Beiträge von flamesoldier

    wenn man mal bedenkt wieviel man allein mit den fast 100 Milliarden für die UMTS Lizenzen hätte tun können...das sind Größenordnungen, wenn man die auf die damals 6 Bieter aufsplittet werden die heute in 10 Jahren insgesamt höchstens investiert. Damit könnten wir schon fast flächendeckendes UMTS im Jahre 2010 gehabt haben, und LTE800 wäre mit dem Geld schon längst flächendeckend...

    Zitat

    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Kann ich dir nicht sagen. Frage da mal lippmannmax. Er kennt sich damit besser aus, pflegt auch die Karte dazu.


    Die Sender in der Netmeterproject Karte pflege ich, die auf der Google Maps Karte tragen Max und ich gemeinsam ein ;)
    Wieviel MB so ein speedtest verbraucht hängt natürlich davon ab, wie flott LTE vor Ort ist. Macht natürlich nen Unterschied ob ich bei schwachem Empfang 20 down 1 up hab oder vorm sender stehe und mit 70/20 teste. Dann flutschen die MBs natürlich weg wir Butter ;)
    20.6/1 hat bei mir 33 MB verbraucht. (Messung von Android beim S4)
    26.4/2.8 hat 48 MB verbraucht.
    Man kann also grob sagen pro Mbit Geschwindigkeit 1.6 MB Datenvolumen. Macht bei 70/20 etwa 144 MB.

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    Original geschrieben von john-vogel
    Außerdem muss man bedenken, dass die Tage von 3G auch gezählt sind. Ich vermute mal gegen Ende des Jahrzehnts werden die ersten 3G-Netze abgeschaltet (oder zumindest "ausgedünnt") werden. D.h. langfristig wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit LTE (-Advanced) auf 2.100 MHz geben.


    Ich glaube, bevor 3G abgeschaltet wird, wird erstmal GSM abgeschaltet und 3G auf 900 MHz oder LTE auf 900 MHz ausgebaut.

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    Original geschrieben von Stromae
    Wir sollten mal realistisch bleiben, LTE auf 2100 MHz wird es nicht geben. Es hat sich nun mal LTE auf 800/1800/2600 durchgesetzt jetzt plötzlich auf 2100 MHz LTE auszubauen macht keinen Sinn da 90% der Endgeräte kein LTE 2100 können.


    Das sehe ich anders, sehr viele Geräte können Band 1 LTE. Ist nicht umsonst Band Nr. 1...
    Die meisten Samsung-Geräte können Band 1, die iPhones anscheinend auch und auch etliche weitere Geräte. Jedenfalls deutlich mehr Geräte, als z.b. 700 oder 1500 MHz beherrschen...

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    Original geschrieben von john-vogel
    Sehr interessante Idee, daran hatte ich noch gar nicht gedacht! :)


    Die Telekom wollte ja eigentlich eine Neuvergabe der Frequenzen um 2100 MHz - selber haben sie ja nur 2 Bänder. Aber auf diesen Wunsch ist die BNetzA jetzt erstmal nicht eingegangen. Also hat Telefónica dort zunächst mal 7 (!) Bänder für die nächsten Jahre zur Verfügung. Nach entsprechender Fusion des 3G Netzes könnte man beispielsweise 4 Bänder für 3G und 3 Bänder für LTE (oder umgekehrt) nutzen. :)


    Also ich habe gerade mal nachgeschaut. Sowohl mein Lumia 930, als auch alle LTE-iPhones (5, 5S, 5C, 6, 6 Plus) sowie z.B. das Samsung Galaxy S5 können LTE auf Band 1 (2100 MHz). Bei anderen Geräten habe ich nicht nachgeschaut.


    Ich denke 3 Bänder UMTS und 4 Bänder LTE machen mehr Sinn, so hat man 2x20 MHz für LTE und kann so flotte Datendienste anbieten und bietet weiterhin mehr Reserven bei UMTS an, als die Telekom.
    Mein Galaxy S4 (GT-I9505) beherrscht ebenfalls Band 1 LTE. (1, 3, 5, 7, 8, 20 -> würde also auch LTE900 beherrschen , was Band 8 wäre)

    Re: Re: Frequenzauktion 2015


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    Original geschrieben von scharl
    Wie kommst du auf 50% mehr? Telekom und Vodafone haben momentan je 2x12,4 MHz im 900-MHz-Band.


    Und die E-Netze je 2x5 MHz. 2x12.4 MHz ist also mehr als 50 % mehr...Mathe ist schon schwer.

    Was wollen die eigentlich mit den 1500 MHz Frequenzen? Wenn man da 5 MHz Blöcke ungepaart ersteigern kann, kann man damit doch lediglich TDD-LTE betreiben und 5 MHz ungepaart geben doch netmal 18,5 Mbit/s? Weniger als 20 MHz ungepaart zu ersteigern lohnt sich da doch gar nicht...
    Bisher wird das Band ja auch nur in der Asien-Pazifik-Region eingesetzt, hier ist also wieder erstmal das Problem mit der nicht vorhandenen Hardware zu lösen, zumal ja bisher auch keine einzige in Deutschland von den NBs eingesetzte Antenne dieses Frequenzband beherrscht, die müssten allesamt ersetzt oder mit einer zusätzlichen Antenne aufgerüstet werden. Bei 700 MHz gibt es bereits Antennen z.B. von Kathrein, die auch das 700er Band beherrschen (Triband 698-960 / 1710-2690 / 1710-2690 MHz, Pentaband 698-960 / 4 x 1710-2690 MHz, Hexaband 698-862 / 880-960 / 4 x 1710-2690 MHz nur mal als Beispiele - Quelle )
    Allerdings finde ich bei Kathrein keine einzige Antenne, die auch den Bereich um 1500 MHz abdeckt. Klar, das wäre nicht schwer zu entwickeln, aber die fehlende vorhandene Hardware etc. wäre schon ein Grund dagegen, sich das 1500er Band zu sichern.

    das wären aber 400.000 Haushalte, sicher, dass wir soviele Gestö... äh Sensible haben? ;)
    Und ich glaub net, dass ein vierter eine Chance hätte, die 700er und 900er werden sicher hart umkämpft sein, wobei die 900er noch stärker als die 700er, da dort bereits GSM läuft und man sonst große Gebiete umrüsten müsste, wenn man da nix ordentlich ersteigert bzw. die Telekom kein GSM1800 anbieten kann, da sie dort LTE mit 20 MHz hat und Vodafone nur 5.5 Mhz 1800 hat. Die 700er haben ja aktuell 0 Verbreitungsgebiet, da fast kein Smartphone LTE700 kann und VoLTE noch nicht läuft...

    indirekt werden so schon 2x5 MHz reserviert, denn es sind 7 Blöcke 900er vorhanden, aber nur 3 NBs die je maximal 3 Blöcke ersteigern dürfen. d.h. mindestens 1 Block ist quasi sicher...
    Teltarif schreibt, 733 bis 758 Mhz bleibt als Mittenlücke frei, woher hast du das mit den Behörden?
    Wieso in Stadtstaaten nicht 100 %? Aber auf Bahnlinien und Autobahnen, wo teils heute noch nicht 100 % erreicht sind? und wie stellen die sich das im Zug vor, 100 % aufm Dach vom Zug oder 100 % im Zug?