Beiträge von autares
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Du weisst aber schon, dass Frau Osthoff seit 10 Jahren im Irak gelebt hat und davor mehrere Jahre im Jemen?
Aber man sieht mal wieder: Bei Geld hört alles auf....
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Original geschrieben von Printus
Auch gut gemeintes Engagement wird IMHO dann fragwürdig wenn man sich und andere in Gefahr bringt und Dritte in irgendwelche Schlamassel hineinzieht. Das kann ich dann nicht mehr uneingeschränkt befürworten, sondern muß mich spätestens dann auch mal selber kritisch hinterfragen.Ich hoffe dann auch, dass dir das durch den Kopf geht, wenn es darum geht, deine Familie unter Einsatz deines Lebens aus einem brennenden Haus zu befreien


Und bevor du jetzt anfängst zu argumentieren, dass dir diese Personen ja viel näher stehen - dann verdient Frau Osthoff sogar noch mehr Respekt, dass sie ihr unbekannten Personen hilft.
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Original geschrieben von Printus
Das Steuerzahler-Argument war, wie ich ja geschrieben habe, absichtlich provokant plaziert. Mir geht's nur darum zu sagen daß ich in all der Lobhudelei über das tolle Engagement für den Irak und die Menschen auch gerne mal die Komponente bedacht haben möchte, kritisch hinterfragen möchte, daß es auch Möglichkeiten gibt sich humanitär zu engagieren ohne andere hinein zu ziehen und sich absehbar in Gefahr zu begeben. Der Grad zwischen Heldentum und Dummheit ist manchmal ziemlich eng. Was wäre gewesen wenn sie es nicht überlebt hätte?
Bei aller berechtigten Freude daß es gut gegangen ist sollte man das nicht vergessen.
Weisst du, für mich hört sich das doch etwas heuchlerisch an. Du sagst immer, man kann ja auch anders helfen, von außen. Natürlich kann man das und ich würde mal schätzen, dass das auch die meisten tun (zumindest kenne ich niemanden aus meinem doch ziemlich großen Bekanntenkreis, der direkt in einem Krisengebiet hilft). Dennoch muss es wohl Leute in dem Land geben, die direkt helfen und es ist nunmal auch bei weitem nicht so, dass Frau Osthoff seit ein paar Monaten im Irak unterwegs ist. Ich meine, es muss solche Personen wie Frau Osthoff geben. Würden alle nur von "außen" versuchen zu helfen, dann würde man erstens das Land im Chaos versinken lassen (noch mehr als jetzt) und zweitens dem Druck der Terroristen nachgeben. Zumal es das Recht eines jeden Bürgers ist, sich dort aufhalten zu wollen, wo er will. Wie sieht denn deiner Meinung nach "humanitäre Hilfe ohne andere mit hineinzuziehen" im Irak aus?
Was gewesen wäre, wenn sie nicht überlebt hätte? Was wohl - nichts. Alle hätten mit dem Finger auf sie gezeigt und gesagt "selbst Schuld". In ein paar Wochen hätte man sie sowieso vergessen. Wenn du so eine hypothetische Frage stellst, dann stelle ich sie auch einmal: Was wäre, wenn es Frau Osthoff nie gegeben hätte? Denk mal drüber nach

EDIT:
Nur um das noch einmal klarzustellen, denn sonst brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren: Meiner Meinung nach verdienen Personen wie Frau Osthoff höchste Anerkennung und Respekt. Sie riskieren ihr eigenes Leben um anderen Menschen zu helfen! Genau das unterscheidet Frau Osthoff auch von den Touris in der Sahara. Ich wäre nicht bereit, mein Leben für das Leben (unbekannter) Menschen im Irak zu riskieren - bei dir glaube ich das ebenso wenig. Insofern sollte man (trotz des Geldes
) solchen Personen nicht noch vorwefen, wie leichtsinnig sie sind - du kannst ja ansonsten einmal die Personen im Irak befragen, denen Frau Osthoff geholfen hat - ich bin mir sicher, die werden dir eine ganz andere Story erzählen! -
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Original geschrieben von Printus
Ich drücke es mal provokant aus: Würde es Leute wie Frau Osthoff nicht geben, würden keine abenteuerlustigen Motorradfahrer durch die Sahara fahren obwohl davor gewarnt wurde, hätte der deutsche Steuerzahler ziemlich große Summen an Geld gespart. Möglicherweise Lösegeld, aber auch die Kosten wenn Krisenstäbe im Auswärtigen Amt, beim BKA oder sonstwo über ein paar Wochen hinweg im IN- und Ausland mit ungezählten Mitgliedern an einer solchen Sache arbeiten und diverse Unkosten und Spesen verursachen.Der Sinn dieser Aussage bleibt mir verschlossen. :confused:
Es ist wohl immer noch ein kleiner Unterschied, ob man als Touri den Spaß sucht oder als humanitäre Helferin seit fast 15 Jahren in der arabischen Welt unterwegs ist?
Oder um es mal provokant auszudrücken: Für dich zählt also das Geld des Steuerzahlers mehr als ein Leben deiner Mitbürgerin - denk mal drüber nach

cheers,
autares -
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Original geschrieben von CK-187
na gott sei dank :top:
zumal sich deutschland nicht am krieg beteiligt hat und dagegen warnicht das ich entführungen befürworte aber bei leuten einer nationalität die sich ganz klar gegen den krieg im irak ausgesprochen haben ist es etwas unangebrachter
Seit wann handeln solche Leute logisch? Sprengen ihre eigenen Lands- und Religionsfreunde in die Luft

Konnte nur verwundert den Kopf schütteln, als ich damals von den "Forderungen" gehört habe. Da wusste selbst der Journalist der ARD im Irak nicht so genau, was die eigentlich wollen

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Kids, ist doch gut jetzt! Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Es gibt hundert Argumente einen A3 zu kaufen und genauso gibt es hundert Argumente einen 1er zu kaufen. Belassen wir es dabei


cheers,
autares -
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Original geschrieben von Thomas4711
Einziger Pluspunkt am 1er war der Motor, der Diesel hatte ordentlich Dampf, wenn man den aber über die Autobahn prügelt geht die Verbrauchsanzeige auch schnell in den zweistelligen Bereich.
Letztendlich war nach der Probefahrt der 1er für mich erledigt.Das kann ich nicht bestätigen. Fahre immer so um 200-210 auf der Autobahn und komme nicht in den zweistelligen Bereich.
Was die Innenausstattung angeht: Das kommt natürlich immer darauf an, was man sich leisten will
Wobei ich ehrlich gesagt keine sonderlichen Unterschiede zwischen einem A3 (Vollausstattung) und einem 1er (Vollausstattung) erkennen konnte. Fand sie beide gleich hochwertig gut.cheers,
autaresEDIT: Wobei ich zum Verbrauch sagen muss, dass ich innerstädtisch (und ich fahre zu 90% Stadt) locker 10,5-11L verbrauche, was ich schon heftig finde - und nein, ich heize nicht durch die Stadt, ist schon aufgrund des Verkehrs nicht möglich

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Der hatte aber für die €47.000 Vollausstattung? Finde die Preise für jeden 1er sowieso sowas von überteuert. Das Ding ist ehrlich gesagt ein Zweisitzer, hinten kann Mutti vllt. die Kinder parken, mehr aber auch nicht. Alle Personen über 170cm sind bereits nach 30min Fahrt thrombose-gefährdet.
Dennoch bleibt es aus Fahrersicht ein Spitzenauto :top:
cheers,
autares -
Es ist witzig zu lesen, wie einige Leute hier die Tatsachen verdrehen:
Es gibt beim Mushi u.a. keine Türsteher etc.! Man schickt ein Foto hin - entweder man wird eingeladen oder eben nicht - Aus die Maus! Keine Türsteher, kein Gejammer, keine überteuertern Preise, kein VIP Feeling nix....so wie früher auf eine Geburtstagsparty auch nicht jeder eingeladen wurde (weil man eben nicht jeden dabei haben wollte), suchen sich die Veranstalter nun eben ihr Publikum aus. Wo ist da das Problem? Ich z.B. wurde vom Comite auf einer anderen Party angespochen, sollte mich im Laufe der Woche bei jemanden melden, den habe ich am folgenden Wochenende auf einer Party getroffen, habe mich kurz mit ihm unterhalten und habe den Ausweis bekommen.m Fühle ich mich nun besonders - nein. Denke ich ein VIP zu sein - nein. Fühle ich mich erniedrigt - nein.
Ich denke mal, an Jopis Bemerkung ist viel Wahres dran. Nicht hauen, aber die Dörfler hier sollen doch mal ruhig sein. Wenn ich in eine Dorfdisse fahre - oder aber auch ins Mudia Art - sorry, Laubi - dann komme ich mir verarscht vor! Da zahlt man Geld für eine Party in einer miesen Location, miesem DJ, Leuten, die nach 5 Bier so besoffen sind, dass sie einem entweder in den Nacken kotzen oder dann so aggresiv werden, dass ständig die Sec rumläuft. Da schicke ich lieber ein Foto ein und kann mir sicher sein, dass keine Assos die Party versauen. Und genau das ist der Punkt mit den Einladungen, Charlie. Du und Martyn schreibt von den richtigen Leuten - tja, in einer Großstadt wie Hamburg ist es extrem schwer, diese richtigen Leute in einen Club zu kriegen. Jeder, der schon einmal einer Party organisiert hat, weiss wovon ich rede.
Ich verstehe auch dieses ganze Geschwafel hier nicht: Die Leute, die sich nicht unterdrücken lassen wollen, brauchen doch gar nicht weiter zu diskutieren - Euer Punkt ist klar. Was ich nur nicht verstehe: Warum probiert es gar nicht erst? Ihr wisst nämlich nicht, was Euch entgeht! In meinen Augen spiegeln Kommentare a la Martyn lediglich ein geringes Selbstbewusstsein und die Angst wider, aufgrund der äußeren Erscheinung abgewiesen zu werden und so das Ego einen weiteren Knacks bekommen würde - klingt hart, ist aber meine Erfahrung. Ich halte es wie Charlie - ich kleide mich so, wie ich will. Ich gehe in die Clubs, von denen ich weiss, dass mein Kleidungsstil der richtige ist. Ich hatte weder in Deutschland, noch England noch den USA Probleme in einen Club zu kommen. Ich erniedrige mich nicht und bettel nicht. Wenn man mich nicht reinlässt, hätte ich keine Probleme und würde weiterziehen - ich gebe zu, dass das auf dem Dorf mit 1-2 Discos allerdings etwas schwierig werden dürfte...