Beiträge von wolfbln

    Die Dienste kannst du durchaus deaktivieren. Happy Black ist automatisch dabei und wird nach 1 Monat ein kostenpflichtiges Treueprogramm, Rete Sicura ist ähnlich und heißt bei uns Secure Net. Der Anrufbeantworter Secreteria ist auch ausschaltbar. Das geht nicht über die App, sondern nur den Online-Bereich, wozu man sich registrieren muss bei Vodafone für den online Account. Ich würde eine Email-Adresse für Spam dafür nehmen und du bekommst Code aufs Handy zum einloggen und musst einen Relink bestätigen.


    Denn dazu musst du dich einloggen auf der Website unter Fai da te in deinen Account und in die Zusatzdienste bei Offerte Attive und den Untermenus versteckt hinter einem (+) einige davon deaktivieren (gestici und disattivare und confirma). Das ist ziemlich versteckt und sicherlich so auch beabsichtigt. Da sollte auch der Anrufbeantworter versteckt sein. Ansonsten geht es auch über Codes: https://www.aranzulla.it/disat…nica-vodafone-917202.html Ob man diesen Zusatzkredit deaktivieren kann, weiß ich nicht. Die Karte ist aber prepaid und wenn du sie danach entsorgst, ist es doch egal.


    Das betrifft bisher nicht die Drittanbieterdienste im eigentlichen Sinn, sondern Dienste wie Secure Net oder Anrufbeantworter, die schon Vodafone selbst verkauft. Drittanbieterdienste sind Fremdfirmen, die Vodafone über die Telefonrechnung abrechnet. Eigentlich sind sie nicht so ein großes Problem wie bei TIM oder WindTre, wo man sich leicht solche einfängt und darum braucht man sie nicht ganz so wichtig deaktivieren. Das geht aber auch in dem Menu versteckt. Vodafone nennt sie nicht Servizi a pagamento sondern Servizi Digitali.


    Aber deine Beobachtung stimmt generell: Vodafone fungiert in Italien wie ein windiger Teppichhändler, der einen ständig noch etwas unterjubeln möchte. Coop Voce dagegen finde ich fair und ohne große Überraschungen und eher was wir in Deutschland von Prepaid gewohnt sind. Diese SIM ist es auch wert, mitgebracht zu werden.....

    Hey. Danke für Eure Antworten. Damit sehe ich Telekom bei Three UK und Smarty als wieder zurückgekehrt an. Das direkte Einbuchen klappt nicht mehr ganz so gut, aber man bekommt idR ein Upgrade vom 3G ins LTE nach wenigen Minuten. Meine Test-SIM blieb auch die ganze Nacht über im Netz, also auch kein aktives Steering dagegen. Die Prio zu o2 gilt weiter, VF scheint etwas einfacher einbuchbar, aber Telekom geht wieder in LTE. Damit haben wir wieder eine 3-Netz-LTE-SIM mit Smarty zum sehr guten Preis (20GB für £10/11€). Auch für Cellmapper ist bei den alten Three UK SIMs der 1p/MB-Tarif damit möglich. Ich bewege mich nachher noch etwas durch Berlin damit, um zu sehen, ob Three's Liebe zu o2 nicht zu groß geworden ist und man ständig da reingeschoben wird (in der U-Bahn würde ich es mir ja wünschen statt EDGE von Telekom), aber sieht gut aus. Ich habe ehrlich nicht mehr daran geglaubt.

    Heute überschlagen sich die Ereignisse:


    Bei Three UK geht wieder die Telekom bei uns. Sie war ja einige Wochen nicht mehr einbuchbar und kam zunächst bei Drei Austria zurück. D.h. wir haben offenbar eine weitere 3-LTE-Netz-SIM-Karte zurück. Wobei das Verhalten etwas seltsam ist. Ich hatte eine unaufgeladene Three UK, die nur neu ins 2G und 3G der Telekom kam, nicht aber ins 4G. Erst nachdem ich sie aufgeladen habe und ein Add-on mit 120 MB für 50p gebucht habe, ging auch LTE. Ich hoffe, dass es bei Smarty auch so ist. Denn da geht auch ohne Paket nur Telekom in 2G und 3G. Wenn jemand ein Paket bei Smarty am laufen hat, bitte mal die Telekom checken, ob sie wieder geht. Ansonsten mache ich es mal in ein paar Tagen. Es sieht aber ganz gut aus. Hoffentlich bleibt es dabei.

    Das würde bedeuten, dass nach einiger Zeit Ruhepause die Aufpreise wieder weg sind. Also macht es doch noch u.U. Sinn eine "geblockte" Simyo in die Schublade zu legen und nach ein paar Monaten nachzuschauen, ob sie wieder normal läuft. Problem dabei sind mehrere Sachen:

    1.) man kann nicht vom Übertrag ungebrauchten Guthabens profitieren

    2.) man muss effektiv einen Bono kaufen, um zu checken, wie abgerechnet wird

    3.) die Gültigkeit bei Simyo mit 6 Monaten ist auch ziemlich eng

    Aber schön zu hören, dass sie nicht ewig tot ist. Wenn jetzt allerdings immer sehr schnell diese Aufpreise kommen wie bei mir und Strasbourg, wird das nicht viel nutzen.

    Strasbourg hat nun nach wenigen Tagen von Simyo eine Nachricht über "missbräuchliches Verhalten" (consumo abusivo) im Roaming erhalten mit der Ankündigung, dass - wenn das so weiterläuft - in 2 Wochen Aufpreise erhoben werden. Das war eine aus Spanien per Post von mir organisierte SIM. Ich werde (als SIM-Halter) nachfragen, was eigentlich der Missbrauch nach wenigen Verwendungstagen sein soll.

    Dennoch können wir wohl Simyo aus der Liste und dem Wiki verabschieden. Ich werde damit noch ein paar Tage warten, um zu sehen, welche Promotions aus dem Sommer (bis 30.9.) bei den spanischen Betreibern weiterlaufen: aber Vodafone, Orange, teilweise movistar und yoigo haben weiter ganz gute Optionen mit Preisen unter 1€/GB ohne diese willkürliche FUP wie bei Simyo. Man kann wohl Simyo nicht mehr empfehlen. Adios Simyo.

    Weil Strasbourg wohl busy oder mit seinen SIMs völlig abgespeist ist, gebe ich jetzt mal ein Update zu Orange Sosh aus Frankreich rein. Die sind ja unattraktiver geworden, seitdem sie die Angebote nur noch in der Serie limitée herausgeben mit deutlich reduzierten Roaming. Mein erstes Jahr bei Sosh ist nun abgelaufen und ich bin nicht vom 9,99 € Aktionspreis auf den 24,99 € Normalpreis hochgestuft worden, sondern wie angekündigt auf 11,99 € für ein weiteres Jahr.


    Seit gestern hat aber auch Sosh seine restlichen Pläne überarbeitet und der "24,99 €" bekommt jetzt statt 50 GB nun 70 GB, die komplett auch im Roaming herausgegeben werden (in Deutschland bei VF und gegen etwas Steering bei DT in full Speed). Als Bonbon für Bestandskunden haben sie alle 50 GB Pläne auf 70 GB hochgestuft. D.h. ich bekam im ersten Jahr 50 GB für 9,99 € und zahle jetzt im 2. Jahr 11,99 € für 70 GB. Das kann sich sehen lassen. Weiter kann ich monatlich kündigen, wenn Sosh da was am Roaming schraubt.


    Der 24,99 € Plan ist leider in letzter Zeit nicht mehr in den Angeboten gelandet und kostet für Neukunden wohl auch durchgehend 24,99 €. Dafür bekommen sie 70 GB auch im Roaming bei VF und DT mit monatlicher Kündigung. Die Anmeldung ist allerdings sehr kompliziert und sollten nur Leute machen, die etwas französisch sprechen. Im Wiki ist sie genauer beschrieben. Wenn man (zur Zeit) nicht nach Frankreich fahren will, um die SIM bei einer Chronopost (DPD-Station) abzuholen, kann man auch lokal Freunde dort oder einen Postweiterleiter damit beauftragen. Die muss man aber bei der Anmeldung als Adresse angeben.


    Daneben bietet ja auch die Hauptmarke Orange ein 70 GB Paket mit vollen Roaming für 19,99 € pro Monat im ersten Jahr an. Hier sollte man aber bedenken, dass eine Vertragsbindung für 12 Monate besteht. Da kann man nicht sofort reagieren, wenn sie am Roaming schrauben. Dieser Plan soll auf 34,99 € nach 1 Jahr steigen, wobei ich nicht weiß, ob sie da auch im 2. Jahr runtergehen. Ich habe mir die Anmeldung zu Orange angeschaut. Es ist die völlig gleiche Maske wie zu Sosh. Es sollte also genauso wie bei Sosh funktionieren. Ich würde aber eher zu Sosh raten, weil da das Risiko geringer ist.

    Das habe ich schon früher mal beantwortet.

    Das ist ein Off-Spring aus einen Thread. Es gab das Bedürfnis von einigen Teilnehmern nach etwas mehr Diskretion/Privatheit und einer gewissen Beschränkung der öffentlichen Inhalte. Es gab dann im Thread eine offene Diskussion darüber, wie und wo wir das machen. Hier als Gruppendiskussion oder auf einen Messenger portiert. Ich habe mir beide Seiten angehört und mich dann entschieden, dass hier zu machen und vielleicht später zu portieren. Der Grund ist einfach: Ich kenne viele Nutzer nicht. Man kann sie leichter hier "intern" einladen und für die Gruppe gewinnen. Die Schwelle Nutzer rüberzuziehen in eine kleinere Kommunikation ist zunächst geringer, wenn sie auf der gleichen Plattform stattfindet. Das fand ich einleuchtend.


    Bei Messengers ist zudem das Problem wo: Telegram finde ich gut, muss man auch nicht Telefonnummer preisgeben, aber haben nicht alle. WhatsApp haben wohl alle, lässt sich nicht duplizieren auf mehreren Geräten und muss man Nummer angeben. Threema wurde noch vorgeschlagen. Kenne ich nicht, aber das soll nichts heißen.


    Jetzt habe ich auch wieder das Problem, dass ich mit den Usern die passende Plattform finden muss. Das kann ich ja nicht verordnen. Dann muss man sie darüber hin migrieren, möglichst ohne Verluste. Zudem haben sich 2 Admins/Moderatoren bei mir gemeldet und mir gesagt, bevor ich das mache, soll ich sie nochmal fragen. Na ja. Das tue ich hiermit :-). Ich habe nämlich keine Lust, alles zu machen, zu migrieren und dann geht es plötzlich :S. Ich hoffe, das versteht wenigstens jemand. :whistling:

    Dein Argument war, dass es vielleicht schwierig sein könnte, wenn ein Neuer in der Gruppe alles Vorangegangenes lesen könnte, weil ja eine gewisse Vertraulichkeit herrscht in solchen Kommunikationen. Dieses Argument kann ich nachvollziehen.


    Das ist aber so geregelt: Bei Neu-Zufügungen bzw. Einladungen zu einer Gruppe kann der Einladende sagen, ob der Neue alles oder nur von da an lesen kann. Bei der Erstellung der Gruppe kann auch der Ersteller sagen, ob er allen das Recht gibt, andere einzuladen oder nur sich selbst.


    Ich habe das so gelöst. dass nur ich das Recht habe, einzuladen und schon im 1. Post gesagt habe, dass neue Mitglieder grundsätzlich alles lesen können und die User mit ihren Posts damit einverstanden sind. Das finde ich transparent.


    Hier ist es ja so der Fall. Ich lade 10 Leute ein. Davon antwortet/interessieren sich 5. Dann schmeiße ich die 5 ohne Interesse raus. Kann aber keine neuen 5 neu einladen, weil die Gruppe weiter "voll" ist. Lade ich nur 4 Leute ein. 2 davon "kommen" nicht, kann ich weitere 2 einladen, die auch alles von Anfang oder von ihren Eintritt an lesen können, je nach Ansage. Diese 12er Grenze ist schon willkürlich, bei "unbesetzten Gruppenplätzen" wird sie aber widersinnig. Dein Argument würde für mich ernst genommen werden können, wenn es für alle Neu-Ankömmlinge in der Gruppe gilt und sich nicht an der Gesamtzahl aller Mitglieder einschl. der inzwischen inaktiven sich orientiert.


    Das ist nicht die erste Gruppe, in der ich Admin bin und die Messenger setzen halt momentan die Standards. Vielleicht sind das auch meine Standards, glaube ich gar nicht so ganz, eher Gewöhnung. Aber wenn man andere Standards dagegen setzt, sollte man sie definieren, kommunizieren und vielleicht auch begründen können.

    Sorry, das ist für mich kein Argument.

    Weil ich zu jeden User, den ich normal zufügen kann, so lange die Diskussion noch nicht max. 11 oder 12 Mitglieder (egal ob aktuell oder verschiedene) hat, auswählen kann, ob ich ihn alles lesen lassen kann oder nur ab seinen Eintritt. Nochmal: das Zufügen von Usern geht problemlos, so lange die Gesamtzahl einschl. wieder gelöschter User nicht 11 oder 12 überschritten hat. Da würde sich das Problem mit den alten Nachrichten ja auch ergeben und das kann man individuell regeln und einstellen für jeden neu beitretenden Nutzer.


    Hier handelt es sich aber um User, die zunächst eingeladen waren, aber aus Gründen, die nur sie wissen, der Kommunikation nicht einmal beigetreten waren, sie nicht angeklickt haben, was ja die Gruppe sieht, ob sie die Kommunikation gelesen haben, geschweige denn darin etwas gepostet haben.


    Das ist einfach nur schlecht programmiert.

    Leider muss ich eine neu Schwäche in den Konversationen monieren, die mir völlig unverständlich ist


    Die Beschränkung auf max. 11 oder 12 User per Kommunikation kann ich ja nachvollziehen, mögen muss ich sie nicht.

    Dagegen kommt eine neue, ziemlich unnötige Limitation zu Tage. Alles das wird weiter nirgendwo ausgeführt oder gesagt.


    Wenn ich einen User (der z.B. nicht an der Gruppe interessiert ist) entferne, kann niemand für ihn/sie mehr nachrücken.

    Die Gruppe ist also schon "voll" mit den verbliebenen Mitgliedern. Das ist weder inhaltlich noch sonst wie nachvollziehbar.


    Wenn man also zu einer Gruppe "einlädt", dann ein paar Interessenten bekommt,

    besteht später nicht die Möglichkeit, die freiwerdenden Plätze der Nicht-Interessierten durch andere zu ersetzen.


    Ich würde nochmal bitten, zu überprüfen, ob das nicht geändert werden kann ...

    .... und ob man solche Limitationen nicht vielleicht auch vorher sagen kann.


    Vielen Dank.