Beiträge von Tomcat007

    Hallo,


    was willst du bedrucken ?


    Ganz ehrlich, ich würde mir selber keine Gerät mehr mit Tastatur kaufen, wir haben die Teile in der Firma, das ist nervig, ich habe mir selber mal eines bei Aldi gekauft ( von Dymo ) aber das ist immer eine elendige Fummellei.


    Mitlerweile bin ich auf PC-Gestütze Geräte umgestiegen, da ich die sehr viel Nutze:


    Nur Bänder bis z.b. 12mm Breite, dann das: "DYMO LabelManager PnP"



    USB-Anschluss, interner Akku ( weil der USB nicht genutz Strom fürs drucken liefern kann ), interner Speicher, wo die Software liegt, wir als Laufwerk eingebunden - draufgehen, Software starten und drucken, keine Installation notwendig.


    liegt bei 45,-, hab ich aber selber schon für 29,- mit 2 zusätzlichen Bandkasetten im Angebot gesehen )



    für Bänder mit grössere Breite und Etiketten: "DYMO LabelWriter® 450 Duo"


    externes Geräte aber kann Bänder bis 24mm drucken und zudem Etiketten unterschiedlicher Grössen, besser geht es garnicht. Wir haben es im Büromarkt für kanpp 100,- bekommen und den möchte ich nicht mehr hergeben.

    Für 66 Euro würde ich jetzt keine Klangwunder erwarten.


    ich habe mir vor einiger zeit im Angebot eine Teufel-Kompactanlage gekauft, die hat CD, USB, 3 Cincheingänge und Radio, alles was ich brauche plus Boxen und weil im Angebot gabs auch einen Raumfeld-Connector ( Multiroomsystem mit Tabletsteuerung ) dabei, den ich wegen Nichtnutzung aber zwischendurch verkauft habe.


    Ich war von den kleinen Regalboxen, die dabei sind, ziemlich überraschend, welchen Sound und vor allem welchen Power die Teile haben.



    Was ich damit sagen will, lieber was mehr ausgeben anstatt nachher massiv enttäuscht zu sein. Es gibt sehr gute Kompaktanlage als Komplettpaket von Denon, Yamaha und eben Teufel ( wobei meine schon das grössere Modell ist, die kleine davon hat weniger Leistung und weniger externe Anschlüsse )

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Nach Deiner Meinung müsste ja alles, was vor Gericht geht, nicht in der Schufa stehen...


    Die Netzbetreiber/Provider tauschen "faule Kunden" über den Froud-Prevention-Pool aus und wie lange da ein Negativeintrag drin bleibt, wird sicherlich stark von der Schufa abweichen.


    Zudem ist die Schufa nur eine Auskunfsdatei, die bei Vertragsabschlüssel angefragt wird, das ist ein automatisierter Prozess, zudem kommen noch interne Richtlinien dazu, die Kunden akzeptieren oder ablehnen. In Falls des obigen Kunden war das mit Sicherheit ein dickes Eingentor.


    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Wie schnell so etwas passieren kann, zeigt doch sehr gut der Beitrag von FlohHecht...
    ...und da stand nun wirklich keine böse Absicht hinter :apaul:


    Einfacher währe es gewesen, vorher mal mit VF in Kontakt zu treten und einen einvernehmlich Lösung zu suchen, währe sicherlich für den Kunden der beste und günstiegere Weg gewesen - aber manche sind einfach zu dämlich dazu.

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Das sollte man ganz nüchtern sehen. Der Anbieter hat schließlich entschieden, von seinem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und den Vertrag nicht mehr zu erfüllen. Dann kann er vom säumigen Kunden den entstandenen Schaden verlangen. Aber halt auch nur den Schaden. Aufwendungen, die er dadurch erspart, dass er jetzt den Vertrag nicht mehr erfüllen muss, sind abzuziehen. Nur liegen diese wohl nicht bei 50% der Grundgebühren.


    Als erstes muss man ja mal sagen, das der Kunde dem von ihm eingegangenen Vertrag nicht mehr erfüllt hat, mit seiner Unterschrift unter selbigen hat es sich nun mal für 24 Monate Zahlung der Gebühren verpflichtet.
    Die Provider kündigen ja solche Verträge nicht bei ersten Ausbleiben einer Zahlung, sondern dann läuft in der Regel ja erst mal ein Mahnverfahren an. Die Kündigung ist nur der letze Schritt, der mit Sicherheit aber auch negative Folgen für den Kunden hat, der wir nämlich so schnell keinen Vertrag mehr bekommen, bei VF mit Sicherheit garnicht mehr und bei anderen sehr schwer oder nur mit Sicherheitsleistung.


    Davon mal abgesehen, ich halte die 50% für gerechtfertigt.

    Hallo,


    Die.L
    grundsätzlch hast du Recht, im Falle des Handy habe ich aber jetzt schon zwei Handys wegen Sturzschadens verloren, weil die dadurch entweder so beschädigt waren, das eine Reparatur unmöglich war bzw. den aktuellen Wert des Handys überschritten hätte.


    Genau aus dem Grunde habe ich gestern noch auf dem letzten Drücker das ACP abgeschlossen.


    Das Handy ist für mich ein Gebrauchsgegenstand, da ist ein Sturz nun mal nicht ganz auszuschliessen. Mein Tablet hab ich z.b. nicht versichert, weil das eh nur zuhause benutzt wird.



    Nachteil bei ACP ist leider, das Diebstahl, Raub usw. ausgeschlossen sind, aber da reden sich die anderen Versicherungen auch gerne schnell raus.

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    Original geschrieben von phil3k
    Hab dort auch von Leuten gelesen, die ihr iPhone schon ewig mit Brillenputztüchern sauber machen. Dass bei denen nichts passiert ist, spricht für die ganze Geschichte.


    Ich mache meine Handy und Tablet seit Jahren mit nichts anderem sauber, weil von feuchten Brillenputztüchern habe ich immer welche im Rucksack. Und wenn die von meinem Optiker zur Reinigung meiner Kunststoffbrille mit Beschichtung usw. empfohlen werden ( die liegt preislich in der selben Grösserenordnung wie ein iP6+ ), da werden die dem Glas vom Handy auch nichts anhaben können.

    Re: Ticket System für OnlineShop oder ähnliches zum Managen von Kundenanfragen


    Hallo,


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    Original geschrieben von 42606820
    Edit: OTRS steht seit längerem zur Auswahl. Wenn Jemand Alternativen kennt nur her damit.


    OTRS währe jetzt auch mein erster Tip gewesen, das ist so ziemlich weit verbreitet.


    Schau mal hierhier, da ist eine Übersicht über diverse Ticketsystem.
    In einer ausgabe des Linux-Magazins war auch mal eine gute Übersciht, ich weiss nur nicht mehr in welchem Heft.

    Zitat

    Original geschrieben von Alex2003a
    Die Grösse Möbelhäuser können für gleiche Küchen (gleiche Front und gleiche Geräte) bessere Preis anbieten als kleine Küchenstudios.


    Das stimmt nicht.
    Die grössen Möbelhäuser waren bei Preisvergleichen mit einem kleine Küchenstudio deutlich teurer, einige Tausend Euro sogar, trotz Hochglanzangeboten wie 50 % Rabatt usw., das ergaben Test, die hier in NRW mal vom WDR-Fernsehen durchgeführt wurden und das ist auch die Erfahrung, die in meinem Bekanntenkreis von etlichen Leuten gemacht wurde.


    Dazu kommen noch die Verkaufsmethoden, der Möbelhäuser, die einem Kunden quasi dazu drängen, sofort zu unterschreiben, da man nur sonst den tollen Rabatt bekommen können - eine Masche, damit der Kunden erst garnicht die Chance bekommt, wo anders die Preise zu vergleichen.