Beiträge von Tomcat007

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Als Fan der Maxime "Alles aus einer Hand" würde ich wahrscheinlich zur Lösung von AVM tendieren. Es sei denn, ein Preisknüller würde mit (annähernd) gleichen Qualitäten aufwarten.


    Eine Frage am Rande:
    Eine Phasenübergreifende Funktion ohne spezielles Ergänzungsmodul im Zählerschrank sollten wohl alle aktuellen Geräte namhafter Hersteller bieten. Oder muss man hier noch aufpassen?


    AVM ist vielleicht Marktführer bei Routern usw., aber die PowerLand-Teile von denen sind lange nicht so gut, wie die von Devolo - hab kürzlich den direkten Vergleich zwischen der Top-Klasse beider Hersteller ( 1200 Mbit ) bei mir in der Wohnung gemacht - was soll ich sagen, die AVM´s habe ich nach 1 Std. wieder eingepackt und zurückgeschickt. Die kamen lange nicht an die Bandbreite der Devolos ran - die sind nicht umsonst der Marktführer in dem Bereich :)


    Phasenkoppler meinst du im Zählerschrank - spar die das Geld, ich habe mir testweise von einem Kumpel einen einbauen lassen und das war noch ein richtig teurer - der absolut 0 gebracht, eher sogar die Werte verschlechtert.
    Lt. Hersteller reicht es, wenn die Stromkabel der unterschiedlichen Phasen 1m parallel verlaufen, das sollte in den meisten Fällen irgentwo im Haus/Wohnung vorkommen.



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    Original geschrieben von Goyale
    Nur gibt es beim Fragesteller leider noch keinen Strom in der 2. Etage, und so völlig ohne jede Stromleitung ist das Powerlan nicht sinnvoll einsetzbar ;) .


    Auch macht es keinen rechten Sinn, den eventuellen Accesspoint in der 1. Etage mit Powerlan anzubinden, wenn das WLAN bis dorthin breitbandig reicht. Da kommt ein 35€ WLAN- Repeater in die Steckdose, fertig.
    Warum umständlich, wenn es auch einfach geht :confused: ?


    Ich denke auch eher, das der PowerLan-Adpater mit Wlan in die 1.Etage soll.
    Und eine Anbindung mit schnellem PowerLan ist immer noch schneller als die Anbindung per Wlan - ich komme innerhalb unserer oberen Etage in der Wohnung locker auf Datenraten von 550 bis 750 MBit zw. den Modulen ( 1200er Klasse ). Bei Wlan hast du das Problem eines Shared-Mediums, zum einen brauchst du Bandbreite zw. AP und dem Router und dann nochmal zw. AP und dem Endgerät.


    Ob der AP oben oder unten steht, ist vollkommen egal, das kann man durch geschickte Ausrichtung der Antenne sehr leicht ausgleichen.

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    Original geschrieben von handyman1981
    Und/oder es ist eben stylisch.Ich koche Eier auch noch im Topf mit Wasser - völlig uncool! :D


    Ich auch - und das ganze auch ohne Handy-App



    Gebe Anja Recht, das beste am Fleisch sind die geschmacksgebenden Röststoffe, und die kommen vom scharfen anbraten.


    Und der Hausratversicherung ist es egal, ob die 6 Std. einen Topf auf dem Herd oder so einen Cooker unbeaufsichtig hast laufen lassen, wenn dir die Bude damit abfackelt - die werden in beiden Fällen nicht zahlen, weil grob fahrlässig.


    und ob so eine 40 Euro Gerät da sichererer ist, wage ich mal stark zu bezweifeln.

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    Original geschrieben von Goyale
    Wie schon geschrieben wurde, ist wichtig:
    Überall den Name vom WLAN und das Passwort gleich wählen, damit die Geräte sich einfacher ins stärkste Netz einwählen können.


    Dumm nur, das genau das die meisten Gerät nicht mache - die versuchen eine bestehende WLan-Verbindung solange zu halten, wie es geht.
    Bei Apple-Geräte sehe ich das jeden Tag bei mir zuhause, ich habe 3 AP´s laufen, die derzeit aber Stand-Alone sind und nicht vermascht.


    Wenn ich die AP´s vermaschen würde, funktioniert auch das was du sagst, weil ich dann ein Handover vom WLan-Netz habe, das geht aber nicht mit FritzBox und Co.


    VolkerD
    ich würde es an deiner Stelle mit WLan-Ap´s probieren, die per PowerLan angebunden werden.


    Neben der FritzBox kommt ein PoweRLan-Modul in die Steckdose und an geeigneter Stelle das andere PowerLan-Modul mit integrierten AccessPoint. Dann hast du dort Netzwerkanschlüsse für Kabel und eben auch WLan. Das spart die Kabelverlegen. Wo der WLan-AP am besten steckt, muss du eh ausprobieren.
    Solche Geräte gibt es vom Marktführer Devolo, aber auch von AVM - wobei ich persönlich nach umfangreichen Test aber die Devolo immer vorziehe.

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    Original geschrieben von polli
    So weit ich gehört hab ist ja geplant dass die Uhr induktiv über ne Ladeplatte geladen wird => ich wünsche mir dringend beim iPhone 6 mini bzw. iPhone 6S dass die ebenso induktiv geladen werden können und es eine Platte gibt auf die ich alle Geräte gleichzeitig aufladen = einfach abends ablegen kann.
    Sonst wird das auf Dauer nichts weil absolut unkomfortabel.


    Soll die Uhr nicht sogar eine Schlafüberwachung haben - dann währe es arg sinnig, die über Nacht zu laden, wie ich das z.b. bei iPhone mache. Also wird die innerhalb kurzer Zeit vollgeladen, so das man dies beim Duschen/Frühstücken machen kann, oder das wird nix.



    So wie in Bildern zu sehen war, ist es so eine Art Adapter, auf dem die Uhr aufgelegt wird oder angekorkt wird.

    Bei uns nutzen viele Kollegen DriveNow, weil unser AG Koorporationspartner von denen ist und wir bei uns auf dem Firmenparkplatz Stellplätze für die Autos haben.


    Solange man innerhalb von Düsseldorf bleibt und das Auto nur zeitweise braucht ( gibt ja relative guten ÖPNV in Ddorf), macht das in meinen Augen viel Sinn. Viele Kollegen haben nur noch ein Auto in der Famiele, die meisten fahren dann mit der Bahn zur Arbeit und nehnen sich ein Auto, wenns mal abends spät wird oder auf dem Rückweg noch einkaufen müssen.

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    Original geschrieben von derAL
    Ich werde mir mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses Monat die Whitings Activité mit Saphire Glas/Swiss holen, rund 390 EUR. Für mich persönlich derzeit eine interessantere und ästhetischere Alternative.


    Überlege auch bereits, die zu kaufen, habe aktuell einen anderen Tracker von Whitings, der mir nicht so gut gefällt ( weil klobig ), aber ovn der Funktion vollkommen in Ordnung ist, zumal ich auch andere Gerät von Whitings nutze und alle in einer App lande.


    Mich interessiert an so einem Teil nur die Schrittzählung, Schlaffüberwachung usw. ich brauch kein ausgelagertes Handydisplay am Handgelenkt.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Mobilfunk in D bleibt halt eine Cashcow und die Leute wollen es so.


    Von alleine wird sich das auch nicht ändern - das Umdenken mit in den Köpfen der Kunden anfangen. Wenn die sagen "Lieber Provider, das Verträge mit den Wuchertarifen kannst du behalten - ich geh dahin, wo es günstiger ist" und das dann auch etlichen Hundertausende Leute machen, dann fängt vielleicht ein Umdenken an.

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    Original geschrieben von MarkusMeissner
    ..... Insofern ist der Preis ein klares Steuerungsinstrument zwischen Umsatz (Gewinn) und nötigem Invest, um die Kunden zufrieden zu halten, damit sie nicht den NB wg. Netzüberlast wechseln ....


    Ja, klar, du hast Recht - ich behaupte aber mal, das ein kabelgebundenes Netz ( Kabelinternet, DSL ) im Unterhalt auch nicht wesentlich günstiger und weniger aufwendig ist.
    Schliesslich müssen da deutlich höhrere Datenmengen transportiert werden und Glasfaserkabel legen sich auch nicht von alleine in die Erde und Netzknoten mit Access-Router und Co bauen sich auch nicht alleine auf.
    Dennoch ist die Nutzung für den Kunden deutlich günstiger.


    5 Euro für 200 MB halte ich persönlich für vollkommen überzogen - könnte man auch als Wucher bezeichnen.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Wo fehlt es da in der ganzen Kette an logischem Denken?


    Genau da - beim Denke - die denken nicht, sondern handeln nur im Interesse der Shareholder - immer mehr Kohle ranschaffen. Nur denkte keiner von 12 Uhr bis Mittag nach, das man damit die Kunden vergrault und die am Ende auch die Gehälter der oberen Herren zahlen.


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    Original geschrieben von sailing2capeside
    Ganz oben beim Colao. Der hat doch definitiv nur den Job, weil er mal mit den richtigen Leuten Golf gespielt hat...


    Du glaubst garnicht, welcher Affenaufstand gemacht wurde, als der 2 Tage in D war. So einen Unfug hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt - für keinen CEO