Hm komisch, in größeren Städten sind die Zellen scheinbar ziemlich durcheinander. Hier bei mir haben die UMTS-Cell IDs immer einen Abstand von 20, sind 5 stellig so wie z.b. 62586, 62606 und 62626. Manche Masten sind auch ganz komisch gestrickt, die haben dann z.b. 6 Cell-IDs in so einer Reihenfolge und 2 weitere die total aus der Reihe tanzen (26974, 26994, 27014, 27034, 27054, 27074 und 4976, 4996)
Ich hab die Vermutung, dass da 2 Mikrozellen dran sind, aber das wäre total komisch, da ich diese beiden Zellen aus sehr weiter Entfernung noch empfangen kann...Alle Zell-IDs gehören 100 %ig zu dem Mast.
Beiträge von flamesoldier
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Re: Speedtest o2 LTE
ZitatOriginal geschrieben von MarcoNürnberg
Ich war heut mal Lauscha - das ist mitten im Thüringer Wald hier hat o2 am nördlichen Stadtrand GSM900 auf nen Exponierten Standort - auf dem Nachbarberg nur wenige hundert Meter daneben am östlichem Stadtrand hat o2 jeweils UMTS (2Sektoren) & LTE800 mit einem Sektor am laufen.
Scheinbar bedingt durch eine Dauerbaustelle bleiben hier zur Zeit wohl die Touristen etwas aus. UMTS scheint dennoch gut ausgelastet zu sein. Die Werte Lagen hier bei 6-7 MBit/s.
Die LTE Funkzelle gehörte mir scheinbar ganz alleine - laut Computerbild Netztest App hatte ich im Download 52,3 MBit/s , der. Upload lag bei 20,7 MBit/s & der Ping bei 56ms.Erlaubt dein Tarif denn mehr als 50 Mbit? Theoretisch kann so ne 800 MHz Zelle mit 10 MHz Bandbreite ja genauso wie die 1800er 10 MHz Zellen 73,4 Mbit down und ~ 25 Mbit up

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Ich schaue dann, dass ich dem Mast einen persönlichen Besuch abstatte und wenn ich da dann -51 dBm UMTS Empfang hab weiß ich bescheid

Dann noch einmal den Mast umrunden und dann haste die Zellen. Bei LTE geht das Identifizieren noch recht einfach, wenn die Signalstärke eindeutig ist (gibt ja so 99er samples -.-)
Am Schlimmsten sind Masten direkt neben den Autobahnen, bis man da die Samples geladen hat dauerts 1. ewig und 2. schmiert mir wenn ich auf 5 km Umkreis gehe tlw. der Browsertab ab. Da sind dann pro Meter Autobahn bis zu 20 Samples, und alle waren an der Stelle in andere Zellen eingebucht... -
Dann wird Kaiserslautern sicher bald als offiziell ausgebaute Stadt geführt werden

E+ will ja keine Einzelausbauten von Standorten kommunizieren, nur komplett ausgebaute Städte und Kaiserslautern hat scheinbar schon eine flächendeckende Abdeckung. Ich denke aus NRW werden dann auch mehrere Städte auf einmal als ausgebaut geführt werden, in Mönchengladbach ist schon fast flächendeckend LTE verfügbar und in Krefeld im gesamten Innenstadtgebiet ebenso. Ein paar weitere Städte in NRW haben auch schon eine fast flächendeckende Abdeckung, aber das kann ich leider nicht selbst komplett bestätigen, denn dort war ich noch nicht persönlich unterwegs. -
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Original geschrieben von Stromae
Wie gesagt eine Datenverbindung geht in der Regel bei - 115db noch, die Netzbetreiber empfehlen den Herstellern allerdings bei -115db auf UMTS oder GSM zu wechseln da so weiterhin eine funktionierende Verbindung garantiert ist außerdem wird so auch das Netz entlastet da Geräte mit einer sehr schlechten Verbindung nur noch ca. 10% oder weniger Nutzdaten erhalten und unnötig das Netz belasten.Das ganze hat auch nichts mit Android zu tun.
Ich weiß halt von Nutzern anderer Geräte, dass bei ihnen keinerlei Probleme bis -120 dBm auftreten. Datenverbindung läuft bis dahin stabil. Bei mir ist ab -110 bis -112 Sense...
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Zitat
Original geschrieben von Stromae
UHS Sender sind eigentlich immer per Glasfaser angebunden, zumindest alle die ich bisher (Technik) sehen konnte sind per Glasfaser angebunden.
das bei -115db keine Datenverbindung mehr möglich ist liegt nicht am Gerät sondern liegt an den gewünschten Einstellungen der Netzbetreiber. Eine Verbindung zum Sender ist zwar noch bis etwa -130db möglich eine stabile Datenverbindung meist aber -115db nicht mehr daher sind die Geräte so programmiert das Sie ab -115db auf UMTS oder GSM schalten.Der Sender in Willich-Neersen ist kein UHS Sender, der in Willich-Schiefbahn hingegen schon (laut BNetzA 103,05 m Antennen-Höhe).
Die Network Signal Info App zeigt mir für -115 dBm LTE aber noch ~ 40 % Empfangsstärke an, das sollte doch für eine stabile Verbindung noch reichen? Mein Verdacht, dass das ganze an Android liegt kommt halt daher, dass ab etwa -112 dBm mein Handy 0/4 Balken anzeigt, aber noch locker bis -132 dBm im Netz bleibt bei inaktiver Datenverbindung. Bei HSPA wird hingegen erst ab -107 dBm, was ungefähr 15 % Empfangsstärke entspricht, 0/4 Balken angezeigt und dort bleibt es auch bis ultimo im Netz drinnen, erst wenn ich am Ende der Fahnenstange, -113 dBm, angekommen bin bucht es sich um. -
Früher waren die Indoor-DSLAMs über die ATM-Plattform mit 155 Mbit/s angebunden, die gibt es heutzutage nur noch sehr vereinzelt und ich hab schon etliche Klagen darüber gehört, dass dort zu Stoßzeiten Überlastungen auftreten. Reguläre DSLAMs (Outdoor) sind meist mit 1 Gbit/s angebunden, allerdings liegen noch mehrere Fasern zur Reserve, sodass man relativ schnell die Kapazität erweitern kann. Hvts sind meist mit 10 Gbit/s angebunden, wobei das auch auf die Größe ankommt. (Sind jetzt mal Orientierungswerte von der Telekom, andere Anbieter haben andere Backbone-Anbindungen)
Kleinere Anbieter in entlegeneren, ländlicheren Regionen binden ihre DSLAMs gerne mal per Richtfunk an. Das kann dann bei Schlechtwetter schonmal zu Beeinträchtigungen der Geschwindigkeit führen... -
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Original geschrieben von RightNow
Ich liebe Plaudertaschen!Wie ist das Internet bei Gewitter mit Base Go?

Habe heute über LTE keinerlei Beeinträchtigung spüren können, allerdings weiß ich nicht ob der Mast per Glasfaser oder Richtfunk angebunden ist, denn ein Ping von 26 ms aus ca. 40 m Entfernung vom Mast ist schon ordentlich. Das war mitten im Gewitter bei starkem Regen...
Keine Stunde später ist hier keine Wolke mehr zu sehen und der Himmel ist so blau als wäre hier nie ein Tröpfchen Wasser runtergekommen ._. -
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Original geschrieben von Stromae
Top Ping, solche Werte habe ich noch nie erreicht.
Ist die eNode per Glasfaser angebunden?
Mir ist allerdings aufgefallen das E-Plus scheinbar das Routing gerne mal ändert, da hat man teilweise 40ms und am nächsten Tag plötzlich 80ms.Ist das auch in anderen Gebieten schon aufgefallen?
Ob die per Glasfaser angebunden ist weiß ich leider nicht, kann man das irgendwo herausfinden? Ich hab bisher keine größeren Schwankungen von Tag zu Tag festgestellt (also in den negativen Bereich), der Ping schwankt je nach Server und Uhrzeit zwischen 26 ms (Bestwert bisher) und ~ 52 ms (Server scheinbar schlecht angebunden). Zu Beginn wars hier noch so, dass der Ping meist zwischen 40 und 60 ms lag, Ausreißer mit höheren Pings waren auch dabei. Mittlerweile ist der Ping fast durchgehend < 50 ms.
Aber ich hab hier mit der LTE-Reichweite bis zu Hause scheinbar echt Glück, durch die UHS ist der Empfang im Dachgeschoss noch mit bis zu -94 dBm gegeben und das bei 3,3 km Luftlinie ohne 100 %ige Sichtverbindung (paar Bäume im Weg). Andere, weniger hoch gelegene Stationen wie die in Willich-Neersen oder die im Norden von Willich empfange ich nicht mehr oder nur mit < -115 dBm was bei mir keine Datenverbindung (bedingt durch irgendeinen Einstellungsfehler seitens Android) mehr zulässt.
Wenn ich jetzt so rückblickend auf die HSDPA-Verbindung, die ich letzten Sommer noch für 2 Monate zwangsweise nutzen musste schaue, dann merke ich eine spürbare Verbesserung. Über ein und denselben Surfstick (AldiTalk webstick 7,2 down/5,76 up sind möglich) hatte ich damals an exakt derselben Stelle hier bei mir die gleiche Empfangsstärke, aber Datenraten im Bereich < 500 kbit/s, ständige Verbindungsabbrüche und zahlreiche Rückfälle auf EDGE. Die Tage habe ich den Stick noch einmal getestet und es hat sich auf jeden Fall einiges getan hier. Ich erreiche Datenraten von 6,8 Mbit/s down und 3,05 Mbit/s up mit dem doch nicht mehr sehr aktuellen Stick und der Ping per Konsole schwankt zwischen 50 und 70 ms via HSPA. -
Kostenlose communityflats sind mir nicht bekannt, aber manche DSL-Anbieter bieten für ihre DSL-Vertragskunden bis zu 4 Simkarten an, mit denen man untereinander kostenlos telefonieren kann. (z.b. 1&1)