Ne, aufgerundet, aber ich will meinem Bekannten da nicht so viel Stress zumuten ![]()
Beiträge von flatty
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Original geschrieben von lieberfussball
Top Neuigkeit - deine Quelle ist Fake-sicher oder? Gab ja schon viele Kiddies die sich mit gefakten Gutschriftsbestätigungen in anderen Portalen profiliert haben.Ich kenne die Quelle persönlich. Mir liegt die Mail mit vollständigem Header vor und ich habe auch den vorherigen Mailverkehr immer so mitbekommen (und inhaltlich ergänzt). Also: Ja.
Grüße
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Klar.
Äußerst "beweiskräftig" und dennoch günstiger als die Zustellung per GV sind:- Einwurfeinschreiben + Zeuge für Inhalt (möglichst jemanden mit der Abgabe bei der Post beauftragtem)
- Fax mit qualif. ProtokollGrundsätzlich gilt natürlich: Möglichst früh kündigen, dann genügt auch der Brief oder ein Fax ohne Protokoll, wenn man eine Bestätigung erhält. Je näher man an die K-Frist kommt, desto eher sollte man aber über ein Einwurfeinschreiben nachdenken.
grüße
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Ich darf (mit noch ein wenig Vorsicht) allen gratulieren, die auf meinen Rat gehört haben.
Soeben wurde mir bzgl. des iPod Touch das hier von einem anderen Besteller zugespielt:
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Naja, Deine Mail gab ja auch eine Steilvorlage dafür. Also das erste "Wetter"-Opfer hier? Würde das vielleicht nochmal (gesondert) prüfen lassen.
Also nicht hierauf antworten, sondern morgen eine neue Mail starten.
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Ich meine schon. Alles, was nur einen Zwischenstop enthält, gilt nicht als 2 sondern als ein einziger Flug, also wird der Amsterdam-Stop von weniger als 12/24 Stunden dir nicht die Langstreckengebühr sparen.
Ausnahme: Du buchst einzeln, das ist aber außerhalb von Awardflügen eher unsinnig und selbst dort frisst es unnötig Meilen.
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Original geschrieben von Boris1968
ein Übergabeeinschreiben ist dann nicht zugegangen, wenn der Empfänger die Annahme verweigert, kommt dann aber an den Absender zurück.Stimmt nur teilweise. Richtig ist: Es ist nicht zugegangen. Aber: Es gilt als zugegangen. (Stichwort: Arglistigte Zugangsvereitelung) Hier nachzulesen. Das ist für den Absender im Zweifel sogar noch netter, da dann nachher der Empfänger den Anschein des Inhalts des Einschreibens widerlegen muss, was wohl unmöglich ist.
Ansonsten gilt: Für Willenserklärungen genügt das Einwurfeinschreiben, der Rest dient nur der Post.
Grüße
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Im Zweifel investiere doch ein Fax an alle Vertragspartner, wenn auch ich aufgrund der Rechnungsstellung davon ausgehe, dass T-Mobile nun alleiniger Ansprechpartner wäre.
Wurdest Du damals von irgendeinem Übergang der Verträge informiert?
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Puh, harte Front hier gegen MD.
In diesem Fall lag nur ein Zettel vor, auf dem "Erfurt" stand. Dieser Zettel beweist nicht
a) Den Inhalt des Schreibens
b) den tatsächlichen Adressaten und
c) den ZugangVon daher ist ein solcher Fall nicht wirklich so rosig für den Kunden.
c) ist sonst eigentlich zwar kein problem, bei einem 3 Jahre alten Einwurfeinschreiben hingegen doch, denn die Post speichert die Zustelldaten nicht so lange.
Auch hätte mein Bekannter den Inhalt durch Zeugenbeweis erbringen können, da das Schreiben hier von einem Familienangehörigen angefertigt und eingeworfen wurde.
qwqw: Die Sache mit dem Übergabeeinschreiben stimmt zwar nicht, dennoch reicht ein Einwurfeinschreiben aus.
Ab sind wir doch mal ehrlich: 9 von 10 TTlern hätten nicht diesen Ausgang erwartet.
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Was wird hier doch immer auf Provider gewettert, ich habe eine SOWAS von positive Ausnahme hiervon aus meinem Bekanntenkreis zu berichten.
Ein Bekannter hatte 2007 einen Schubladenvertrag abgeschlossen, diesen auch per Einschreiben gekündigt. Von MD kam jedoch nie irgendeine Rückmeldung und NUN merkte er plötzlich, dass die monatlich knapp 20 EUR gar nicht für seinen aktuellen Handyvertrag, sondern für den damalien Schubladenvertrag abgebucht wurden. Ich habe ihn schon gebrieft, dass er wohl ohne VIEL Ärger sein Geld nicht wiedersehen wird und das fast sicher erst vor Gericht geklärt werden kann, hier auch mit einigen Beweisproblemen zum Zugang der Kündigung.
Zuerst eine Mail an Mobilcom mit der Bitte um Klärung, diese haben dann eine Kopie des Einschreibebelegs angefordert (wobei der Zugang nicht mehr nachprüfbar ist, da es nur ein Einwurfeinschreiben war und die Daten nicht so lange gespeichert werden). Nach weiteren 2 Tagen nun heute folgende Mail:
ZitatSehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre Nachricht vom 10.01.2011. Vielen Dank für die Zusendung des Einlieferungsbeleges. Wir bedauern sehr, dass es im Zuge der Kündigung Ihres Mobilfunk-Vertrages zu den Missverständnissen gekommen ist und bitten Sie, diese zu entschuldigen. Wunschgemäß bestätigen wir Ihnen hiermit zunächst, dass der Vertrag am 30.11.2009 sein Ende gefunden hat. Alle über den hier benannten Termin hinaus in Rechnung gestellten Gebühren haben wir Ihrem bei uns geführten Kundenkonto gutgeschrieben. Diese zwischenzeitlich bereits abgebuchten Beträge in Höhe von 231,79 € werden Ihnen zeitnah auf Ihr Konto überwiesen. Sollte sich unser Schreiben mit dem Versand einer weiteren Rechnung überschnitten haben, betrachten Sie diese Rechnung bitte als gegenstandslos. Ihre bei uns hinterlegte Bankverbindung haben wir deaktiviert, weitere Abbuchungen werden somit nicht erfolgen. Vor diesem Hintergrund gehen wir nunmehr von einer zufriedenstellenden Erledigung der Angelegenheit in Ihrem Sinne aus.
Ich bin sehr positiv überrascht, hätte ich nie gedacht, dass nach so langer Zeit da so schnell die Einsicht (und das Geld!) kommt.
:top:
Man mag zwar einwenden, dass es typisch Provider ist, die Kündigung zu verschlampen, aber genau das habe ich im letzten Sommer auch bei VF direkt erlebt, also nicht unbedingt eine böse Absicht seitens des Providers.
Grüße
Flatty
