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Original geschrieben von jpritzkat
Sagt mal, wie lange kann es eigentlich dauern, bis eine Versicherung in diesem Fall Huk Coburg) einem die Kündigung bestätigt? Hab letzte Woche Montag, also am 22. November per Einschreiben gekündigt und um Bestätigung gebeten. Bisher ist nix gekommen...
Das kann sich bis zu 2 Wochen hinziehen. Wir (eine doch ziemlich große Versicherung) bekommen alleine in unserem Kundenkreis (Dresden, Chemnitz u.a.) am Tag 150 Kündigungen, wobei ich als stud. Kraft auf ca. 60 Stück am Tag komme. Da kannst du dir ausrechnen, was momentan los ist...
greetz,
autares
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Original geschrieben von xoduz
Vergiss Cleveland, da gibts nix zu sehen außer gähnender Langeweile.
Wiso (sic! - merkst Du was?) Du anscheinend relativ wahllos Städte aufschreibst, ohne sie gesehen zu haben oder auch nur weitere Informationen darüber zu haben (Cleveland ist _wirklich_ reizlos, das merkt man auch, wenn man sich nur darüber informiert), verstehe ich nicht ganz, es ging ja schließlich um Tipps, nicht um eine Auflistung aller möglicher Reiseziele.
Uns sowieso Portland, huh 
greetz,
autares
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Original geschrieben von xoduz
Hmm,
aber ist IB nicht ähnlich? Tolles Erscheinungsbild, aber letztendlich hochfliegender als es tatsächlich ist?
Edit: Würde mich interessieren, was Du - nachdem Du Dich ja wohl schon informiert hast (oder bist Dus schon?) - denn dazu sagst. Denn früher wollte ich auch unbedingt mal Trader werden - das war noch vor den Grisham-Anwalt Zeiten. 
Naja, sagen wirs mal so: 18h im IB gibt es kaum noch, da wird inzwischen auch nur soviel gearbeitet, wie wirklich anfällt. Ferner hast du halt Boni, dein Gehalt ist also variabel, ergo kannst du selbst dafür sorgen, dass du über die €3.000 hinauskommst.
Trading ist zwar nerven aufreibend, aber auch bei weitem ruhiger, als man es aus Fernsehsendungen und der Wall Street kennt. Und wie gesagt, deine Arbeitstage sind kürzer. Von 0700 bis 1800-1900. Wie meinte ein Trader von Lehman mir zu sagen: The big advantage of trading is that once the market is closed the momentum is over.
Und beim Trading hast du die größten (variablen) Verdienstchancen. Diesmal der Lehman Boss Deutschland: Einige gute Trader verdienen in 3 Jahren, was ein Normalbanker im ganzen Leben verdient.
Dass du nach 10 Jahren mit dem Traden aufhören musst, da du dann bereits 2 Herzattacken hattest und kurz vor dem Abgrund stehst, ist dann etwas ganz anderen 
Gute Nacht,
autares
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Ich habe ein Praktikum bei einer etwas kleineren Consulting-Klitsche gemacht, da merkte man schnell, dass der Schein aber erheblich trügt. Deswegen rate ich auch allen, die ins Consulting wollen, erstmal ein Praktikum dort zu machen. Bei mir wars ähnlich nach der Ausbildung: Erst Studium, danach IB oder Consulting. Naja, das Praktikum hat mir dann die Entscheidung abgenommen
Und vor allem war das noch in einer Zeit, in der es der Branche verhältnismäßig gut ging!
Aber Berater bist du meistens nur 5-8 Jahre, dann hoffst du entweder bei einem betreuten Unternehmen unterzukommen, oder aber du bist Senior und hast nur noch 12h Tage bei €5.000. Nene, da werd ich lieber Trader und hab um 1900 Feierabend 
Aber der Verschleiss ist glaube ich nirgends so hoch, wie im Consulting. Für die Arbeitsstundenanzahl auch vollkommen unterbezahlt. Und wer sitzt schon gerne die ganze Woche über im Hotelzimmer und arbeitet bis 2300? Aber es scheint ja noch genügend Leute zu geben, die das toll finden, ansonsten hätten die die Ansprüche wohl schon gesenkt?
greetz,
autares
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Original geschrieben von xoduz
Naja, meinte im Grunde auch das Forum - wobei da wirklich interessante Sachen dabei sind.
Schade nur, dass man wirklich nie weiß, welchen Beitrag man gerade angeklickt hat, wos weitergeht etc.
Krass fand ich ja, dass R. Berger einen Absolventen mit 1er Schnitt nicht will, weil sein Abi nicht soo toll war - so lange die sichs leisten können ...
Ja, das Forum wird bei mehr als 3 Antworten zu einem Thema dann doch zusehend unübersichtlicher 
Einige Beiträge geniesse ich allerdings mit Vorsicht, da sind wohl auch einige Kandidaten, die den Unternehmen, die sie abgelehnt haben, jetzt nur noch eines reinwürgen wollen. Wobei ich schon mehrfach, auch persönlich, von solchen Praktiken bei Consultants gehört habe. Und meiner Meinung nach können es sich gerade die nicht mehr erlauben, wer will schon für €3.000 im Monat 16h am Tag arbeiten?
greetz,
autares
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Original geschrieben von xoduz
autares:
Ist ja durchaus interessant, wenn auch leider nahezu unlesbar, das Forum bei access.de.
Allerdings kommt mir das alles genauso träumerisch vor die "Junge Karriere" - oder sollte es letztendlich doch alles so schillernd, aber auch auf niedrigste Werte reduziert sein?
Was meinst du jetzt? Access? Ja, die kannst du vergessen, dass ist (fast) nur heisse Luft. Das Forum ist aber echt gut, da reden High Pots vor allem mal ohne einem Blatt vor den Mund zu nehmen. Mit dem Typen, der mit der 3er Abischnitt nicht bei BCG ankam habe ich in einem Workshop kennengerlernt, der spricht die sachen wirklich auf den Punkt aus
Aber Access....naja.... 
greetz,
autares
P.S.: Und soviel Zulauf haben die anscheinend nicht. Die haben mir vor 3 Tagen noch einmal den Hinweis geschickt, dass die Citi Trainees rekrutiert, und zwar morgen? Ach ja, beginnen soll das Programm dann am 1. Januar 05 .... also, falls hier noch einer bei der Citi anfangen will 
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Original geschrieben von Cyber84
Wieso ist von anderen privaten Unis abzuraten?
Kein bzw. kein guter Ruf (wobei die genannten auch keinen guten Ruf haben könnten)
greetz,
autares
P.S.: Welche hattest du denn im Auge?
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Original geschrieben von Motorola4life
Gerade in den Branchen die mich interessieren, also Consulting und Investmentbanking, haben Absolventen von privaten Hochschule z.T. doch die Nase vorne. Staatliche Hochschulen gleichen diesen Nachteil dafür häufig durch ihren besseren Ruf in der Industrie aus.
Ich weiss, ich weiss, eigentlich sollte ich hier gar nichts mehr sagen, aber deine Behauptung stimmt so pauschal nicht. Gerade im Consulting rekrutieren die großen der Branche nicht gerne bei EBS und den anderen (vor allem nicht bei FHs - mit Ausnahme der (Uni-) WHU , wieso auch immer). Für einen Personaler macht es keinen Unterschied, gerade bei MCK und BCG, wo du studierst, Hauptsache du studierst mit 1,5 und besser (schau mal im Forum von Access.de). Im IB ist es ähnlich. Das sich dort öfter Privatstudenten finden lassen, liegt einzig und allein daran, dass sie im Ausland waren. Ein Student an einer öffentlichen Uni hat genau die gleichen Chancen, sofern er im Ausland war. Dies hat mit der Ausbildung der Uni nichts zu tun, solange der Schnitt stimmt und er internationale Erfahrung hat.
greetz,
autares
EDIT: Ach ja, bei deiner Aufzählung hast du die Kath. Uni Eichstätt vergessen (oder ist die nicht mehr privat?). Die hat nun wirklich einen extrem schönen campus.
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Original geschrieben von SunnyStar
Wie meinen?
SunnyStar
³
Da wurden mit dem Bild wohl Cookies gesetzt, deswegen konntest du das Bild noch sehen 
greetz,
autares
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Sorry, aber das hilft nicht. Ich habe über Seite einrichten bereits den linken Rand festgelegt, auch für das gesamte Dokument, aber trotzdem bleibt der Fußnotenstrich linksbündig?
greetz,
autares