Oh boy...
Ich seh schon, das führt hier zu nix. Zu viele Leute, die noch nicht einmal das Grundgerüst erklären können.
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Oh boy...
Ich seh schon, das führt hier zu nix. Zu viele Leute, die noch nicht einmal das Grundgerüst erklären können.
Ich habe das Grundgerüst einfach nicht verstanden und auch nicht nachvollziehen können. Und ich kann es ehrlich gesagt immer noch nicht.
Im Endeffekt geht es also nur darum, dass jemand ein Aktienpaket auf eine Stiftung überträgt?
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Die Stiftung wird das Paket nicht kaufen, das soll sie ja garnicht. Es geht darum sofern man sich von dem Paket ohnehin trennen will den Gewinn zu erhöhen, indem man potentielle Käufer täuscht.
Wie willst du die täuschen?
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Es wird eine Stiftung errichtet mit Kapital X. So und dann lanciert man, das eine Stiftung mit Kapital X Aktie YZ kaufen will. Dadurch steigt der Preis der Aktie im Verkauf und das Kapital der Stiftung steigt, weil nach Aktienverkauf das Kapital in die Stiftung überführt wird.
Versteh ich nicht. Und woher kommt das Kapital?
Ich glaube, das ist wieder so ein Jugendwitz. So wie das Aufnehmen von Schlägerein mit dem Handy.... :confused:
Aber wenn du dich schon entschieden hast, warum dann noch andere Meinungen hören?
Da du ja meinst, dass es weiter runter geht, solltest du verkaufen. Ganz einfach.
Das musst du doch selbst wissen? Wieviel kannst du noch maximal verlieren? Stop setzen und gut ist...
EDIT:
Nach dem Crash?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Verzeihung, dass ich mich mit Bankervokabular manchmal etwas schwer tue, hängt auch einwenig mit Antipathie gegenüber dieser Berufsgruppe zusammen
Sorry, aber dies scheint auch der Grund für dein seidenes Halbwissen bzw. Stammtischparolen zu sein. Ich mag keine Verkäufer, trotzdem unterstelle ich nicht jedem Verkäufer, dass er mir nur etwas andrehen will, womit er Geld verdient. Deine Aussagen stützen sich sehr häufig auf Gerüchte und Glauben. Ich mag Investmentbanker auch nicht, sehe viele Sachen sehr kritisch. Ich mag keine Sales Leute, mochte vor allem die Kollegen des Credit Sales noch nie, trotzdem lasse ich eine gewisse Objektivität gelten. Das solltest du auch versuchen.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Würden diese bezifferten Werte als liquide Finanzmittel fließen, so hätte ich auch kein Problem mit dieser Höhe.
Mit liquiden Finanzmitteln meinst du Bargeld? Wie sieht es denn dann bei Conti aus?
ZitatSchaeffler hat seinen Übernahmeplan für den Dax-Konzern Continental scharf geschaltet. Der fränkische Familienkonzern kündigte eine Offerte für alle Conti-Aktien von jeweils 69,37 Euro in bar und damit insgesamt mehr als 11 Mrd. Euro an
Und wieso muss es denn bar sein? Einem Anteilseigner von Conti würde es doch freistehen, seine Aktien über den Markt zu verkaufen und so Bargeld einzubuchen?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Aber nein, meist fließen eben keine direkten Finanzmittel. Nur so lassen sich eben Luftschlösser und Seifenblasen bauen!Und jeder Euro oder Dollar eben mehr als einmal ausgeben.
Wie kann denn bitte ein Dollar zweimal ausgegeben werden? Du bezahlst mit Aktien oder bar. Wie kann man dann mehrmals einen Dollar ausgeben?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Ganz pervide wird es dann, wenn ich mir vorher Verbindlichkeiten meines gegenüber gesichert habe. So ist es in meinen Augen dann meistens eben doch nur eine Fusion des unternehmerischen Tätigkeitsgebietes und der Menge der Anteilseigner.
Was meinst du mit "Verbindlichkeiten sichern"? Was soll dein zweiter Satz bedeuten? Ws für eine Fusion ausser des unternehmerischen Tätigkeitsgebiets soll es denn sonst sein? Wenn der Sohn des Besitzers mit der Tochter des Investors fusioniert werden soll?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Es gibt Depotpositionen, die kann man nicht mehr marktschonend "positionieren".
Da liegst du leider falsch. Bei Werten wie Busch oder Conti ist dies ohne weiteres möglich.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Da wird es dann nötig, Popo (um mal nicht das Wort A**** zu benutzen) als besipielweise "böse" Stiftung ins Spiel zu bringen, um meinen Anteil dann dort hin zu transferieren. Wem gehört denn z.B. nun diese Stiftung? War ja deine Frage. Das Geld was die Stiftung für meine Anteile zahlt, habe ich vorher in die Stiftung einbringen müßen
Aber dann hast du doch Geld für deine eigenen Anteile bezahlt? Du hast geld in die Stftung eingebracht, die dann deine Anteile kauft. Du hast somit nur deine Anteile transferiert. Was soll die Stiftung dann mit diesen Anteilen? Das ganze ist doch dann ein Nullsummenspiel für dich?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Dumm nur, ich muß es erst einbringen, bevor sie es an mich auszahlt. Braucht ich wohl doch eine Bank als Zwischfinanzier.
Dann hast du bzw. deine Stiftung aber einen schönen Kredit aufgenommen? Und glaub mir, keine Bank wird diesen Kredit lediglich durch Verpfändung der Wertpapiere besichern lassen.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Von Insiderhandel / Börsenaufsicht mal ganz zu schweigen. Um deine Frage nach dem Eigentum zu beantworten. Beispiel: eine Stiftung gehört mir ja nicht, sie dient mir nur. Da wird es dann schwer deine Frage abschließend zu beantworten.
Oben schreibst du aber, dass du Geld in die Stiftung einbringen musstest? Wem gehört denn nun die Stiftung?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Börsianische Raubritter:
Es gibt zig Investoren (um Sie jetzt nicht weiter negativbehaftet Multimillionäre zu nennen) die nicht immer auf ganz sauberen Wege ihr Vermögen mehren. Meinst du ein Waisenkind Abramowitsch hat es auf dem selben Wege wie Gates geschafft?
Abramovitsch hat sein Geld nicht an der Börse verdient.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Und zig Firmen- als auch Privatvermögen wollen Steuer und erbschaftstechnisch gesichert werden. Um mal wieder Mc Roland auf der Firmenseite und Vermögensberatungen auf der privaten Seite (welche ich hier jetzt nicht nennen werde) ins Spiel zu bringen. Frag mal nach erfolgreichen Spekulieren an der Börse im Golfclub / Lions oder Rotary Club nach. Da wird man sie dir sicher auch bei Namen nennen.
Da musst du dann aber bitte einen Brief an Angie schreiben. Solange rechtlich alles i.O. ist, darf dieser Rahmen ausgeschöpft werden.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
youtube: 1,65 Milliarden US-Dollar; Google bezahlt den Kaufpreis in Aktien.
Muß man mehr zu einer Seifenblase sagen. Platziere, entschuldige positioniere mal Aktien im Wert von 1,65 Mrd Dollar am Markt, marktschonend. Hätten die das auch in bar bezahlt oder bezahlen können?
Der daily turnover von Google-Aktien beträgt ca. 5.2m Aktien. Bei einem Wert von 510$ entspricht das ca. 2.6 Mrd$ täglich - und das nur in NY. Da sollte es kein Problem sein, solch ein Aktienpaket innerhalb einer oder zwei Wochen loszuschlagen.
Miami würde ich ehrlich gesagt nicht empfehlen. Entweder hast du dort 35 Grad und 99% Luftfeuchtigkeit oder aber der erste Hurricane zieht durch das Land. Ist normalerweise keine gute Reisezeit für Florida.
Um diese Zeit fährt man eigentlich nur nach Cape Cod oder eben in die Hamptons.
Long Island
Cape Cod
Hilton Head Island
Atlantic City ![]()
Sorry, aber inzwischen klingt das auch für mich nach Gefasel.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Klassisch gesehen macht es ja auch keinen Sinn! Früher wurden Firmen fusioniert, und die ehemaligen Anteilseigner pronzentual an der neunen Firma beteiligt.
Das ist heute immer noch so? Und verwechsel bitte nicht "Fusion" mit "Übernahme".
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Heute werden und müssen immer Fantastilliarden und Kaufsummen genannt werden. Um mal wieder zum eigentlichen Thema 52 Milliarden Dollar zurückzukommen.
Und? Sollten keine Kaufsummen genannt werden? War schon immer so.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Sinn liegt darin, dass man gewissen Anteilsqauntitäten gar nicht verkaufen oder streuen kann, ohne den Anteilsschein selber unter Druck zu bringen.
Und? Gute Händler gehen marktschonend vor und können so über Tage Millionen von Aktien ohne großes Aufsehen losschlagen.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Damit kann man soviel silber machen, dass man eigentlich gar nicht mehr verkaufen will. Wollte man ja sowieso nie, denn Popo gehört ja eigentlich .....
Ja, wem gehört Popo denn? Das ist hier wohl die entscheidene Frage.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Und es gibt zig Multimillionäre die so durch die Finanzmärkte schleichen. Weit ab von den institutionellen Investoren.
Hast du auch einen Beweis für diese Behauptung? Und wieso schleichen? Du meinst, es gibt Mulitmillionäre, die so an Aktienpakete kommen? Klar. Was spricht dagegen? Die haben dann ein Aktienpaket erworben. Und nu?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Dieses Mittel kann sekundär aber auch dazu genutzt werden, um aus Sicht des Management strukturelle Probleme innerhalb einer Firma entgegenzutreten.
Wie genau soll das funktionieren? Der potentielle Investor wird wohl kaum eine Mehrheit seines eigenen Unternehmens an den Verkäufer abtreten.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Wenn sich also Management und Eigner verständigen, kann so schnell mal das Schreckgespenst von "feindlicher Übernahmne" generiert werden.
Klar, aber das ist auch nichts neues. So wie sich Arbeitgebervertreter auch immer mit dem Management verständigen.
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Was würde passieren, wenn die ehemaligen youtube Eigner google platzieren würden. Klassisch gar nichts, denn die Firma ist immernoch gleich, finanztechnisch jedoch ......
Was würde denn "finanztechnisch" passieren?