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Original geschrieben von phonefux
Naja, eher Sommerloch-Blabla. Schließlich gibt es ja die Verpflichtung der letzten Frequenzversteigerung, bis 2018 eine Daten-Netzabdeckung von mind. 97 % in Bayern zu erreichen. Interessiert aber offenbar weder den Landtag noch den Merkur beim allgemeinen Schwadronieren.
Worum geht es jetzt eigentlich? Die Anbieter dabei zu unterstützen, dieses Ziel zu erreichen, indem man beispielsweise Standorte bereitstellt? Oder um die verbleibenden 3 %?
97 % der Bevölkerung sowie die Bundesautobahnen und Hauptverkehrs-Zugstrecken. Ich glaube, dass nicht jede Bahnlinie als Siedlung fungiert oder gar täglich IC/ICE-Züge passieren lässt. Somit fallen die ganzen Regionalstrecken nicht unbedingt unter diese Ausbauverpflichtung.
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Also selbst wenn ich mich schon recht stark einschränke, verbrauche ich am Tag durchaus mind. 100 MB, da sind 500 MB für einen 7-tägigen Urlaub knapp kalkuliert. Mit den 150 MB kam ich nie aus, hab mir stets eine inländische Karte geholt.
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Frage deswegen, weil es nach einem Telefonat, welches im grünen UMTS-Netz geführt wurde, schleunigst zurück ins blaue LTE geht.
Ich glaube das ist ein Sonderfall. So etwas ist mir auch schon aufgefallen, es dauert keine Sekunde, bis man wieder im LTE-Netz sitzt. Das war bei E+ LTE früher nicht der Fall, da blieb man bei aktiver Datenverbindung gern mal 1-2 Minuten in H+ bis es wieder in LTE ging, jetzt mit O2 LTE gehts praktisch schon beim Auflegen in LTE. Vielleicht wird die LTE-Verbindung dort wie im standby gehalten oder das LTE-Netz wartet nur darauf, dass du dich zurückbuchst.
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Sicher, das da nicht auch das grüne UMTS-Netz "Bescheid" weiß, wenn blaues LTE vorhanden ist?
Nein, E+ UMTS weiß nicht bescheid, ob O2 LTE vorhanden ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob netzseitig oder endgeräteseitig bestimmt wird, wie oft nach LTE des anderen Netzes gesucht wird. Auf jeden Fall gibts da keine Kommunikation, wenn die Netze nicht schon zusammengelegt wurden.
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Original geschrieben von Hans_Vader
Ich hab noch anzumerken dass ich im Bus saß. Aber auch am Hauptbahnhof dieser Städte ging es nicht.
Zu den SIM Karten: es ist auffällig, dass mit diesen Karten im Eplus 4G Netz kein Einwahlversuch stattfand, im O2 4G Netz gab es Versuche. Vielleicht war das Netz zu schwach
Meinst du eventuell, dass im E+ 3G kein Einwahlversuch in O2 LTE stattfand, in O2 3G aber ein Versuch, sich in LTE einzubuchen, stattfand? E+ LTE gibt es nicht mehr.
Diese Beobachtung wäre durchaus logisch, da O2 3G mit O2 LTE kommuniziert und dem Handy signalisiert, dass LTE anliegt. E+ 3G tut dies nicht, da muss das Handy selbstständig in regelmäßigen Zyklen (zwischen 1 und 10 Minuten schätze ich mal) nach LTE suchen.
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Oder in deinem Haus sind einfach stärker dämpfende Materialien verbaut worden, sodass die Karte stimmt, aber dein Haus nicht der zugrunde gelegten Durchschnittsdämpfung entspricht.
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Original geschrieben von elchris
Finde ich nicht, an die Telekom kommt keiner ran.
Vodafone gibt Outdoor-Abdeckung an Orten an, an denen nicht einmal mit LTE-only Modus noch Empfang möglich ist. Die Telekom kennt hingegen praktisch kein "nur outdoor", sondern fast ausschließlich indoor Empfang. Das ist auch total unrealistisch.
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Original geschrieben von edvsklave2002
Ich werde seit kurzem mit meiner 1und1 Karte ins O2 lte Netz verschoben.
Ins eplus lte Netz komme ich nicht mehr.
Das ist schon seit mittlerweile einem Monat so. Wenn du noch ins E+ LTE Netz kommen würdest, hätte mich das stark gewundert. Dieses Netz gibt es nämlich nicht mehr.
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Original geschrieben von pithein
Bin im Höhenfreibad auf dem Killesberg in Stuttgart.
Meist Edge, sonst GSM, sowohl im E-Plus- als auch im O2-Netz.
Anzahl der Besucher ist "mittelprächtig", letzter Schultag in Baden-Württemberg.
Es gibt dort sowohl H+ als auch LTE. Manchmal muss man sein Handy eben zu seinem Glück zwingen oder sich ein vernünftiges, empfangsstärkeres Modell suchen.
Und was meinst du mit "Meist EDGE, sonst GSM"? EDGE ist der Datenübertragungsstandard von GSM, das sind keine zwei verschiedenen Netztechnologien... :confused:
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Original geschrieben von dxbruelhart
Sendeleistung ist mit bis 20 kW möglich gemäss FCC, bei den hohen Frequenzen braucht es auch eine hohe Leistung um eine gewisse Reichweite erreichen zu können 43 dbm ergeben 19.95 kW - wie da die Geräte dann halbwegs mithalten können, frage ich mich auch noch momentan
Ich glaube deine Umrechnung hakt etwas. 60 dBm sind 1 kW, 63 dBm sind demnach 1,995 kW.
43 dBm sind lediglich 19,95 Watt, nicht Kilowatt! das m in dBm bezieht sich auf milliwatt, nicht auf Watt, das wäre dBW