Beiträge von NoIdea

    Das kommt immer auf die Hardware an. Vernünftige Systeme arbeiten auf DAB+ hervorragend und erreichen locker die 80km im flachen Land. ..

    Auf dem flachen Land funktioniert das mit dem homöpathischen Senderausbau durchaus.

    Es gibt sicher auch bessere Empfangsgeräte als das Radio in meinem Insignia, aber UKW ist auch damit im hügeligen Taunus, Westerwald und Siegerland im Gegensatz zu DAB+ ohne Unterbrechungen empfangbar.

    Bei Autos hat man dazu i.d.R. wenig Auswahl bei der Hardware und der Antenne, was Besseres hätte ich auch für Geld und gute Worte nicht bekommen können.

    Brauchst gar nicht so lange warten, ist in der Schweiz schon passiert. Die haben UKW jetzt zum Jahreswechsel abgeschaltet und das Geheule ist groß wegen der Autos mit integrierter Bedieneinheit die nicht auf DAB+ umgerüstet werden können. Es geht so weit dass sogar der SWR den Verkehrsfunk für die Schweiz mit übernimmt, denn in der Schweiz gibt es ja keinen mehr.


    Ist hier aber OT.

    In Deutschland ist zusätzlich das Problem dass DAB+ erheblich löchriger als das VF Mobilfunknetz ist.

    Wenn die Schweiz auch den Verkerkehrsfunk abgeschaltet hat hat aber nix mit DAB+ zu tun, das ist dann einfach weggespart worden, in Deutschland bekommt man Verkehrsmeldungen auch über DAB+.

    Dafür steigt der Verbrauch mit Verschleiß des Motors so das in den 50l Tank zwar noch 50l passen aber die Reichweite nur 40l entsprechen.

    Konnte oich bei meinen Verbrenenrn die ich i.d.R. bis ca. 150TK mgefahren habe niht feststellen, auf 0.1-02.-l/100km wil lixch mich nicht festnageln lassen, aber nix nennesnwertes.

    Mein letzter Prüftstansdsmotor hat mit über 2000h (was bei dem Drehzahl-Lastkollektiv ca. 250-300Tkm entspricht keine 5% Mehrverbrauch gehabt (und das war ein normaler 1,6l Turbo Benziner).

    Bei BEVs muss man im Übrigen auch mit nachlassendem Energiegehalt über Lauftrecke und anders als beim Verbrener auch einfach über Alter rechenen.

    Schmuddelkinder ist noch viel zu nett. Mit einer Partei die vom Verfassungsschutz bundesweit als rechtsextremer Verdachtsfall, und in drei Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, arbeitet man nicht zusammen. Das ist ein demokratischer Grundkonsens, den die CDU/CSU, Merz und Söder gerade verlassen.

    Ich finde Kindergartenvergleiche in dem Fall absolut absolut passend, denn was SPD und Grüne da versuchen abzuziehen ist lächerlich, wenn es auch ernst ist.

    Da sie nicht den Arsch in der Hose haben selber zu dem Thema etwas konstruktiv beizutragen versuchen sie den Vorstoß der CDU zu diskreditieren.

    Nur zur Erinnerung: Israel hat den Gazastreifen in ein Gebiet verwandelt, das deutschen Innenstädten im Mai 1945 gar nicht mal so unähnlich sieht. ...

    Das sind nicht die einzigen Parallelen zum 2.WK: Auch Hitler hatte sich verrechnet was sein Überfall auf ein Nachbarland für Folgen hat.

    Anders sehe ich allerdings die israelischen Raubzüge im Westjordanland, dafür gehörrt die israelische Regierung und die beteiligten illegalen Kombattanten (aka "Siedler") in Den Haag angeklagt und mit internationalen Sanktionen belegt.

    Es muss nun einmal gehandelt werden, und welche der gewählten Abgeordneten da zustimmen, wenn es zum Wohle des Landes und der Bürger ist, ist mir völlig egal...

    Wenn sich SPD und Grüne nicht durchringen können ein notwendiges Gesetz einzubringen ist das nicht der Fehler von CDU oder der AFD.

    Scholz hat den Schuss offensichtlich immer noch nicht gehört, wie bei seinem Versagen in der Ukrainepolitik sagt er jetzt auch in der Migrationspolitik nur was nicht geht statt als noch amtierender Bundeskanzler selber zu handeln.

    Und selbst wenn das Gesetz später ggf. in Teilen kassiert wird, wenn es nicht um gekränkten Stolz geht scheißt es keinen Politiker ein grundgesetzwidriges Gesetz abzunicken, und es hat auch keinerlei Konsequenzen außer dass man sich Jahre später falls man noch im Amt sein sollte sich nochmal hinsetzen muss um nachzubessern (und die meiste Arbeit davon machen Staatssekretäre).

    Wie mein Opa immer sagte, "das geht nicht" heißt "ich will nicht".

    Und Olli will einfach nicht und überlässt das Feld lieber der AFD um dann mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf Merz zeigen zu können "Buääääh, der spielt mit den Schmuddelkindern".

    Das sind alles Punkte die je nach Art durch die Bank das komplette Haus, jedes Gerät usw. betreffen das zur Mietsache gehört. Sowas ist immer eine Mischkalkulation. Es verlangt auch keiner 500€ im Monat für eine Einbauküche weil die kaputt gehen kann und die Versicherung steigt.

    Möbliert schlägt enorm in der Miete durch, da legt ein Vermieter nie was bei drauf.

    Und eine Wallbox verursacht im Gegensatz zur Einbauküche für den Vermieter laufende Kosten die er wohl kaum auf die anderen Mieter mit umlegen wird.

    ...Ich bleibe dabei dass das ein super winwin für den Vermieter ist und der Preis viel zu hoch angesetzt.



    Nein. Sobald der Vermieter das macht wirds teuer. Der muss alle Vorschriften und Prüfungen gewerblicher Elektroanlagenbetreiber einhalten was einen gut 3 stelliger Betrag im Jahr ist under trägt das Risiko für Defekte und ggf. erhöht sich sein Versicherungsbeitrag dadurch.

    Dazu kommt ein eigener Stromzähler und ein Stromvertrag mit eigener Grundgebühr, das sind schon alleine 10-15€ im Monat.

    Als Mieter würde ich die daher eher auf eigene Kosten installieren und an meinen Stomzähler anschließen lassen wenn absehbar ist dass ich in der Wohnung noch ein paar Jahre bleibe (geht natürlich nur mit Zustimmung des Vermieters).

    Die CDU will noch vor der Bundestagswahl Gesetzesentwürfe in den Bundestag bringen, die nur in der Konstallation CDU/CSU+FDP+AFD eine Cance auf eine Mehrheit haben, und Merz erklärt dazu in Richtung AfD: "Wir arbeiten mit dieser Partei nicht zusammen". Für die dumm will er die deutsche Öffentlichkeit eigentlich verkaufen? Da soll offenkundig der Grundstein für eine GroKo mit der AfD gelegt werden.


    Anträge zur Migration im Bundestag - Nimmt Merz AfD-Unterstützung in Kauf?

    Gesetzesvorhaben nicht einzubringen weil die AFD zustimmen könnte finde ich allerdings auch ein problematisches Demokratieverständnis.

    Wenn Grüne und SPD nach der Häufung von Angriffen immer noch nichts unternehmen wollen (wo bleibt deren Vorschlag um sich dann wenn möglich mit der CDU auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen?) finde ich das das viel größere Problem was der AFD weitere Wähler in die Arme treibt.

    Dass Dämonisierung und Ausgrenzung der AFD deren Wähler eher mobilisiert als abzuschrecken müsste man nach fast 10 Jahren mit der blauen Gurkentruppe eigentlich wissen.

    Und ob die AFD dem CDU Vorschlag überhaupt zustimmt (im Vergleich zum CDU vorschlag will die AFD schließlich viel mehr) ist auch noch gar nicht sicher, siehe das Kasperletheater bei den letzten Landtagswahlen im Osten.