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Re: National Roaming
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Original geschrieben von Stephan65
Laut Aussage von o2 Hilfe wird das Roaming in der Region 42 und Umgebung ( Düsseldorf , Hilden , Langenfeld, Wuppertal, Remscheid, Solingen usw) erst zwischen der 18. und 20. Kalenderwoche freigeschaltet..
Die Aussage hab ich bisher bei jeder nachgefragten Region gehört...
KW 18 beginnt am 27. April und KW 20 endet am 17. Mai, der Zeitraum ist nicht sonderlich konkret...
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Original geschrieben von Anja Terchova
Denke fuer die Netztechnik wird es Updates geben. Da muss nicht gleich getauscht werden.
Und bei den Geraeten muessten nur die Kunden tauschen die wirklich unbedingt mehr Datenrate wollen. Alle andere Kunden koennen ja auch mit DC-HSDPA oder HSDPA weiter online gehen. Und von der Lastverteilung profitieren wie trotzdem.
Anders als bei LTE das mit reinen UMTS Geraeten garnicht nutzbar ist.
Nein, da gibts keine einfachen Updates, da muss komplett neue Technik her. Und diese Technologien wie Triple, Quad oder Hexacell mögen vielleicht in der Theorie entwickelt worden sein, aber ich kenne kein Live-Netz, welches diese nutzt. Wenn sich also ein einzelner Anbieter wie Telefonica dafür entscheidet, sein deutsches UMTS-Netz aufzurüsten, müsste es extrem teuer diese Technik einkaufen, die LTE-Technik ist da wesentlich billiger. Und ganz ehrlich, wer kauft sich als Kunde dann ein neues Hexacell-UMTS-Handy, wenn es bereits wesentlich bessere LTE-Advanced Handys gibt? Zumal auch Hexacell-UMTS-Geräte noch überhaupt nicht entwickelt wurden. Meiner Meinung nach ist Hexacell-UMTS reine Bandbreitenverschwendung, wenn man die Frequenzen auch gut und gerne für LTE2100 nutzen kann. Dazu ist eine Aufrüstung mit LTE2100 auch nicht allzu schwer, schließlich kann man LTE1800, UMTS2100 und LTE2100 über eine Antenne schicken.
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Original geschrieben von Stromae
Ich war schon auf einigen Dächern und Türmen und habe in wenig Entfernung zu aktiven Antennen gearbeitet. Da werden zur Qualitätssicherung auch immer Fotos gemacht, es gab dort NIE irgendeinen Effekt.
Und du warst bei 0db? Sicherlich nicht, ich habe es schon getestet und selbst direkt an der Antenne war mein bester Wert bisher -7db bei einer GSM900 Antenne.
Kann ich bestätigen, bei sämtlichen Fotos die ich mit meinem S4 bisher so von Antennen aufgenommen habe (Entfernung zwischen vl. 5 und 25 Metern) nie irgendein Effekt. Und der höchste von mir gemessene Empfangswert war bisher bei meiner Fritzbox, direkt überm Router -8 dBm. Im normalen UMTS-Netz kam ich laut Service Mode noch nicht über ~ -38 dBm hinaus. Selbst 3 Meter vom Mast entfernt...
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Original geschrieben von Anja Terchova
Das waere aber heute doch voellig ungenuegend. Sondern aus der Zeit von Rel. 99 wo jede Zelle nur 1 MBit/s konnte.
Wenn dann koennte man doch wenigstens ADSL2+ oder VDSL nehmen wenn es billig sein soll. Aber ATM ist schon State of Art.
Wie gesagt, das ist so vor wenigen Wochen erst bei einer Aufrüstung geschehen. LTE über RiFu, DC-H+ über zwei oder vier 2-Mbit-Standleitungen.
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Klar ist das spezifiziert, aber die gesamte bisherige Technik unterstützt das nicht, weder die Anbieterseitige Technik, noch die nutzerseitige Technik. Man müsste das gesamte UMTS-Netz mit neuer Technik aufrüsten und jeder Kunde bräuchte für die Nutzung dieser Technik ein neues Gerät. Ich kenne kein gängiges Modell, dass bereits TripleCell, QuadCell oder HexaCell nutzt. Dann lieber die im Umlauf befindliche Technik behalten und alle Investitionen in LTE stecken. Das lohnt sich deutlich mehr.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Sicher? So schwache Anbindungen sollte seit HSDPA Einfuehrung nicht mehr geben.
Ueblich ist afaik etwa:
34 MBit/s Link fuer einen Standort
155 MBit/s Link fuer einen Standort
155 MBit/s Link fuer 2-4 Standorte
622 MBit/s Link fuer 4-8 Standorte
Alles anzeigen
Ja, ganz sicher. Und wie kommst du auf diese krummen Anbindungen? Die Teile werden nicht über ATM angebunden, sondern über Kupfer-Standleitungen. Je Leitung 2 Mbit down und 2 Mbit up.
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Ein ähnliches Konzept bietet meines Wissens nach schon der ein oder andere Anbieter in Österreich an, dort wird das in der Nacht verbrauchte Volumen nicht auf das Inklusiv-Volumen des Tarifs angerechnet. Welcher Anbieter das war müsste ich nachgucken...
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Original geschrieben von elchris
Ich finds erstaunlich, dass sie so offen sind "das zum Start leistungsfähigere eplus Netz".
Bin ich blind oder lese ich da was anderes im Kleingedruckten? Da ist vom UMTS-Netz die Rede, dass beim Verbindungsaufbau leistungsfähiger ist. Das kann sowohl O2 als auch E+ sein. Es wird einfach geschaut welches Netz besser empfangen wird und sich ins bessere eingewählt, da ist nirgends ein Eingeständnis à la Eplus hat das bessere UMTS-Netz zu lesen...
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Also maximal nutzbar sind bei DC-HSPA+ fähigen Geräten 2 UMTS-Blöcke auf einmal. Ein Block hat unter der aktuellen Technologie eine Kapazität von 21.1 Mbit/s, mit DC-H+ erreicht man also maximal 42.2 Mbit/s. Die 7 Blöcke lassen sich also mit der aktuell verbreiteten UMTS Technologie nicht einfach auf einmal nutzen um dann über 150 Mbit zu erreichen, sondern bieten lediglich bei Nutzung aller 7 Blöcke jeden einzelnen Nutzer mehr Kapazität. Einfach so bei jeder NodeB volle 7 Frequenzen aufschalten ist aber auch nicht ohne weiteres möglich, da dazu ein paar Hardware-Ergänzungen (je Block 1 weiteres Element) notwendig sind.
Eplus besitzt zur Zeit 10639, 10663, 10687 und 10712, O2 besitzt 10737, 10762 und 10786. Theoretisch kann ein Sender also mit der nötigen Hardware-Erweiterung problemlos 7 UMTS-Blöcke nutzen, aber jeder Block hat eine eigene Cell-ID, eine UHS wie der Rheinturm in Düsseldorf mit seinen 18 Sektoren hätte dann unglaubliche 126 Cell-IDs.
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Original geschrieben von berry2
Das sind alles punktuelle Erfahrungen, die ich mit E-Plus, Vodafone und Telekom gemacht habe. Woran es liegt, warum die Daten durch die Leitung "tröpfeln", kann ich natürlich nicht beantworten.
Ich kann mir aber schon vorstellen, um mal Beispiele zu nennen, dass ein langsames Datennetz in der Frankfurter Bahnhofsgegend (Vodafone) oder bei meinem letzten Fussballstadionbesuch (Telekom) etwas damit zu tun hat, dass sich zu viele Kunden die Daten einer Funkzelle teilen.
Beispiel ist auch, dass ich bei mir zuhause mit eplus (ist dort aber "nur" UMTS) Sonntag früh superschnelles Netz habe, welches dann im Tagesverlauf immer langsamer wird.
Okay, in einem Fußballstadion ist das natürlich etwas anderes, da sitzen mal eben 50.000 Menschen auf einem Fleck. Aber die meisten Stadien haben mittlerweile eine Mikrozellen-Versorgung. Man schaue sich nur mal die STOB vom Borussiapark in Mönchengladbach an, man kommt beim Scrollen überhaupt nicht mehr hinterher, das Teil hat geschätzt über 500 Einträge mit Mikrozellen, die alle < 1 Meter Sicherheitsabstand haben. Ich war leider noch nicht dort um mal zu checken, was da von welchem Anbieter so alles läuft...
Aber wenn man bei gutem Empfang nur sehr geringe Datenraten hat, liegt das meistens einfach an der Anbindung des Senders. Das kann ich mir zwar bei der Telekom schlecht vorstellen, die binden fast alle Masten mit Glasfaser an, aber Ausnahmen solls bekanntlich geben. Eventuell kanns auch rund um den Frankfurter Hauptbahnhof zu Einschränkungen kommen, wenn die Kapazität da nicht hoch genug sein sollte, aber normalerweise lässt sich das durch eine Bereitstellung seiner gesamten Bandbreite lösen, schließlich hat VF 10 MHz LTE800, 12,4 MHz GSM900, 5,5 MHz GSM1800, 14,85 MHz UMTS2100 und 20 MHz LTE2600 zur Verfügung. Dass bei Einsatz sämtlicher Frequenzen also eine totale Überlastung eintritt ist höchst unwahrscheinlich.
Bei E-Plus kann das teilweise noch an nicht aufgerüsteter Richtfunk-Anbindung liegen, aber das ist in den letzten 2 Jahren auch ziemlich selten geworden, die haben ihre "Richtfunk-Flotte" ordentlich in Schuss gebracht.