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Original geschrieben von Bandit137
Wenn aber das VF Management die Sache nicht vernünftig geregelt bekommt, dann ist es nicht die Aufgabe der deutschen Mitarbeiter, fremde Probleme zu lösen. Vor allem, wenn es auch noch gegen den eigenen Arbeitsplatz geht.
Das dumme ist nur, das die deutschen Mitarbeiter dafür sorgen müssen, das die Kollegen aus Indien oder Rumänien ihren Job überhaupt machen können, meist du viele Inder in den letzten Monaten in Düsseldorf zur Einarbeitung waren und was das alleine als Kosten verursacht hat.
Man munkelt, das die Flukturation in Indien bereits eingesetzt hat und Rumänien wird folgen, da werden die Leute bald abhauen und sich besser bezahlten Jobs suchen. Und irgentwann werden die deutschen Kollegen auch weg sein und keiner mehr da sein, der die Kohlen aus dem Feuer holt. Dann wird der nächste Releasewechseln ein Desaster werden und das wird richtig Geld kosten.
Ich bin grundsätzlich gegen Auslagerung, ob Konzern-intern oder extern.
Das ganze ist eine Milchmädchenrechnung, weil es spart nämlich überhaupt garnichts.
Auf der Betriebsversammlung würde uns letztes ein paar Schmakerl berichtet, die genau durch die Auslagerung nach Indien aufgetreten sind - wenn man die hört, bekommt man Lachanfälle, wenn es nicht so traurig währe.
Zudem stehe ich auf dem Standpunkt, das Vodafone in Deutschland verdammt gut verdient und das Geld somit auch in Deutschland bleiben muss, egal ob bei den Mitarbeitern oder im Steuersystem und nicht auf irgentwelchen, vielleicht legalen, aber unmoralischen Wegens ins Ausland geschafft wird nur um die Aktiönäre glücklich zu machen.
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Original geschrieben von hrgajek
Das Auslagern spart nur scheinbar Kosten, denn das Controling, die auftretenden Fehler finden, beheben und zurückmelden, der Frust der Kunden, die kündigen könnten, ist in der Summe teurer. Nur muss man das den Ober-Controlern vermitteln.
Die Kosten sind doch bewusst schöngerechnet, damit das auf dem Papier gut aussieht.
Es gibt ja bereits Anzeichen, das einzelne Grosskunden davon nicht sonderlich begeistert sind.
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Ich fand es war falsch die Beteiligung bei Verizon aufzugeben. Ich hätte es besser gefunden wenn man vom Namen Vodafone zu Verizón übergegangen wäre, da wär man ja fast als Mobilfuink Weltmacht aufgetreten... Verizon DE dass wärs
Währe vollkommen unsinnig. weil Verizon in Europa eine unbekannte Marke ist, das währe eine Schuss ins Bein, den Schritt zu gehen.
Da man Verizon abstossen wollte, weil sich der amerikanische Markt nicht lohnt, war ein richtiger Schritt, jetzt geht man eben einen anderen Weg, indem man sich auf das Enterprisegeschäft mit int. tätigen Grosskunden beschränkt und dafür die Koorporation mit Telekom in USA / Kanada machen will. Und in dem Marktsegment kommt man nicht an den USA/Kanada vorbei, weil eben viele grosse Konzerne dort sitzen.