Beiträge von Tomcat007

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    Original geschrieben von flamesoldier
    Hat Vodafone irgendwie in den letzten paar Monaten ne Menge Sender mit LTE2600 aufgerüstet hier am Niederrhein?


    Bei uns hier wurde definitiv LTE massiv aufgebohrt. Habe mittlerweile 40 bis 50 MBit Downlink, vorher waren das mit Glück mal 10

    Also bei uns wird ist die Telekom derzeit massiv OutdoorDSLAMs ( einer steht hier sogar 50m vom Haus weg ) am installieren - die Tiefbaufirma hat mich heute morgen nämlich schon aus dem Schlaf gerissen.


    Wurde auch Zeit würde ich mal sagen, nachdem Telekom und Co. den DSL-Ausbau hier massivst verschlafen haben ( max. 6 MBit bei uns möglich, ca 1.5 km vom Telekom-Hvt entfernt ) und Unitymedia mit 150 MBit-Kabelinternet Kunden ohne Ende abgreift.

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    Original geschrieben von Waishon
    Wir brauchen diese für einem Robotor, der mit WLAN im Gebäude fährt. Aktuell ist nach paar Wänden oder 50m Schluss. Werden wir damit eine merkbare Reichweitensteigerung bekommen, wenn sowohl der Client als auch der Router die 12dBi Antenne bekommt?


    Da helfen dir auch besseren Antennen nur eingeschränkt weiter.


    Was du brauchst ist mehr Sendeleistung auf beiden Seiten - was aber per Richtlininen nicht erlaubt ist, also bleibt nur die einfach Lösung und die heisst WLan-Repeater.


    Im Haus bei einem Kumpel hab ich ein WLan-Netz mit 4 Repeater installiert, die untereinander vernetzt sind und somit ein Handover zw. den Zellen möglich ist. Damit geht es u.a. auch dem Saugrobotern wieder gut, die hatten das selbe Problem.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die (auch per Fernbedienung zu schaltende) Zeitschaltuhr kommt demnächst wieder zum Einsatz.


    Die braucht aber auch Strom, wenn auch wenig, aber mal den Kaufpreis eingerechnet und das gegen den Stromverbrauchs eines Repeaters im standby - ich weiss nicht ob das noch viel Unterschied macht.

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    Original geschrieben von jof
    Tja, und bei uns ist es 'fast' egal welchen Kanal man einstellt. Ich sitze im WZ auf der Couch und habe die Auswahl aus 11 WLAN-Netzen (darunter auch diverse Repeater, wiFi-Drucker, etc.)


    11 nur - bei mir sind es in Spitzenzeiten 25 und dennoch bekomme ich eine halbwegs brauchbare WLan-Versorgung hin. Könnte natürlich an meinen Routern noch die WLan-Leistung hochschrauben, könnte dann aber Probleme mit den Nachbarn geben.

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    Original geschrieben von Hightower2004
    Hm. Auch wenn ich eigentlich keine Bastellösung wollte: wenn es möglich wäre auf dem RaspberryPi ein Linux zum laufen zu bringen, welches auf dem USB-Port lauscht ob die Stromversorgung zusammengebrochen ist und dann diese Nachricht via Ethernet an die anderen Geräte schickt, dann könnte ich mir so etwas auch vorstellen.


    Im Prinzip kannst du damit alles machen, ich schicke mir eine eMAil uns SMS aufs Handy, stoppe dann die virtuellen Maschinen auf meinem Server und als letztes wird der VMWare-Server selber runtergefahen und der angeschlossene Switch ebenfalls. ( Weil den brauche ich noch für die Netzverbindung zw. RaspPi und Homeserver ).


    Die Software dafür gibt es im Netz, bedarf dann eben ein paar Erweiterungen. eMails/SMS-Versand erledigt meine SmartHome-Software, die eh eine eMail/SMS-Schnittstelle hat und die benutzt ich dafür.



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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wofür braucht man den?
    Zumindest Windows-Rechner lassen sich per Script o.ä. problemlos herunterfahren, oder besser noch, in den Ruhezustand versetzen.


    Ich habe aber keinen Windows-Rechner, der direkt untergefahren werden kann, sonder nur einen VMWare-Server und mit dem geht es nicht, zumindest nicht mit der USB-Lösung.



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    Original geschrieben von VolkerD
    1. Monitore gehören nicht an die USV angeschlossen, das verringert den Strombedarf schon mal deutlich
    2. Für einen "normalen" PC mit ein paar NAS dran würde ich jetzt nicht ein riesen Fass aufmachen. Eine USV mit 1000 VA sollte ausreichen. Unsere beiden Server mit zig Festplatten haben eine 2000er USV und die hat im Normalbetrieb etwa 30% Auslastung.


    vollkommen richtig - Monitor und auch Desktop-PC´s haben an einer USV nichts zu suchen.


    In erster Linie hat eine USV auch nicht den Sinn, Rechner am Laufen zu halten, sondern kontrolliert bei einem Stromausfall runterzufahren.
    Und das sollte man bei einem NAS genauso machen wie bei einem Server.

    Hallo,


    ich habe von einem unsere Liferanten einen Stift bekommen, das ist die Touchspitze vorne mit dran.


    Man schreibt alo immer mit richtiger Stifthalterung, finde ich persönlich sehr genial. Nutzt man den Kugelschreiber, kommt die Mine eben in dem Touch-Gummi raus.


    Aber gesehen habe ich solche Stift bisher noch nie im Handel.


    Privat hab ich einen von Wacom, aber ohne Kugelschreiber, ist ein reiner Touchstift.

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Wenn Du eine Vielzahl von Geräten runterfahren willst, brauchst Du eine USV, die über das Ethernet das Signal zum Runterfahren schicken kann. Bei APC wären das z.B. die Modelle, wo man eine Network-Management-Card nachrüsten kann, z.B. die Smart-UPS-Modelle, die ich Dir sehr empfehlen kann.


    Ein USB-Anschluss an der USV reicht vollkommen aus, dahinter ein RaspberryPi und es lässt sich jeder Rechner damit runterfahren, auch wenn der keine Unterstützung der USV bietet, bei mir z.b. der VMWare-Server.


    Mein USV ist das kleinste Modell von APC mit 550VA ( kostet 120 Euro ) , das reicht für meinen Server und den Switch dahinter locker aus um 30 min zu überprüfen, nach 15 fahren die aber runter.
    Man sollte auch mal dran denken, das die USB selber auch noch Strom benötigt, bei meiner im Normalbetrieb rund 10 bis 12 W