Die brauchen evtl mehr als eine Waffe, aber sicherlich nicht zur Selbstverteidigung. Und mit Sicherheit keine Sturmgewehre.
Beiträge von autares
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Wieder einmal wird deutlich, dass nicht das 2nd Amendment an sich, sondern die praktische Ausgestaltung das Problem ist. Waffen als Hobby führen eben zu solchen Verteilungen, dass ein Haushalt häufig mehr Waffen als Personen besitzt. Mich würde es interessieren, ob bei dem Punkt nicht das Gericht irgendwann anfängt anzusetzen, denn wer braucht bitte mehr als 1 Waffe zur Selbstverteidigung?
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Bist du nicht derjenige, der hier in einem anderen Thread zur Gewalt aufgerufen hat?
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Ja, und mit einem Sack voll Steinen kann ich auch eine Vielzahl Menschen töten. Wie du selbst erkennst, kann man aus einfachen Mitteln etwas bauen. Ein Sturmgewehr ist aber kein einfaches Mittel.
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Und genau hier liegt doch das eigentliche Problem: wer braucht ernsthaft zur Selbstverteidigung ein Sturmgewehr - das Ding heisst nicht umsonst so! Oder um es einmal drastischer zu sagen: Der Typ hat alles richtig gemacht. Wer eine Grundschule "stürmen" will, braucht genau so eine Waffe.
Und dieses ständige "wenn Verbrecher Waffen haben, sollten wir auch welche haben" ist - nochmal - Blödsinn. Demnach müsste es in Deutschland wesentlich mehr Vebrechen mit Waffengewalt geben. Hier haben auch nur Kriminelle oder aber eine kleine Anzahl von Personen legal eine Waffe. Und trotz dieser asymmetrischen Verteilung gibt es wesentlich weniger Verbrechen mit Waffen.
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Zitat
Original geschrieben von Timba69
Bei Fox hat sich die NRA mit einem äußert smarten Pressesprecher geäußert, ähnlich wie bei Thank you for Smoking.Seine Aussage:
Wo fanden die letzten Amokläufe ohne religiöse Untertöne statt? Richtig, in Schulen und Kinos. Wo sind Waffen verboten? Richtig, in Schulen und Kinos. Daher brauchen wir mehr Waffen auch an Orten, wo sie bislang verboten sind.
Denn: Wo bewaffnete Menschen sind, wird es keine Amokläufe geben, religiöse (Anmerkung: Man weiß genau, wohin diese Aussage zielt) Gründe ausgenommen.Wobei das so gar nicht stimmt. Zwischen Aurora und dem Schulmassaker gab es einen Amoklauf in einem Sikhs-Tempel.
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Es geht nicht darum, was " besser" oder "sicherer" ist. Es geht um die Freiheit. Wenn dir es lieber ist, dass der Staat Vorgaben zum Auto oder Haus gibt, ist das ja schön und gut, unter "Freiheit" fällt das allerdings nicht. Das ganze mündet dann eben in dem Recht zur Waffe oder dem "Recht", selbst entscheiden zu dürfen, ob man sich krankenversichert oder nicht.
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Lies mal nach, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht geschrieben, dass wir "unfrei"
sind. Nur dass es in den USA weniger Regulierung gibt. Und da du nun wieder auf die EU ausweichst: Soll ich deine Posts in dem GEZ Thread mal raussuchen?Hausbau, TÜV, GEZ usw usf. Die Liste würde den Rahmen sprengen an Vorgaben des deutschen Staates, die es so in den USA nicht gibt. Das Recht, eine Waffe besitzen zu dürfen ist da vllt das weitgehendste Freiheitsrecht. Sind halt unterschiedliche Kulturen. In China essen sie dafür Katzen....
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Mich wundert es gerade etwas, dass gerade jemand wie du, der in anderen Threads etwas von der "Dikatatur" der Regierung und der EU spricht, nun auf einmal beschwören will, wie frei er sich fühlt.
Ich persönlich fühle mich in den USA freier als hier, auf jeden Fall. Hängt damit zusammen, dass sich dervStaat viel mehr aus den persönlichen Belangen seiner Bürger raushält als in Deutschland. Ich glaube vielmehr, dass dir dies gar nicht bewusst ist.
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Da widerspreche ich. Was die Gesetzgebung für jeden einzelnen angeht, kenne ich kein Land, dass freier ist als die USA. Wobei ich das nicht bewerten will, denn die Auswüchse dieser Freiheit werden hier ebenso wie bei dem unwiederbringlichem Recht auf Meinungsfreiheit immer wieder deutlich.