Beiträge von flamesoldier

    LTE Cell IDs sind immer 6 oder 7-stellig bei Eplus. eNodeB JDs sind immer 4 oder 5-stellig.
    Aufeinanderfolgende Cell IDs sprechen für die verschiedenen Sektoren eines Senders.
    Cell ID geteilt durch 256 gleich eNodeB ID. Zahl hinterm Komma mal 256 nehmen = Sektor ID. So einfach ist das.

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    Original geschrieben von derkleene1990
    Coole Sache. Aber weißt du was ich mich frage?
    Warum baut E-Plus weiterhin so fleißig aus, wenn die wissen das demnächst Ruhe im Karton ist??


    weils LTE1800 ist, nicht LTE800 und sich die Netze somit zusammenfügen lassen und man nicht wie bei UMTS eins auflösen muss.

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    Original geschrieben von sailing2capeside
    Und wenn laut STOB nur drei Sektoren installiert sind, ist das hier noch keine UHS...


    Kann man eigentlich beim netmeterproject die Signaltrails nur für sich alleine anschauen, oder sind die irgendwie öffentlich abrufbar?


    Die reine Abdeckung ist frei abrufbar, einzelne von dir gefahrene Strecken kannst du persönlich ansehen und auch für andere freigeben. Die einzelnen Samples können aber auch mit Datum, Uhrzeit und Signalstärke auch andere Leute, die die Berechtigung zum Editieren von Sendestandorten haben, ansehen.

    Zitat

    Original geschrieben von xelavator
    Warum macht UMTS2100 mehr Sinn auf einem Höhenstandort als LTE1800?


    Die Standortbescheinigung ist vom 23.8.2013, da waren zwar schon gebietsweise einige LTE Sender zugelassen, aber das beschränkte sich eher auf die Städte. Die meisten Sender, die zum LTE Start liefen, bekamen ihre Bescheinigungen zwischen 09/2013 und 03/2014.

    Pforzheim hat echt eine Top LTE-Abdeckung! Durchgehend 3-4/4 Balken, fast nur 40 Mbit + down und 10 Mbit + up, nur an einigen Hanglagen mal Einbrüche auf 2 Balken/20 Mbit down 5 up. Die Jugendherberge südlich von Pforzheim ist leider ne Katastrophe, man hat zwar vollen EDGE Pegel vom Sender gegenüber womit man z.B. TT noch gut nutzen kann, aber ist halt EDGE. Der nächste H+ Sender steht in der anderen Richtung und da gehts bergauf, der ist vor der Tür noch sehr schwach zu empfangen, und man merkt wie krass das den Akku entleert wenn ein Handy durch Burgmauern und bergauf senden muss...trotz praktisch keiner wirklichen Nutzung und kaltem Akku gingen 30 % im standby in 1.5 h flöten...Normal sind bei der Nutzung eher 10 %.


    Joa die Standortbescheinigung sagt GSM900, GSM1800, UMTS, auf der Eplus Höhe ist kein LTE installiert. Interessant finde ich nur die 3 Sektoren auf 77 meter, ein Sektor ist als sonstige Funkanlage deklariert, obwohl Sicherheitsabstand und Sektorisierung eindeutig auf Sektor 1 von 3 von irgendeinem Netzbetreiber schließen lassen würden.

    Also Sender stehen bisher in:
    Arnstadt, Berlin, Bonn, Chemnitz, Ditzingen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Freiburg im Breisgau, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Möhringen, Potsdam, Rostock, Stuttgart und Wuppertal.

    Liegt daran, dass die Metallbeschichtung auf den Fenstern das Signal zwar schon stört, dies aber bei voller Fahrt exponentiell schlimmer wird. Wenn man steht hat man trotzdem ein schwächeres Signal als 1 m weiter vor der Zugtür, aber es ist wesentlich besser als wenn man nur durch den Bahnhof durchrauscht.
    Kann sowas im Netmeterprojekt oft beobachten, eine Straße führt an einer Bahnstrecke entlang, auf der Bahnstrecke haben 2 Leute LTE gesampelt, auf der Straße einer. Sample 1 sagt -100 dBm direkt neben dem Sender in einem stark bedämpften Zug, Sample 2 sagt -80 dBm im Zug mit schwächer bedämpften Scheiben und Sample 3 auf der Straße sagt -65 dBm...