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Du siehst es als draufzahlen, ich sehe es als Kauf zum nicht rabattierten Normalpreis....
Lieber Kunde, lass dir sagen, Rabatt wird vorher draufgeschlagen.
Gut, bei den Apps ist es ggf. anders, da bezahlst du ja mit deinen Daten und bekommst dafür das Produkt selbst zu einem niedrigeren Preis.
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Eben - ist doch völlig legitim, dass jemand erstmal seinen Verbrenner (weiter) fährt - und dann in ein paar Jahren nochmal schaut, wie sich die individuelle Situation verändert (verbessert) hat. Da muss man doch nicht ständig über etwas jammern, dass einem persönlich momentan nicht passt - aber wovon man auch gar nicht betroffen ist.
Aber das ist doch genau die Misere der europäischen Autoindustrie. Es ist ja nicht nur so dass die Leute viel weniger E-Autos kaufen als die Politik für die CO2 Ziele angepeilt hat, die Leute kaufen auch keine neuen Verbrenner wenn sie nicht unbedingt müssen.
Und wenn sie es täten müssten die Autohersteller wegen Flottenverbrauch Strafzahlungen leisten dass es scheppert.
Aber mehr als Schaufensterreden kommt von der Politik nicht, nach der Einigung bei VW ist ja alles gut und man kann sich beruhigt wieder schlafen legen 
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Ich bin froh den Preiszirkus der Tankstellen nicht mehr zu haben. Mit solchen Maßnahmen bekommen wir das zurück.
Und ich bin froh dass ich nicht mal eben 50% mehr für den Sprit bezahlen muss wenn ich keine gebührenpflichtige Karte des jeweiligen Tankstellenbetreibers habe.
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Entscheide dich bitte auch mal: Gibt es einen Ladekarten-Zoo (weil so viele verschiedene Anbieter) oder steuern wir auf ein Mono/Oligopol zu?
Die Ladekarten sind der Versuch Kunden zu knebeln und Konkurrenz aus dem Markt zu drängen.
Wer einen kostenpflichtigen Tarif hat wird tunlichst vermeiden bei einem anderen Anbieter zu laden, von daher hat man als Kunde nur die Wahl des kleinsten Übels solange alle großen Anbieter bei dem Spiel mitmachen bzw. die Politik nicht regulierend eingreift.
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Dass für manche Ladetarife eine Grundgebühr fällig wird, würde ich ganz rational auf Kostenbasis betrachten: wenn ich so wenig fahre, dass sich die Grundgebühr (z.B. bei Tesla für Fremdmarken: 9,99 € oder EnBW Tarif "M": 5,99 €) nicht rechnet, dann spielt der Preis pro kWh regelmäßig eine zu vernachlässigende Rolle.
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10€ Grundgebühr wären für mich grundsätzlich weniger ein Problem, wenn ich bei meinem Fahrprofil mal im Mittel 300kWh pro Monat ansetze macht das 3.3Cent/kWh.
Das Problem ist aber dass man nicht überall Säulen "seines" Anbieters hat und auch bei Tarifen mit Grundgebühr im Roaming hohe Preise anfallen.
Um während der Arbeitszeit für schon grenzwertige 43Cent/kWh laden zu können müsste ich einen Tarif bei den Stadtwerken Rüsselshaim buchen der 10€ im Monat kostet, ohne Grundgebühr sind es 60Cent/kWh.
Problem: Außer in Rüsselsheim wäre ich mit dem Tarif entweder im Roaming für 55(AC)-67(DC)Cent/kWh bzw. müsste abseits deren Vertragsparner zu Ad Hoc Preisen die i.d.R. auch nicht niedriger sind laden.
Da ich nur gut die Hälfte meines Ladebedarfs da decken könnte wären es dort mit GG schon rund 50Cent/kWh, dazu bräuchte ich entweder einen weiteren Tarif mit Grundgebühr oder müsste rund die Hälte meines Ladebedarfs zu Ad Hoc Preisen laden.
Da fahre ich lieber meinen Verbrenner noch ein paar Jahre weiter.
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Das ist mir zu pauschal. Was heißt für dich "zu hoch"? Was ist für dich der "normale" Preis?
0,39 € pro kWh?
0,49 € pro kWh?
Der Normale Preis ist ~30Cent/kWh, das zahlt ein Eigenheimbesitzer ohne Solar, und damit rentiert sich ein E-Auto schon bei durchschnittlischer Jahresfahrleistung trotz höherem Anschaffungspreis.
Ladesäulen kosten natürlich den Betreiber auch Geld, daher würde ich mal je nach Ladeleistung 40-50Cent/kWh als akzeptabel betrachten, wobei 50Cent/kWh bei den aktuellen Spritpreisen schon etwa der Breeak-Even zum Verbrenner sind.
Das Problem an den aktuell hohen Preisen ist halt dass es kaum jemand nutzt und damit die Festkosten die Preise in die Höhe treiben, ein klassischens Huhn-Ei Problem.
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Wenn ich bei einem E-Auto die Auswahl zwischen LFP und NMC hätte würde ich immer LFP nehmen, da LFP sicherer ist und deutlich mehr Ladezyklen aushält.
Die Ladezyklen sind kein Problem, 1000 Zyklen sollten NMC halten, das sind selbst wenn man nur 300km Reichweite rechnet 300TKm.
Die Eigensicherheit ist in der Tat ein Vorteil, andererseits brennen die Zellen selber ziemlich selten.
Benzin ist da von der Brandgefahr eine ganz andere Liga.
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Um auf 1,37 € je kWh zu kommen, muss man sich als Autofahrer aber auch maximal dämlich ungeschickt anstellen.
Kennst du jemanden persönlich, der jemals so viel bezahlt hat? Ich nicht. Das sind theoretische Preise im Worst Case Szenario, die ich nur aus Clickbait Videos und ebensolchen Artikeln kenne.
Spielt in der Tat keine Rolle, schon der normale Preis ist zu hoch.
So wird von den Ladesäulenbetreibern sichergestellt dass bei E-Mobilität in den nächsten Jahren ein elitärer Club aus Eigenheim Besitzern und Dienstwagenfahrern mit Ladekarte vom Arbeitgeber bleibt.
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Also erzeugen sie mit fehlerhafter Stromversorgung Verlustleistung zum heizen des Akkus. Mit einer richtigen Heizung (Heizdraht) wäre die Ladeleistung auch an Ladesäulen hoch die keine Notlösung zur Kompensation der fehlenden Heizung haben.
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LFP Zellen werden verwendet wenns billig werden muss, da spart der Hersteller dann gerne auch an anderer Stelle.
Zitat
Die Entwickler von Tesla wohnen wohl im warmen Texas / Kalifornien und kennen keine richtigen Winter.
Da sollte man auch als Kunde so schlau sein kein Auto mit LFP Zellen zu nehmen, in arktischen Regionen fährt auch kaum jemand Diesel.
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Wie kommst du drauf das der Kohlstrom den Preis unten hält? Halte ich für ein Gerücht.
Was mit dem Börsenstrompreis passiert wenn man zu wenig Grundlastkraftwerke hat konnte man in den letzten Wochen öfter sehen.
Und im Vergleich zu Gas ist selbst Steinkohle (die rund 40% Anteil am Kohlestrom hat) günstig.