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Original geschrieben von Daniel1179
...Weiss denn jemand bei welchen Straftaten diese Daten eingestzt werden können? Weil wenn jemand damit im Internet scheisse baut und die Ortung nur sehr ungenau ist wird es ja auch schwer den Täter ausfindig zu machen vor allem in dicht besiedelten gebieten...
Lass mich raten, Filesharing? Ist Lotterie, wenn sich ein Staatsanwalt findet im Zweifelsfall ja. Offiziell nur bei schweren Straftaten (was schon Auslegungsspielraum lässt), da es in Deutschland nur in äußersten Ausnahmefällen ein Beweisverwertungsverbot gibt ist es nicht auszuschließen dass auch bei leichteren Straftaten auf die Verbindungsdaten zurückgegriffen wird
Und nicht vergessen, auch die Hardware muss "anonym" sein, wenn danach jemand das Gerät mit einer registrierten SIM nutzt kann er ggf. auch unangemeldeten Besuch bekommen.
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Original geschrieben von StebuEx
Genau das will E-Plus doch sein: http://www.idc.com/germany/res…_wertschoepfungskette.jsp
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Nein, e+ will nur noch Vertrieb und Marketing machen, der Spach und Datentransport wird auch ausgelagert.
Die Studie hat das Dilemma der Mobilfunkanbieter meiner Meinung nach richtig beobachtet, aber falsche Schlüsse daraus gezogen.
die Bereiche die jetzt [edit:]an Bedeutung verlieren haben einfach nicht funktioniert. Entweder aus Profitgier oder aus Unfähigkeit oder weil sie zum falschen Zeitpunkt kamen.
->Mobile Endgeräte: Hat sich vermutlich nicht gerechnet, Apple hat das Modell mit dem iPhone mit Hilfe von T-Mobile nun völlig auf Links gedreht.
->Marketing, Branding: Die Zeiten wo die Kunden eine emotionale Bindung zum Mobilfunkanbieter hatten sind weitgehend vorbei, selbst bei TT gibts kaum noch "mein Netz ist das beste" Flamewars.
Bequemlichkeit wird aber nach wie vor völlig unterschätzt. Wenn man seine Kunden nicht aktiv vergrault behält man die Meisten davon.
Mit eingeschränkten Tarifwechseln schlechten Konditionen bei Bestandskunden und Fußangeln im Kleingedruckten fährt man aber genau seine langjährigen Kunden sauer.
->Kundendienst und Beratung: Verraten und verkauft. Oft nicht besser als Drückerkolonnen. Wer auch nur einen Funken Interesse am Thema hat oder aufs Geld schauen muss macht besser einen Bogen um die "Beratung".
->Applikationen und Inhalte: Stichwort Killerapplikation. Was wurde nicht alles versucht in den Markt zu werfen (WAP, iMode, Mobil TV...) , letztlich wird das offene Internet aber die wahre Killerapplikation bleiben. Da sie viel Traffic ohne zusätzliche Wertschöpfung für den Anbieter erzeugt werden die sich aber wohl noch ein paar Jahre zieren bis alle anderen Seifenblasen geplatzt sind.
Wenn sie jetzt auch noch die Netze abgeben sind sie bald da wo Debitel&Co vor 10 Jahren waren, nur dass die Margen seitdem extrem geschrumpft sind.
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Original geschrieben von team19
Ja, und? Die Telekom wird ihn nämlich für 59,95 EUR bereitstellen, alle anderen Anbieten werden sagen da geht gar nix..
Aber wenn wirklich gebaggert werden muss dauert es halt etwas...
OK, da hast du natürlich auch wieder recht. Aber auch wenn gebaggert werden muss oder zusätzliche Ports installiert werden müssen sollte die Telekom nach fast 2 Monaten mal langsam was beauftragt haben und damit zumindest ein ungefährer Zeitplan existieren.
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Original geschrieben von horstie
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Ich sehe hier allenfalls den vorwurf nach 23 BkatV "Beim Überholen ausreichenden Seitenabstand zu einem anderen Verkehrsteilnehmer nicht eingehalten"
http://www.verkehrsportal.de/bussgeldkatalog/bkatv_05.php. Der Spass würde 30 € kosten - wobei den mangelnden Sicherheitsabstand erstmal jemand nachweisen muss...
Ein Verwarnungsgeld hätte die Polizei gleich vor Ort kassiert. Ich hab den Threadersteller aber so verstanden dass die Polizei ein Bußgeld angekündigt hätte.
In dem Fall käme eigentlich nur der Vorwurf des Überholens bei unklarer Verkehrslage in Frage, der allerdings auf eher wackeligem Fundament stehen dürfte.
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Original geschrieben von dob
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Das blöde an diesen Bedarfsanzeigen ist jedoch dass man terminmäßig gar nix sagen kann, das kann ne Woche dauern, das kann aber auch Monate dauern bis es erledigt ist (kurzer Crashkurs zu Bedeutung Bedarfsanzeige: im schlimmsten Fall muss gebaggert werden für ne neue Leitung, das dauert halt)...
Das haut mich jetzt aber aus den Socken. Die Telekom verkauft also einen Anschluss die sie nicht hat und von dem sie auch nichtmal weiß wann sie ihn bereitstellen kann.
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Original geschrieben von NoxX
sauer solltest du aber nicht auf vodafone ansich sein, sondern auf den einen hotliner
Pech, in diesem Fall für für VF, die Meisten sehen sowas eben anders.
Wenn mir ein Vertreter einer Firma blödkommt denke ich auch eher"was fürn Saftladen" als "was fürn Vollpfosten".
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Re: Unterschiedliche Vodafone Netze ???
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Original geschrieben von Skusi
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Da für mich die Netzabdeckung aus beruflichen Gründen sehr wichtig ist, und ich oft in irgendwelchen Kellern unterwegs bin, habe ich mich überreden lassen das Vodafone Angebot anzunehmen.
Dann solltest du aber auch den Support berücksichtigen. Solange alls funktioniert hast du auch bei den Discountern kein Problem, nur wenn nicht bist du beim Netzbeteriber i.d.R. besser bedient.
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Was sagt Ihr dazu ???
MFG Skusi
Musst du entscheiden. Ärger ist verständlich, aber kein guter Ratgeber.
Ich würde es weitgehend danach entscheiden welches Tarifmodell für mich in Summe das günstigere ist oder ob das ggf. etwas teurere Angebot durch mehr Komfort und/oder besseren Service überzeugen kann.
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Original geschrieben von nurLeser
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Wenn man jetzt nicht sehr konstruiert fantasieren will, dass der LKW absichtlich ein Stück nach links gefahren ist um den Überholenden zu rammen - und das wäre ja nun wahrlich absurd an den Haaren herbeigezogen - dann ist die Schuldfrage ja so eindeutig wie nur irgend möglich...
Es ist kein Vorsatz nötig. Auch wenn es nur eine Windbö war kann sich aus der Betriebsgefahr eine Mithaftung ergeben.
Die überwiegende Schuld wird aber in jedem Fall beim Überholenden bleiben da der Schaden ohne das Überholmanöver nicht eingetreten wäre.
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Die eigentlich Frage war ja auch nur die nach weiteren Konsequenzen, Bussgeld etc.
Und da dürfte wohl kaum irgendwas relevantes kommen, schliesslich lag ja sogar gar keine Sachbeschädigung vor (eigenes Eigentum darf man ja straflos beschädigen).
Wegen irgendeiner Verwarnung ohne Punkte zum Anwalt zu rennen ist doch albern.
Es geht nicht um eine Verwarnung. Überholen bei unklarer Verkehrslage mit Gefährdung kostet 250Euro Bußgeld+4Punkte+1 Monat Fahrverbot, mit Sachbeschädigung 300Euro+4Punkte+1Monat Fahrverbot (ob ein eigener Schaden in dem Zusammenhang als Sachbeschädigung gewertet werden kann weiß ich nicht), für die Formulierung des Widerspruchs kann es da durchaus sinnvoll sein sich anwaltlich beraten zu lassen.
Und wenn er keine Vollkasko hat kann es sich je nach Höhe des eigenen Schadens auch lohnen zumindest eine Teilschuld des Anderen zugesprochen zu kommen, durch das Bußgeld wird es noch schwerer.
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Die Telekomiker sollten doch wohl wissen bis wann die Installation der neuen Ports fertig sein sollte und je nach Zeitdauer von sich aus eine Überbrückungslösung anbieten.
Schon blöd genug dass die Telekom etwas verkauft was sie nicht liefern kann, aber halbgare Software oder schlecht geschulte Mitarbeiter sollten ja wohl nicht das Problem des Kunden sein.
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Ich kenne Vista auch nicht, nach diesem Forumsbeitrag scheint es da zwischen Vista und XP keinen nennenswerten Unterschied zu geben.