Beiträge von flamesoldier

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    Original geschrieben von john-vogel
    Die Coverage wird immer "nur" monatlich (in etwa) aktualisiert, während die Standorte tagesaktuell sind. Insofern wird man auf das nächste Coverage Update warten müssen. Das Datum unten rechts zeigt ja immer an, wann die Coverage das letzte Mal aktualisiert wurde. Dann wird man sehen, ob die E-Plus Standorte mit einbezogen werden. Würde mich wundern, wenn nicht, denn faktisch ist das dann ja auch "echte" Coverage aus Kundensicht.


    Wenns monatlich ist, dann wohl am 9.4. ? Letztes Update war ja am 9.3.2015

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    Original geschrieben von tommey89
    Vielleicht hat man schon die 3G Standorte von Eplus in die Karte übernommen, welche man auf lange Sicht für das neue Netz behalten möchte? Bei mir (35037 Marburg) hat man in der o2 Karte jetz auch einige Eplus 3G Standorte drin, aber nicht alle.


    Kann nicht sein, mein Haussender fehlt noch und der steht mitten im O2 UMTS Indoor Funkloch. Ohne den wäre ein gesamtes Wohngebiet mit locker 5000 Einwohnern indoor gar nicht mehr versorgt. Dazu hat man selbst Doppelstandorte separat eingetragen, was ja eigentlich keinen Sinn macht.


    Also quasi als würde man die Netmeterproject App in die Netzabdeckungskarten integrieren. Allerdings kann man auch da tricksen, nicht jedes Smartphone beherrscht z.B. LTE only, die Antennen sind nicht alle gleich gut und man kann die Abdeckung auch negativ beeinflussen, in dem man die Antenne blockiert. Das wird natürlich der Großteil der User nicht machen, aber es bleibt eben eine Unsicherheit. Wie genau will man das eigentlich umsetzen? Muss jeder User dann eine App installieren?

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Cuxhaven-Döse und Cuxhaven-Duhnen
    E-Plus hat da garkeine UMTS Abdeckung auch selbst GSM nur schecht.


    Also ich sehe auf der E-Plus Abdeckungskarte dort GSM und UMTS Outdoor Empfang und kein komplettes Funkloch. Beziehungsweise jetzt sehe ich da gar nichts mehr:
    "Der E-Plus Geoinformationsdienst wird gerade gewartet und steht Ihnen ab dem folgenden Zeitpunkt wieder zur Verfügung:


    30.3.2015 22:00


    Wir bitten etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und danken für Ihr Verständnis."

    Auch hier in Willich zeigt die O2 Netzabdeckungskarte einige E-Plus Standorte nun als O2 Standorte mit an:
    -in Schiefbahn sind alle 3 E-Plus Standorte auch bei O2 mit drin (2 normale, 1 UHS), wobei O2 bei einem Standort ziemlichen Mist gebaut hat: Screenshot (eigentliche Standorte umkringelt)
    -in Willich und Münchheide sind die E-plus Masten noch nicht drin
    -in Anrath sind beide Masten drin
    -in Neersen ist der E-plus Mast auch mit drin


    Die 3G-Abdeckung wurde aber noch nicht entsprechend abgeändert, so stehen nun E-Plus UMTS Standorte tlw. mitten in O2-Indoor-Funklöchern.

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    Original geschrieben von flo_2013
    Hallo, ich bin in den letzten Tagen ein wenig durch Koblenz und habe gesampelt
    Ich hatte allerdings auf die UHS getippt und nicht auf einen Sender in der Nähe des Deutschen Ecks.


    Der Sender hat die Koordinaten 50.359522, 7.596916, Rathauspassage 13, 56068 Koblenz, ist quasi auch eine UHS (55 Meter hat ein normaler Sender eigentlich nicht und 6 Sektoren schon gar nicht).
    Du meinst vermutlich die UHS Fernmeldeturm Koblenz (50.309054, 7.569601) mit 9 Sektoren? Die bekommt demnächst vielleicht auch LTE, ihre Standortbescheinigung enthält zumindest 2x9 Sektoren und da läuft bisher nur DC-H+. Sektorisierung ist da 12°, 28°, 44°, 70°, 115°, 210°, 300°, 340°, 356° in 160,1 m Höhe. Allerdings ist das Teil niemals noch so gut in der Innenstadt rund ums Deutsche Eck zu empfangen, sollte es noch on air gehen. Dazu ist die Entfernung zu groß und die Bebauung dort zu hoch.

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    Original geschrieben von DC01
    Die Telekom scheint sehr starke Sorgen vor Interferenzen zu haben ( und daraus resultierende sehr schlechte Datenraten, wie z.B von User "flamesoldier" hier über Eplus LTE1800 in einem aktuellen Fall berichtet hatte) und dreht somit am Sendesignal bzw Downtilt...!


    Wobei das nicht unbedingt am fehlenden Downtilt liegt, sondern einfach daran, dass wohl mein Haussender (1 km Luftlinie entfernt, kommt im Dachgeschoss mit -53 dBm GSM900, -59 dBm GSM1800 und -65 dBm UMTS2100 an) neuerdings LTE1800 sendet, allerdings nur in einer Art Testmodus, sodass ein Wechsel in diesen Sender nicht möglich ist und das Signal vom Handy nur als Störung empfangen wird, während ein anderer LTE1800-Sender in 1,4 km Luftlinie Entfernung, der schwächer im Dachgeschoss ankommt, LTE aktiv hat. Mein S4 bucht sich also in den weiter entfernten Sender ein, diesen empfängt man im Dach mit -96 dBm, während das Störsignal vom näher gelegenen Sender mit vermutlich um die -80 dBm reinkommt und somit das schwächere Signal sehr stark beeinflusst. Sobald der näher gelegene Sender ins Netz integriert ist, wird da wohl schlichtweg ein Handover stattfinden und ich hocke im -80 dBm Sender, den die -96 dBm vom anderen Sender nicht mehr so stark jucken sollten.

    Der erste LTE-Sender in Koblenz wurde gesampelt, ist (wie nicht anders zu erwarten) ein 6-sektoriger Sender in 55,24 m Höhe in der Nähe vom Deutschen Eck in der Innenstadt. eNodeB ID 30208, somit also NSN-Technik.


    Bei UMTS und LTE sind aber nicht die reinen Signalstärken relevant, sondern die Signalqualität bzw. der Signal-Rausch-Abstand. Bei LTE kann man auch mit -110 dBm, die von dir als noch ausreichend beschrieben werden, die maximale Bandbreite erreichen, wenn denn die Signalqualität (RSRQ -7 oder besser) und der SNR (15 dB oder höher) noch vernünftig sind. Der RSRQ sagt schließlich aus, wie stark das Signal durch Fehler negativ beeinflusst wird und der SNR sagt aus, wieviel stärker das Signal im Vergleich zu anderen Signalen auf derselben Frequenz ist. Du kannst also durchaus 2 Stationen mit -85 dBm empfangen, deine Datenrate wäre aber miserabel, da der SNR dann so ziemlich bei 0 wäre.
    Bei UMTS ist da vor allem der Eclo-Wert relevant, je näher an 0 (er ist negativ), desto besser. Den kann man in etwa mit dem RSRQ-Wert vergleichen. Dazu endet UMTS allerspätestens bei -116 dBm und selbst dann können schon Gesprächsabbrüche auftreten, wenn man sich mit dem Handy nur um 180 Grad dreht (Kopf im Weg, höhere Dämpfung) oder einfach nur die Hand beim Telefonieren ums Handy legt (bezogen auf UMTS-only Modus, ansonsten Handover zu GSM).