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Original geschrieben von doombeat
Ich habe eher das Motto: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.
Und wenn ich beruhigt bin, schlafe ich besser!
Das ist ein häufig gebrauchter Spruch, allerdings wurde er schon häufig widerlegt: Stell dir vor, du hast 3 Kinder im Alter von 4-8 Jahren und hast plötzlich 20 Mio. auf dem Konto....naja, und mit 12 wollen die Kids in eine Judendisco und dein Vermögen hat sich bereits rumgesprochen. Na, schläfst du immer noch gut 
greetz,
autares
P.S.: Während meiner Ausbildung mehrmals vorgekommen
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Original geschrieben von callipho
Glaube nicht, dass Du durch Geld glücklich wirst, du kanst schnell das Gegenteil erleben.Wie der kluge Solon schon sagte, man soll keinen glücklich nennen vor seinem Tode, wer weiß, wie wir alle enden werden. Und wahres Glück besteht in einem freien Herzen, das ohne Sorgen ist und gemäß einer stoischen Ruhe völlige Ausgeglichzenheit aufweist.
Entschuldige, ich lehne mich hier vielleicht extrem weit aus dem Fenster und will niemanden anklagen (schliesslich haben wir Glaubensfreiheit), ich glaube aber diese Worte zu kennen. Hat die (zumindest vergleichsweise) ein gewisser Ron L. Hubbard mal von sich gegeben?
greetz,
autares
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Original geschrieben von BlindGuardian
Ist mir schon klar. Jedoch sind die Grunstückspreise dort AFAIK auch nicht so hoch wie z. B. in Berlin oder Hamburg...
Tokyo??? Tokyo kostet eine 60m² Wohnung mind. €500.000!
greetz,
autares
Edit: Mal auf die Schnelle gefunden:
"In der Zeit der "Seifenblasenwirtschaft" erreichten die Bodenpreise im Zentrum Tôkyôs unglaubliche Spitzenwerte, im Extrem bis zu 1 Million DM/m2 ! Selbst heute liegen sie hier immer noch bei etlichen 100.000 DM/m2! Als Folge der damals ver-rückten Bodenpreisspirale galten die 23 Stadtbezirke Tôkyôs (581 km2) zeitweise als genau so "teuer", schien die Fläche Japans insgesamt viermal so viel "wert" wie das gesamte Territorium der USA (9,4 Mio. km2). Selbst in einer Entfernung von weit mehr als 10 km vom Zentrum Tôkyôs ist in Wohngebieten ein Durchschnittsbodenpreis von weit über 10.000 DM/m2 Normalität." Quelle
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Original geschrieben von Abakus
(6% dürften mehr als realistisch sein, das wären 10.000 € monatlich, wovon man mehr als gut leben sollte)
6% :eek: :eek: Zeig mir mal bitte, wo du die kriegst, da will ich mein Geld auch anlegen ! :confused:
greetz,
autares
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Original geschrieben von doombeat
D.h. du würdest 20.050.000 Euro spenden? :confused:
Bist du im echten Leben auch wirklich so genügsam bzw. großherzig?
Mich interessiert eher, wieviel Quadratmeter er für €50.000 bekommt - 10 bis 20 vielleicht?
greetz,
autares
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Original geschrieben von 6210
Ja da gab es einen Artikel im Spiegel.
Genau! Im Spiegel im Wartezimmer meiner Physiotherapeutin gestern abend
Gabs davor aber auch schon einmal in Psychologie Heute glaube ich.
greetz,
autares
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Original geschrieben von xoduz
Warum nicht?
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Ich glaube schon, dass die Entwickler eines solchen Gebäudes besonders darauf achten, dass sich die Bewohner/Arbeiter darin wohl fühlen. Gerade, um den Vorbehalten entgegenzuwirken. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass die Ressentiments gegenüber Hochhäusern eher ein europäisches Phänomen sind. In Asien oder Amerika würde man diese Zurückhaltung wohl weniger finden.
Schaut Euch mal das Ding genau an. Das ist nicht ein normaler Wolkenkratzer, das Ding ist Glas pur. Schon einmal im Commerzbank-Tower in FFM gewesen? Im Post-Tower in Bonn? Da gibt es inzwischen Psychologen etc. die eindeutig bewiesen haben, dass man dort im Sommer trotz Klimaanlage und Sonnenblenden kaum effektiv arbeiten kann. Zum einen sind die Blenden teilweise so dicht, dass man fast den ganzen Tag Licht anhaben muss, zum anderen spiegelt sich dort sofort alles im Licht. Ferner müssen solche "Glaskästen" durchgehend so stark beheizt werden, dass sie fast schon unwirtschaftlich sind. Wie gesagt, unterhaltet Euch mal mit CoBank Mitarbeitern im Tower, die stöhnen (fast) alle.
Da gab es vor ein paar Tagen auch einen Bericht und Stellungnahme von dem Facility Manager des Cobank-Turmes, wenn ich nur wüsste, wo das war?!
greetz,
autares
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Was ich immer am traurigsten finde, sind diese Galas und Benefizveranstaltungen, die dann immer im Fernsehen kommentiert werden mit "der M. Schumacher war da, und die Fürstin auch und der Prof.Dr. Hans auch und und und" und dann kommt das größte: "Alles in allem wurden €25.000 gesammelt" Bei den €25.000 kann man schon davon ausgehen, dass das Fest teurer war, als die insegsamt eingesammelt haben. Und wenn ich dann den ewig grinsenden MS wieder sehe, wie er stolz verkündet, dass er ganze €7000 gespendet hat.....
Da lob ich mir doch Bill Gates, der ist wenigstens noch reichlich spendabel...
greetz,
autares
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Original geschrieben von D-Love
Die USA haben massiv Druck auf andere Staaten ausgeübt und mit der Abschaffung der VISA-Freiheit für EU-Bürger gedroht.
Und das ist ihr gutes Recht, oder anders ausgedrückt:
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Sollen die USA doch eine Mauer um sich bauen
Aber gut, solange man weder weiss, wieviel er kosten soll und wer das bezahlen soll, ist diese Diskussion sowieso überflüssig.
greetz,
autares
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Original geschrieben von D-Love
Ich habe den Artikel gelesen und ob 130 € oder nicht, ist für mich beim biometrischen Pass die allerletzte Sorge. Sollen die USA doch eine Mauer um sich bauen, dann kann der Rest der Welt in Ruhe leben und muss nicht jegliche Grundrechte für diese Verbrecherregierung aufgeben.
Auch deine Regierung hat zugestimmt. Es gibt genug Regierungen, die dem Abkommen nicht zugestimmt haben. Also leg dich bitte mit deiner Regierung an, nicht mit der amerikanischen. Die Bundesregierung hätte jederzeit Nein sagen können.
greetz,
autares