 "nur" 50 Euro bezahlt was gegenüber Hybrid DSL schon wieder eine Überleguing wert ist wenn man es sich leisten kann.

    Was ist denn ein deutsches Fahrzeug, eins das von einem deutschen Hersteller stammt, oder eines das in Deutschland produziert wird, oder eins bei dem die meisten Einzelteile in Deutschland produziert werden?


    Da wir hier keine Doktorarbeit in VWL machen gehe ich mal davon aus dass Autos deutscher Marken gemeint waren, das ist jedenfalls meine Interpretation vom Begriff "deutsche Autos".
    Autos die in Deutschland gebaut werden kann man vielleicht noch irgendwie zusammengoogeln, aber Autos bei denen die meisten Einzelteile in Deutschland produziert werden (wenn es überhaupt noch welche gibt) lassen sich aus allgemein zugänglichen Quellen kaum ermitteln.

    Es wird aber nicht verhindert, nur verzögert.


    Verzögerung bringt allerdings die Möglichkeit besser auf Veränderungen zu reagieren und den Crash zu vermeiden.
    Wie beim Autofahren. wenn du 100km/h fährst und 10m vor dir taucht ein stehendes Hindernis auf krachts, wenn es 90km/h fährt kannst du abbremsen und ggf. dran vorbeifahren.


    Zitat


    Ich kenne immer weniger Leute die sich ein deutsches Fahrzeug kaufen.


    Ich nicht. Was nun?


    Die deutsche Autoindustrie wird seit den 80ern regelmäßig für tot erklärt, bisher ist es nicht eingetreten und Corona bereitet dem ÖPNV einen heftigen Rückschlag der Manchen den möglichen Verzicht auf ein ein Auto nochmal überdenken lässt.
    Für die Zulieferer die am Verbrennungsmotor hängen wird es dagegen wirklich schwer da der Anteil an rein elektischen Fahrzeugen steigen wird und bei den Hybriden die Autohersteller unter Preisdruck stehen den sie versuchen werden weiterzugeben.
    Da die Zulieferer schon seit Jahre immer weiter ausgequetscht wurden und wenig Reserven haben, ein paar Prozent Rückgang der Stückzahlen bringt die dann schnell in Schieflage.
    Und man stellt seine Entwicklung und Fertigung auch nicht mal eben von Kolben, Nockenwellen... auf Akkus, Umrichter oder Elektromotoren um.


    Ich stelle aus meiner Erfahrung eine weitere These in den Raum:
    Die Babyboomer haben ein anderes Problem: Sie denken ohne sie geht nichts.
    Bei uns wird (und wurde schon vor Corona) jeder der hustend oder schniefend zur Arbeit kommt von Chef und Kollegen angehalten doch bitte zu Hause zu bleiben, aber gerade in der Generation Ende 50 bis Anfang 60 ist die Quote derer die sich immer wieder krank zur Arbeit schleppen überproportional hoch.
    Es gibt sicher auch Saftläden wo auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschissen wird, aber das sind glaube ich nicht 70%, Dank Corona fallen die jetzt gnadenlos auf , ich fürchte nur sobald Corona rum ist wird da weitgehend so weitergemacht wie bisher.
    Bei Corona kommt erschwerend hinzu dass um die 25% völlig symptomfrei verlaufen, aber durchaus eine zeitlang andere anstecken können.

    200-Einwohner-Ortsteil gibt Telekom keinen LTE-Standort


    https://www.golem.de/news/funkloeche...06-142035.html


    Das ist Demokratie.



    Das ist regulierte Marktwirtschaft. Die Mobilfunkanbieter müssen ausbauen weil die Politik sie dazu verpflichtet hat.
    Diese Politiker sind wiederum demokratisch gewählt was daher Demokratie ist.


    Zitat


    Wenn diese Fronten geklärt sind wird dort ausgebaut wo auch ein Wille der jeweiligen Bevölkerung erkennbar ist. Was nicht geht ist von der Politik in Berlin Ausbauziele so vorzuschreiben, dass
    die Netzbetreiber auf Biegen und Brechen jeden Winkel meinen "geglücken" zu müssen. Das Beispiel Nemsdorf ist in diesem Zusammenhang wegen der "Bewerbung" für die Aktion der Telekom leider etwas unglücklich, weil sie einen Rückzieher gemacht haben.


    Es gilt für mich aber schon mal zu klären, inwieweit nicht allein ein Mehrheitsbeschluss der ortsansässigen Bevölkerung (hier Gemeinderat) genügt, eine solche Installation zu untersagen.


    Das ist Föderalismus. Die Bundesregierung gibt die Rahmenbedingungen vor, die Baugenehmigung erfolgt auf Kommunalebene.
    Für ein Verbot muss der Bau allerdings gegen die kommunale Bauordnung verstoßen, sie können aber in jedem Fall als Eigentümer zumindest Standorte auf kommunalen Gebäuden verweigern.


    Zitat


    Die Telekom will einfach nur mit möglichst geringem Aufwand Versorgung erreichen. Ob so ein Mast jetzt Ästhetisch ist oder nicht - ist denen egal. Die haben mit so einer Antennenanlage ja nicht zu leben. Dann muss eben so ein Mast auch ausserhalb des Ortes gebaut werden, wenn ihn im Ort keiner will. Genausowenig wie es allgemein akzeptierte Studien zur Gefährlichkeit von Mobilunkanlagen gibt gibt es allgemein anerkannte Studien zur Ungefährlichkeit von solchen Anlagen.


    Jetzt kommen wir zur Physik. Will die Telekom den Ort mit einem Standort außerhalb abdecken kann und muss sie die Sendeleistung im Rahmen der zulässigen Feldstärken erhöhen um im Ort zu einem zentralen Standort vergleichbare Empfangsverhältnisse zu bekommen.
    Elektrosensiblen ist damit unterm Strich 0 geholfen, und ob ein Riesenmast außerhalb ästhetischer ist als Antennen an oder auf Gebäuden ist Geschmackssache.


    Zitat


    Solange man keine Hinweise auf die Asbestgefahr hatte hat man das auch unbedenklich verbaut. Insofern ist das kein Argument sich auf die gesetzlichen "Grenzwerte" berufen zu können.


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    Nach über 20 Jahren mit hunderten (vermutlich eher tausenden) Studien und einem großangelegten weltweiten Feldversuch "Mobilfunk" sind immernoch keine statistisch signigifkanten Anstiege von Erkrankungen die mit Mobilfunk in Verbindung gebracht werden können feststellbar, das deutet finde ich schon in die Richtung dass die gesetzlichen Grenzwerte nicht um Faktoren zu hoch angesetzt wurden.


    Zitat


    Ich finde die allgemein Daseinsvorsorge hat dem individuellen Recht auf körperliche Unversehrtheit zurückzustehen. Wer sich als gewerbetreibender über schlechten Mobilfunkempfang beschwert sollte seine Energie in die Verbesserung des kabelgebundenen Netzes investieren. So jedenfalls meine Meinung.


    Das heißt nicht umsonst "Mobilfunk"
    Zu Hause brauche ich keinen Mobilfunk. Aber da ich unterwegs Empfang haben möchte muss ich in Kauf nehmen dass auch bei mir zu Hause Mobilfunkempfang ist mit allen (bisher nicht nachweisbaren) Risiken und Nebenwirkungen.
    Es kann auch ein Flugzeug auf dein Haus stürzen oder ein Tanklaster reinkrachen, das nennt man allgemeines Lebensrisiko.
    Eh man Mobilfunk verbietet sollte man mit Alkoholischen Getränken und Zigaretten anfangen, die Schädlichkeit davon ist im Gegensatz zu Mobilfunk statistisch belegt.

    Premiumpreise habe ich bei Vodafone noch nie gezahlt.:D
    Was aber nichts daran ändert, dass Vodafone noch eine Schippe drauf legen muss.;)


    You get what you pay for ;)
    Auch beim Mobilfunk passieren da keine Wunder, wer mehr als O2 oder VF liefert will/ braucht muss halt Telekom Preise bezahlen.
    Durch die Auflagen aus den letzen Frequenzauktionen sind sie allerdings igezwungen erheblich auszubauen was den Abstand zur Telekom zwangsläufig verringern wird, aber ggf. schlägt sich das auch in höheren Preisen nieder.

    Bekannt ist mir da etwas anderes: Quarantäne bis das Testergebnis vorliegt. Das dauert derzeit etwa einen Tag. Wurde kürzlich bei meiner Ärztin genau so praktiziert.


    Finde ich total in Ordnung.


    Nu komm doch nicht mit Fakten, ist doch viel schöner pauschal alle Behörden zu verunglimpfen ;)
    Wie gesagt, bei meinen Bekannten waren es rund 3 Tage, aber ist etwas her, kann durchaus sein dass das aktuell auch schneller geht.
    Einen Nachbarn und einen entfernten Bekannten hatten sie in der Frühzeit des Corona Ausbruchs allerdings ohne Test pauschal 2 Wochen in Quarantäne geschickt, das fand ch schon fragwürdig, aber ich kenne niemanden bei dem das seit Ende April so gehandhabt wurde.
    Und ja, auch wenns blöd ist 2-3 Tage in seiner Wohniung festzusitzen finde ich es das kleinere Übel als wenn latente Virenschleudern in der Gegend rumrennen.

    Liegt dir das Abbau-OK schriftlich vor? :cool: Ist doch ein Widerspruch in sich... :gpaul:


    In Deutschland ist die Rechtslage vergleichbar mit dem Wegerecht. Ist kein anderer Zugang möglich muss man es grundsätzlich dulden, man kann aber ggf. eine unterirdische Verlegung verlangen.
    Ist ein Zugang zu den Häusern auf anderem Weg möglich kann man von den Eigentümern verlangen einen neuen Zugang ohne Benutzung des eigenen Grundstücks legen zu lassen.
    Allerdings muss das in Deutschland über den Grundversorger (i.d.R. die Telekom) beauftragt werden, alles was vor der ersten TAE Dose liegt liegt in deren Zuständigkeitsbereich.

    Die meisten dürften darin keinen Vorteil sehen, sondern eher ein Risiko einer drohenden wochenlangen Zwangsquarantäne, selbst dann wenn sie gar nicht infiziert sind...


    Ist das noch üblich dass pauschal 2 Wochen angeordnet werden?
    In meinem weiteren Bekanntenkreis (3 Fälle) wurde eine Quarantäne nur bis zum Vorliegen des Testergebnisses angeordnet, das waren ca. 3 Tage.

    So, jetzt haben wir ein praktisches Beispiel:


    https://www.rnd.de/panorama/re…KD7ZBDXGEHLNMJA3N6SU.html


    Neben den Gästen des Eröffnungsabends wurden auch die der Folgetage eingesperrt.


    Problem: Das Personal war oder hat sich infiziert und nicht an die Regeln gehalten, damit sind alle Gäste bis zur Schließung des Ladens einem signifikanten Infektionsrisiko ausgesetzt gewesen.
    Zitat aus dem Text:
    "Da bereits einige Menschen, die sich in Quarantäne befinden, Symptome zeigen, geht der Landkreis davon aus, dass sowohl die Fall- als auch Quarantäneanzahl steigen wird".


    Zitat


    Fazit:


    - Tests und ausgewogene Betrachtung der Situation (der Eröffnungsabend war eine geschlossene Gesellschaft von Menschen die sich größtenteils auch außerhalb kannten) kann man von Gesundheitsämtern nicht erwarten. Eine Stufe vor Einsperren ("seinen Sie die nächsten Tage mal besonders vorsichtig") gibt es für die wohl auch nicht.


    Vorsichtig sein sollte man immer, auf die Vorsicht anderer setzen kann man nicht wie man an dem Fall sieht.
    Die Frage ist allerdings, wurde die Quarantäne nur bis zum Vorliegen des Testergebnisses angeordnet oder pauschal für 2 Wochen. Ersteres ist meiner Meinung nach zwingend notwendig, Letzteres wäre angesichts ausreichender Testkapazitäten in der Tat inakzeptabel.

    Zitat


    Wer Echtdaten angibt ist im Zweifel dran.


    Wenns eine Dönerbude mit wenigen Fällen gewesen wäre und damit maximal im lokalen Käseblatt gelandet wäre hättest du es ggf. gar nicht erfahren.
    Quarantäne ist blöd wenns einen trifft, noch blöder ist wenn man von jemandem angesteckt wird, das blödeste ist wenn man Freunde, Familie oder Verwandte ansteckt und von denen womöglich einer einen schweren Verlauf entwickelt.
    Und wer falsche Daten angibt erfährt ggf. nichts davon und infiziert dann munter andere.
    Ich will jedenfalls auch nicht dass in solchen Fällen latente Virenschleudern rumrennen als wär nichts geschehen.


    Zitat


    - Restaurantbesuche sind wohl eher nicht empfehlenswert. Innengastronomie erst recht nicht.


    Ja, wer kein Risiko eingehen will bleibt am Besten zu Hause.
    Ich finde es jedenfalls sinnvoller auf Basis des örtlichen Infektionsgeschens Maßnahmen zu treffen als einfach pauschale landesweiten Verbote auszusprechen.