Beiträge von NoIdea

    Das ist sozusagen meine Kernkompetenz. Es wird wohl darauf hinaus laufen dass ich wieder in meinen erlernten Beruf zurück muss, in dem ich wie schon erwähnt nicht wirklich gut bin, und der mich daher ziemlich stresst, da ich ständig befürchten muss Arbeit zu bekommen die mich überfordert, oder unter den Erwartungen des Arbeitgeber zu bleiben...

    Dann mach was anderes.

    Überleg dir was dir Spass machen könnte und unternehme dann die dazu nötigen Schritte, ggf. kannst du übers Arbeitsamt auch eine entsprechende Weiterbildung bekommen.

    Wenn es gar nichts gibt wo du dir vorstellen kannst dsss es dir Spass macht, Schonvermögen verprassen und Harzen + Minijob, z.B. Regale einräumen im Supermarkt, oder Pakete sortieren bei einem Paketdienst...

    ...Es bringt doch nichts hoch zu stapeln und dann absehbar am ersten Arbeitstag vom Chef die Ausgangstüre gezeigt zu bekommen.


    ...

    Bei uns haben teilweise ganz schöne Deppen und Faulpelze die Probezeit problemlos überstanden.

    Es bringt auch nichts tiefzustapeln und damit in der Vorauswahl schon rauszufliegen.

    Die Anforderungsprofile in Stellenausschreibiungen sind i.d.R. vollkommen überzogen. Die Grundqualifikation sollte man möglichst haben, aber wenn man von dem Rest 1/3 bis die Hälfte schonmal gehört hat lohnt sich eine Bewerbung immer.

    Eine entfernte Bekannte aus der Wandergruppe hat eine Eintrittskarte mit Klarkommen und Adresse abfotografiert, und das Bild in den Status gestellt. Ich habe sie gefragt ob sie komplett irre geworden ist. Zwei Minuten später meldete sie sich mit "Ups, ja. Da hast du recht", und hat es wieder raus genommen. Was fällt mir noch auf? Ich weiß jetzt dass sie einen italienischen Nachnahmen hat, und wo sie wohnt ;)

    RE: Was fällt euch auf? :P

    Leider hat man mit 3,6 kW deutlich höhere Ladeverluste

    Elektroauto und Ladeverluste: So können Sie Kosten vermeiden

    Abgesehen vom Zoe der echt unterirdisch schlecht ist lässt sich das bei ~30Cent/kWh verschmerzen.

    Bei der Standheizung ist mir der Komfortgewinn die Mehrkosten auch wert, wenn ich ein E-Auto hätte und an meinem Stellplatz laden könnte würde ich das dem Laden an einem Schnellader irgendwo in der Pampas trotzdem klar vorziehen.

    Zumal auch DC Schnelladung durch Kabelverluste und ggf. Akkukonditionierung verlustbehaftet ist (die Verluste durch die AC-DC Wandlung in der Säule gehen zwar theoretisch zu Lasten des Anbieters, praktisch werden die natürlich auf die Ladepreise draufgeschalgen).

    Peitsche? Welche Peitsche denn?

    Es ist absehbar dass fossile Energien durch den erweiterten Zertifikatshandel ab 2027 erheblich teurer werden so dass man aktuell sich ernsthaft überlegen muss ob man sich noch einen Verbrenner zulegt, andererseits bleibt für nicht-Eigenheimbesitzer das Problem mit dem Laden und auch von der Anschaffung sind E-Autos immer noch erheblich teurer als Verbrenner.

    Die Hersteller haben dagegen das Problem der Flottenverbrauchsziele. So gut wie alle europäischen Hersteller sind nächstes Jahr gezwungen E-Autos mit Verlust in den Markt zu drücken und müssen versuchen Verbrennern über Preiszuschläge unattraktiv zu machen, was aber den Gesamtmarkt weiter in die Knie zwingen wird da wer nicht unbedingt muss einfach gar kein Auto kaufen wird.

    Darunter wird der europäische KFZ Markt noch viele Jahre leiden und die Hersteller und Zulieferer werden einen Großteil der nach der Umstellung auf E-Mobilität eh nur noch wenigen verleibenden Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlagern.

    Aber nur, wenn man keine Lust hat, neues zu denken und das Risiko einzugehen.


    Continental hat vor Jahren verkündet. Batteriewerk? Och nö. Viel zu große Investition und keiner wisse, ob man die Batterien überhaupt brauche.


    Weil die damit im Gegensatz zum chinesischen Staat Geld verdienen müssen. Wenn Conti dann fürs Material mehr bezahlt als bei CATL die fertige Batterie kostet fliegt das trotzdem nicht. Northvolt geht gerade auf die Bretter, die Batteriekooperation von Daimler und Stellantis fliegt nicht...

    Batterien zusammenzupappen bringt eh nicht viel Wertschöpfung in Europa, das sollte man in gewissem Maßstab aus strategischen Gründen machen um nicht restlos von China abhängig zu sein, aber das ist kein Gamechanger.

    In China läuft extrem viel Grundlagenforschung bis hin zur Produktentwicklung an Universitäten, in Deutschland müssen dagegen Forschungsprojekte für die Unis Geld bringen und die Firmen die das bezahlen müssen dann selber anschließend noch selber die Produktentwicklung stemmen.

    Von daher werden die politischen Rahmenbedingungen in absehbarer Zeit für das Ende europäischer Autoproduktion sorgen

    Das ist ein Wirtschaftskrieg bei dem die einheimische Autoindustrie von den eigenen Regierungen komplett im Regen stehen gelassen wird und z.T. noch Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommt.

    Ein bezahlbares eAuto mit brauchbarer Technik (Ladegeschwindigkeit & Reichweite) wäre der Todesstoß für den Verbrenner.

    ...

    Na wenns nur das wäre hätte der Verbrenner noch ein langes Leben.

    Sorry, da muss ich dir widersprechen. Das Geschäftsmodell unserer Wirtschaft basiert seit eh und je darauf günstige Rohstoffe zu beziehen, sie zu veredeln und dann für gutes Geld in die Welt zu verkaufen. Dieses Modell hätte auch mit Rohstoffen für die Batteriefertigung funktioniert, wenn unsere Industrie nicht geschlafen hätte.

    Und wie hätte das funktionieren sollen? China hat ein quasi Monopol auf viele Grundstoffe der E-Mobilität und ist selber Marktteilnehmer beim Endprodukt.

    Anders als Öl- und Gasproduzenten die selber mit ihrem Rohstoff nicht viel anfangen können hat es China nicht nötig die überhaupt zu exporiteren, siehe auch aktuelles Embargo gegen die USA.