Beiträge von autares

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    Original geschrieben von Patrick333
    Das mit dem Umwandeln von Papiergeld in Grund und Boden ist genau das, was mir vorschwebt. Ein Stück Boden kann im Notfall mehr Wert sein als 10000 Euro die aber nichts mehr Wert sind.


    Zu einfach gedacht! Was passiert, wenn dein Wald niederbrennt? Wenn deine Bäume von Ungeziefer befallen werden? Da geht der Wert schneller gen Null als 10% Inflation - und zu jedem evtl Verkauf muss es auch einen Käufer geben.



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    Original geschrieben von scaleon
    Naja, die Luft wird ja nicht dadurch besser weil du den Wald gekauft hast.


    Direkt nicht aber indirekt. Bäume nehmen CO2 auf. Pflanzt du also reichlich Bäume oder sorgst zumindest dafür, dass die bisherigen Bäume bestehen bleiben, wird die Luft indirekt zumindest nicht schlechter.

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    Original geschrieben von SpeedTriple
    Wenn Du in keinem Verein warst, hattest Du dann überhaupt ein HCP, welches im Verband geführt wurde?


    Wie ist das denn in Deinem neuen, potentiellen Club? Nehmen die Dich im Verband auf oder musst Du eine Platzreife ablegen? Wenn letzteres, dann startest Du mit HCP 54 in Deutschland.


    Nein, ich war von 1995-2002 in einem Verein. Bin dann wegen Studiums usw ausgetreten und seitdem nicht mehr aktiv gewesen ausser mal ein bisschen im Urlaub.


    Platzreife brauche ich glaube ich nicht. Der Ausweis meines letzten Clubs aus dem Jahr 2002 zeigt HCP 10.7 ;)


    Meine Frage ist halt, mit was ich jetzt starte? 10.7? Oder für jedes Jahr nicht spielen .1 runter, also 11.6? Oder was für eine Regel gilt dann?

    Ich Kram den Thread mal kurz wieder raus und hoffe, dass einer der Profis hier Ahnung hat:


    Ich habe 10 Jahre kein Golf gespielt, war auch in keinem Verein. Nun überlege ich, wieder anzufangen und frage mich, welches HCP ich wohl haben würde. Zu meiner damaligen Zeit gab es diese Regel, dass man jedes Jahr ohne Turnier .1 hochgesetzt wird. Gibt es das noch?


    Selbst das Sekretariat in meinem potentiellen neuen Club war etwas ratlos...

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    BTW:
    Es sind ja erst einige Tausend Leute infiziert und wer weiß wieviele Leute das Bakterium mit sich schon herumschleppen und weiterverteilt haben??? Wie gesagt Inkubationszeit liegt bei ca. 10 Tagen...


    Genau. Einige Tausend von ca. 80 Millionen Menschen, die nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch infiziert werden können. Denn Essen muss nun einmal jeder. Da die Quelle überhaupt nicht bekannt ist, sind wir also alle potentiell gefährdet. Und was nun? Nichts mehr essen?


    Und du wolltest vorher schon eine Konferenz einberufen? Was hättest du denn vor 2 Wochen mit 300 Infizierten besprechen wollen?

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Sitze ich an verantwortlicher Stelle?


    Nein, aber du scheinst dir sicher zu sein, es besser machen zu können bzw. zu wissen, dass man es hätte anders machen müssen.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Dann hast Du es falsch aufgefasst. Falls so etwas auftaucht und die Experten schon von Anfang an überrascht sind von diesem neuen völlig unbekannten und aggressiven Bakterium, so muß hier viel schneller und gebündelter gearbeitet werden.


    Aber wenn alle so "überrascht" sind, wie hätte man denn dann deiner Meinung nach anders reagieren sollen? Beschreib uns doch mal deinen ganz persönlichen Notfallplan für diesen Fall.


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    Original geschrieben von HappyDay989
    Ich muss mir in Deutschland immer die Frage verkneifen "Na, wann haben Sie sich denn das letzte Mal die Hände gewaschen?", wenn z. B. der Bäcker meine Brötchen mit bloßen Fingern anfasst, wenn er sie in die Tüte schmeißt. Und im Gegensatz zu Obst und Gemüse kann man Brötchen vor dem Verzehr nicht abwaschen.


    Es ist bei den Bäckern, bei denen ich kaufe, seit Jahren üblich, das Handschuhe getragen werden und diese auch vor Bedienung der Kasse und Annahme des Geldes ausgezogen werden.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Es mehren sich viele, viele Stimmen von Fachleuten und Institutionen welche die Vorgehensweise der verantwortlichen Behörden als schlecht und tlw. unkoordiniert beurteilen.


    Natürlich mehren sich diese Stimmen, denn es wurde von Seiten der Behörden mit einem Mal vor etwas gewarnt, von dem man gar nicht weiss, ob es die Quelle ist. Dort wurde auf Verdacht auf etwas hingewiesen, was sich als falsch bewiesen hat. Aktionismus scheint hier an erster Stelle gestanden zu haben. Mich wundert nun etwas, dass dir das missfällt. Aus deinem ersten Post hatte ich eigentlich einen Mangel an Aktionismus heraus gelesen...