Drive
1 Hälfte 5/5 Punkten, einfach nur intensiv
2 Hälfte aufgrund der völlig unnötigen Brutalität 0/5 Punkten. Einfach nur erbärmlich und sinnfrei, aber hauptsache, man kann was zeigen. Aufgrund der Szenen war auch klar, was das Publikum erwartete, nämlich genau dieses und nicht die Charakteristik eines Mannes, der was auch immer erlebt hat.
Gefährten 4.5/5
Juhu, endlich mal wieder ein Spielberg Film ohne Aliens. Vorweg, der Film ist schwer einzuordnen, intensives Gefühlskino trifft es wohl noch am besten. Es geht um ein Pferd und sein langer Weg über sehr viele Hürden, über seine Erfahrungen und darum, das Menschen in Tieren oftmals keine Lebewesen sehen, sondern sonstwas. Sehr intensiv und jeder, der mit Tieren arbeitet, wird aufgrund der sehr intensiven Bildern wohl mehr als nur eine Träne verdrücken.
Den Punkteabzug gebe ich hier aufgrund der Kriegsbilder im letzten Drittel des Films, sehr, sehr intensive Bilder, die oftmals an "Der Soldat Ryan" erinnern, wenn auch nicht in ihrer Brutalität (hier wäre etwas kürzer mehr gewesen, auch wenn es noch so passend war. Die Lacher, die in den Stillen Momenten der Schlacht kommen, sind einfach nur surreal und regen zum Nachdenken an, vor allem, weil sie deplaziert wirken, es aber denoch nicht sind.
Ganz großes Kino.