Beiträge von NoIdea

    ...


    Leider bieten die Mitbewerber aber keine Hybridloesung an, und 100GB koennen mittlerweile doch schnell knapp werden.


    Wenns Vodafone LTE gibt wär ein Gigacube einen Versuch wert, da gibts für 45 Euro im Monat (wenn man einen VF-Red Tarif hat 35Euro) zumindest 200GB.
    Dummerweise sind die Orte wo es kein brauchbares kabelgebundenes Internet gibt oft auch mobilfunkmäßig unzureichend erschlossen.

    Und wieso macht man diese Spielchen? Ist das nicht recht albern? Wenn man zufrieden ist und den Vertag abgeschlossen hat, sollte man sich daran auch halten.


    Man erfüllt den Vertrag ja und kündigt eben zum Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit.
    Mich nervt es allerdings wenn man als Kunde gezwungen ist solche Spielchen zu treiben, noch schlimmer sind nur die Stromanbieter die nichtmal einen ausgewiesen Neukundenrabatt geben und wo dann zu einem beliebigen Zeitpunkt mit blumigen Formulierungen eine satte Preiserhöhung ins Haus flattert.
    Wenn ich gekündigt habe wechsle ich allerdings auch wenn bisherige Anbieter plötzlich mit einem besseren Angebot aus dem Gebüsch kommt.


    Auf Festnetzinternet wuerde ich nicht verzichen wollen aber 35€ fuer DSL16000 finde ich in der Tat ziehmlich ueberteuert.


    Zu ihrem Glück hat die Telekom genug Retner als Kunden. Meine Mum hat vor der NGN Umstellung sogar 40Euro pro Monat für einen DSL6000 Anschluss bezahlt.
    Einen Wechsel zu einem anderen Anbieter tue ich mir nicht an, wenn da irgendwas schiefläuft hab ich das Gejammer und die Arbeit das geradezuziehen an der Backe.
    Ich selber brauche Festnetz Internet nur weil Mobil mit den derzeitigen Tarifen und der Netzkapazität ein vollwertiger Ersatz noch nicht möglich ist.
    Dank einer Sonderaktion von Unitymedia zahle ich im Moment nur 40Euro im Monat für 400MBit/s, da kann ich nicht meckern.


    Zitat


    Denn bei vielen Anbietern bekommt ma ja schon VDSL50 fuer so 25-30€ oder wo es verfuegbar gibt es DOCSIS Kabelinternet mit so 60-100 MBit/s auch fuer so 25€-30€.


    Wenn man zu Resellern geht, und die gibts beim Kabel nicht, bei UM gibts für 30Euro nur 30MBit/s ohne Telefonflat.

    Für den Versand brauchst du keine zweite Rufnummer, für den Empfang übrigens auch nicht, empfiehlt sich aber um nerviges Klingeln zu vermeiden.


    Natürlich geht Senden ohne eigene Faxnummer, das ist Problem ist eben genau wenn der Empfänger zurückfaxt landet das dann auf dem Telefon.


    Zitat


    es gibt abseits deiner persönlichen Einstellung zu Fax auch noch andere Anwendungsfälle, wo es öfters genutzt wird (medizinischer Bereich).


    Was aber meiner Meinung nach auch nur wegen historischer Technik oder rechtlichen Rahmenbedingugen notwendig sein dürfte, die meisten Daten (Befunde, Röntgenbilder, CT, MRT...) liegen heute eh alle digital vor.
    In der Firma haben wir zum Datenaustausch großer oder vertraulicher Daten mit externen Lieferanten einen quasi "One Click Host" wo die Daten vom Absender hochgeladen werden und dann vom Empfänger heruntergeladen werden können, das würde auch im Medizinbereich bei den meisten Sachen funktionieren.

    Welcher Aufwand? Sich einzuloggen und auf Fax zu klicken und das PDF oder JPG hinzuzufügen? Aufwand wäre höchstens dediziert eine Nummer zum Empfang bereitzustellen, was auch in 2 Minuten erledigt werden kann.


    Wenn man eine zweite Nummer hat. Würde mich bei Unitymedia 5 Euro pro Monat kosten.
    FoIP ist einfach, geht oder geht nicht. Dummerweise müssen halt die Geräte und Netze bei Absender und Empfänger .T38 unterstützen, das ist noch nicht selbstverständlich.
    Abgesehen davon finde ich dass dieser Anachronismus langsam mal im Museum landen sollte, wie bescheuert ist das denn ein PDF oder JPG in eine Tonfolge zu verwandeln um sie mit einer lächerlichen Übertragungsgeschwindigkeit zu übertragen und dann mit miserabelster Qualität wieder in ein PDF oder JPG umzuwandeln oder auf Papier zu drucken.
    Und das nur weil der Gesetzgeber noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist und unter jedem Scheiß eine Unterschrift verlangt und zugegebenermaßen auch noch keine verbindliche praxistaugliche gesicherte E-Mail Authentifizierung exisitiert.

    Vodafone bietet hier 200 MBit/s an, in naher Zukunft wohl noch mehr, da hier erst vor drei Tagen die analogen TV-Programme abgeschaltet wurden, und sie die frei gewordenen Kapazitäten wohl zur Erhöhung der Bitraten einsetzten werden. Dennoch sehe ich das nicht als Option an. Ein anderer Mieter hier im Haus hatte mal mal einen Telefon- und Internetvertrag, damals noch mit Kabel Deutschland, und in dessen Stockwerk musste dann ein neues Koaxkabel verlegt werden. Das war ein ziemlicher Aufwand und wohl auch nicht ganz billig. Davor schrecke ich offen gesagt zurück.


    Wie gesagt, bei mir hat der Vermieter die komplette Hausverkabelung erneuern lassen, ich musste dann nur noch den Vertrag machen.
    Die 400MBit/s brauche ich eigentlich nicht, die schafft auch kaum ein Server, die hab ich nur wegen dem Upload, mir wären 50MBit/s Symmetrisch lieber.

    Zitat


    Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass Mobilfunk (außer in DSL- und Kabelinternet-freien Zonen) den leitungsgebundenen Internetanschluss großflächig ersetzen wird. Die 4G-Angebote sind preislich einfach nicht attraktiv genug, und mit 5G, das den Netzausbau noch mal deutlich verteuert, wird das kaum anders sein.


    Ich fürchte im Gegenteil genau da wo es heute noch kein kabelgebundenes schnelles Internet gibt wirds auch kein schnelles Mobilfunknetz geben.
    Abgesehen von der Versorgung von neu zu erschließenden Wohn- und Industriegebieten gehe ich aber nicht davon aus dass die Telekom das Kupfer rausreißt und durch Glasfaser ersetzt, Kabel verbuddeln wird im Vergleich zu dem eh stattfindenden Mobilfunkausbau richtig teuer, da ist es billger eine 5G+ Microzelle an jeden DSLAM zu hängen als alle daran angeschlossenen Häuser neu zu verkabeln.
    Ich denke da wird es eher noch weitere Evolution beim Vectoring über Klingeldraht geben bevor es durch Mobilfunk überflüssig wird.


    Das größte Hindernis beim Mobilfunk als Ablösung des kabelgebundenen Internet erwarte ich eigentlich dadurch dass die Mobilfunkanbieter alle ein Festnetzgeschäft haben dem sie ungern das Wasser abgraben wollen und daher versuchen werden ihre Mobilfunkangebote so zu gestalten dass sie kein vollwertiger Erstatz vom Kabelgebundenen Internet sind.
    Für die Anbieter erschwerend kommt allerdings dazu dass die Generationen Y und Z das Meiste im Internet eh schon mit dem Handy oder maximal Tablet macht, so wie das Festnetztelefon an Bedeutung verliert (man bekommt es beim Internetvertrag halt fast zwangsläufig mit dazu) wird da mittelfristig auch das Kabelgebundene Internet an Bedeutung verlieren.


    Im Firmenumfeld wird das sich denke ich weniger dahin entwickeln, da gehe ich schon davon aus dass dort Glasfaser der zukünftige Standard sein wird, aber die Firmen zahlen aber auch ganz andere Preise für ihre Internetanbindung als ein Privathaushalt, da amortisieren sich ein paar Tausend Euro fürs Kabel legen.

    Hab zwar ein DECT Telefon, Telefonieren tue ich aber eigentlich nur übers Handy.
    Ich nutze Unitymedia in erster Linie für Internet (mittlerweile mit 400MBit/s) da ich eh über meinen Vermieter zwangsverkabelt bin und die Telekom nur DSL bis zu 16000 anbietet, effektiv hatte ich DSL2000 bis die Hausverkabelung erneuert wurde und UM Internet angeboten hat.
    Hab mir vor einiger Zeit eine Fritzbox 6490 zugelegt wo das Schnurlostelefon direkt verbunden ist.
    Den Anschluss bei meiner Mum hat die Telekom im Herbst auf NGN umgestellt, damit sind jetzt statt 4000-6000 immerhin 13000-14000 effektiv drin. VDSL ist da wohl in absehbarer Zeit nicht geplant, vermutlich auch weil din dem Ortsteil Unitymedia Kabel verfügbar ist und wer schnelles Internet haben will eben dahin wechselt.
    Glasfaseranschluss bis ins Haus wirds in Detschland glaube ich nie flächendeckend geben, da werden vorher mit den Moblfunkstandards nach 5G (wenn nicht sogar schon mit 5G selbst) leitungsgebundene Internetanschlüsse in Privathaushalten weitgehend überflüssig.


    So ist es. Ein Anbieter kann ja schlecht einen Tarif machen wo nur jeder zweite Mast genutzt werden kann.
    Sie versuchen es dann über Zusatzdienste die bei Einsteigertarifen nicht dabei sind, das Meiste (VoLTE, WiFi Calling, LTEMax) interssiert den Durchschnitsskunden kaum, Hauptsache Whatsapp, Musikstreaming und Youtube laufen vernünftig, letzteres wird ohne LTE oft scheitern weshalb diese Kunden dann lieber O2 nehmen als einen der billigen VF oder Telekom Tarif ohne LTE.
    Beim Service könnte ein Anbieter ggf. noch zwischen kostenloser und kostenpflichtiger Hotline unterscheiden, gabs glaube ich auch mal, macht aber glaube ich keiner mehr.
    Ich brauche den Service i.d.R. nur wenn der Anbieter was vermasselt hat oder die über ihn bezogene Hardware defekt ist, dafür dann auch noch bezahlen zu müssen wäre auch wieder fragwürdig.
    Von daher stecken die Mobilfunkanbieter da etwas in einem Dilemma wie sie sich positionieren.
    Wie auch mit LTE auf 900Mhz. Gibt gute Indoor Abdeckung, ist aber schnell überlastet. Auf 1800MHz+ gibts genug Bandbreite, bei den üblichen Netztests wo nur mit einem Messwagen rumgefahren wird gibts gute Ergebnisse, aber wenn der Kunde Pech hat nur auf dem Balkon LTE.


    .

    Dieser Sachverhalt gilt aber nur für Lebensmittel und Verbrauchsgüter und leider nicht für Dienstleistungen. Hieran wird es schon alleine an dem Umstand scheitern, wie dabei Qualität messbar sein soll. Vielmehr liegt die Qualität einer Dienstleistung ist immer dann bei 100%, wenn die Dienstleistung vollständig und zur Befriedigung des Dienstleistungsempfängers erfüllt ist. Und dieser Umstand ist in aller Regel auch vollkommen preisunabhängig.


    Egal ob Produkt oder Dienstleistung, ein hoher Preis garantiert noch keine gute Leistung.
    Umgekehrt gibt es aber sowohl bei der Qualität von Produkten als auch bei Dienstleistungen einen Mindestpreis der erforderlich ist um diese auf gleichbleibend hohem Niveau zur Zufriedenheit des Kunden abzuzuliefern.
    Bei Mobilfunknetzen ist das neben Personalkosten im Kundendservice und der Technik ganz banal die Netzdichte und die Bereitstellung von Bandbreite die den Betreiber Geld kostet das über Einnahmen gedeckt werden muss.
    In Zeiten von Rundum Flatrates ist das i.d.R. der Grundpreis abzüglich Endgerätesubvention, früher wurde es verbreitet noch mit Kostenfallen versucht, aber damit versaut man sich schnell den Ruf.
    Im Falle von Resellern kommts neben Personalkosten in erster Linie drauf an welche Einkaufskonditionen sie aushandeln zu welchem Preis sie anbieten können.

    So, bei meinem Gerät ist das Update auch angekommen, habs Vorgestern Abend Ugedated.
    Keine Probleme, alle Daten da, die automatische Helligkeitsregelung funktioniert.
    -Die Helligkeitsregelung reagiert allerdings mit einigen Sekunden Verzögerung, nur kurz den Sensor abdecken reicht nicht.
    -Akkulaufzeit scheint ähnlich wie vorher zu sein.
    -LTE+ wird angezeigt.
    -Symbole für Kontakte, Einstellungen und Kamera leicht verändert, im Menü scheint das Meiste noch am alten Platz zu sein.
    Die größte Änderung die ich bis jetzt festgestellt hab ist dass der Balken wenn man die Laut/Leise Taste drückt jetzt senkrecht steht und wenn kein Gespräch geführt wird nur die Medienlautstärke ändert, nicht aber die Signalisierungslautstärke.