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Oder dran halten... Siehe Schwesig. Wahrscheinlich finden die meisten Politiker die Maßnahmen auch albern, müssen es aber durchziehen, wenn sie ihr Amt behalten wollen.
Mit Rücktrittenen spielt sich trotz Verfehlung aber fast nichts mehr ab. Und selbst wenn, die Pension ist ihnen sicher!
"Es gibt kaum etwas Dünmeres und Gefährlicheres, als wichtige Entscheidungen in die Hände von Leuten zu legen, die keinen Preis daführ zahlen müssen, wenn sie daneben liegen." (Thomas Sowell, Ökonom)
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Das Infektionsrisiko im Einzelhandel ist jedenjalls nicht höher wie in den geöffneten Supermärkten und Faktoren niedriger als in Schulen.
Er ist lediglich geschlossen (genau wie Kultur) weil die Regierenden meinen dass die Leute sich unvernüftig verhalten wenn sie einkaufen können, nicht weil dort eine erhöhte Infektionsgefahr ist.
Politiker, die persönlich vermutlich so gut wie nicht von Einschränkungen betroffen sind, meinen also, dass sich ihre Untergebenen unvernünftig verhalten würden und verbieten daher den vor-Ort-Verkauf bestimmter Artikel. Eine schlüssige Begründung ist das nicht, wie auch heute das OVG Münster zumindest für NRW festgestellt hat.
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OVG Münster: Beschränkungen im Einzelhandel in NRW vorläufig außer Vollzug gesetzt
...die Beschränkungen verstießen in ihrer derzeitigen Ausgestaltung gegen den verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz...
https://www.ovg.nrw.de/behoerd…ungen/22_210322/index.php
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Wenn ich nicht irre, ist morgen 22..März der (erste) Jahrestag des Lockdowns. Leider kann ich keinerlei Lerneffekt bei den handelnden Personen feststellen.
Ein pauschaler Lockdown ist in Bezug auf "Verbesserung der Zahlen" das ineffektivste, was man machen kann, zudem erzeugt er jede Menge Kollateralschäden jeglicher Art. Es braucht gezielte Maßnahmen vor allem an den Stellen, wo immer wieder die "Inzidenzzahlen" hoch sind. Erkenntnisse dazu gibt es inzwischen durchaus und wenn dann auch noch die praktische Durchführung vorher geprüft wird, bringt das gezielt sehr viel. Auch das feste Starren auf pauschale Inzidenzwerte ist viel zu ungenau. Es müssen dabei viel mehr Parameter berücksichtigt werden wie Anzahl der Tests, Altersstruktur der Positven, Anzahl der tatsächlich Erkrankten, Lage in den Krankenhäusern usw. Wird aber alles nicht gemacht.
Bestes Beispiel zur "Inzidenz": Ein Ort mit 100 Einwohnern, Einige werden getestet, ein Test ist positiv: Inzidenz ist also 1000. Außer, das es beängstingend klingt, sagt das aber sonst nicht viel aus.
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vodafrank ah! Das ist auch gut. Perfekt von dir allumfänglich ausgestattet ,wie immer! Hatte das gar gesehen die ganze Ze
vodafrank : Wäre es nicht langsam Zeit für eine Änderung des Namens? Du hast ein unbändiges Spezial-Wissen im Bereich O2, das meiner Meinung nach unübertroffen ist, aber im Namen taucht immer noch "Voda"(fone) auf. O2Frank wäre irgendwie passender....)
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Gegen Melanie Brinkmann ist Karl Lauterbach ein Optimist. Sie vertritt doch wirklich folgende Theorie:
„Wir, eine Gruppe von 13 Wissenschaftlern, glauben nicht an die Strategie, dass man mit dem Virus leben kann, sondern dass man es besiegen muss.“
Dazu benötigt man göttliche Fähigkeiten, was ja auch etwas mit Glauben zu tun hat.
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Von den heutigen Querdenkern kommen überhaupt keine Denkansätze, gleich welcher Art.
Von den "Alternativlosen" allerdings auch nicht, die können nur ein "weiter so".
Dazwischen müsste es eigentlich doch noch etwas geben, oder? Wie wärs mit "Nachdenker" oder "Pragmatiker"?
Inzwischen gibt es neben Boris Palmer auch eine Landrätin, die nachgedacht hat und dies auch umsetzt:
https://www.n-tv.de/panorama/H…sein-article22436919.html
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Dat ist echt voll krass....
Ein bischen besser, aber nicht viel ist das:
Freitag, 19.03.2021, 13:11
In der Beschlussvorlage für den heute stattfindenden Impfgipfel werden erste Zahlen genannt, wie der Impfstart bei den Hausärzten aussehen soll. Demnach werde es Anfang April für die rund 50.000 Praxen zunächst nur etwa eine Million Impfdosen pro Woche geben. Das hieße laut Berechnung in der Beschlussvorlage, dass jede Praxis zunächst nur eine Impfsprechstunde pro Woche anbieten könnte.
Mehr in Kürze auf FOCUS Online.
Heißt also, jede Praxis bekommt 20 Dosen pro Woche! Wird als nächstes eine "Impflotterie" veranstaltet?
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Was könnte man denn gezielt unternehmen?
Testpflicht für Pendler? Einreisebeschränkungen? Mehr Impfstoff in die Grenzkreise?
Was man gezielt machen kann, sieht man in Tübingen: Lisa Federle und Boris Palmer zeigen, wie es geht.
https://www.welt.de/vermischte…gaerten-harmlos-sind.html
Aber fantasielos einen bundes- oder landesweitern Lockdown zu verhängen, ist natürlich viel einfacher. Nach einem Jahr ergreift man immer noch keine gezielten Maßnahmen, sondern macht alles dicht (und kaputt). Für mich ist das schon Vorsatz.
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Schätze, die 60€ stammen von der Vermittlungsprovision an C24 und die 50€ sind von der Hanseatic Bank.
Nur leider haben hier alle schon diese "Geniale" Karte und haben davon leider nix....