Beiträge von autares

    Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    warum eigentlich nur 50 stunden?


    ich bin dafür, dass die leibeigenschaft wieder angeschafft wird und die betriebe für essen und trinken ihre beschäftigten tag und nacht arbeiten lassen dürfen...


    die hauptsache ist ja das die betriebe in deutschland bleiben gelle?


    Ich seh schon, das beste wäre natürlich die 30h Woche mit Lohnausgleich und die Arbeitsplätze in Deutschland :confused:


    greetz,
    autares


    EDIT:

    Zitat

    die hauptsache ist ja das die betriebe in deutschland bleiben gelle?


    Also bist du dagegen, dass sie in D bleiben?

    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Mit Mathematik kommt man eben nicht zur Lösung der (und übrigens ähnlicher) Probleme, sondern nur mit Moral und Verantwortungsbewußtsein, aber eben auch "gelebt" in den jeweiligen Vorstandsetagen!


    Stichwort: Wasser predigen und selbst Wein trinken!


    Manchmal hat man echt das Gefühl, als würdest du noch im vorletzten Jahrhundert leben?


    Das man mit Moral und Verantwortungsbewusstsein zur Lösung kommt, wäre mir dagegen neu, aber das ist wie gesagt Einstellungssache....


    greetz,
    autares


    Kannst du mir obigen Zusammenhang erklären? Wie beeinhaltet ein Unternehmensergebnis den Aktienkurs?
    Du verdrehst die Worte, ich habe bereits gesagt, dass die Gehaltsentwicklung, von den Aktienoptionen abhängt :confused:
    In dem von dir zitierten Abschnitt geht es um die Unternehmensentwicklung, also den Umsatz, den Gewinn und den Aktienkurs. In den Jahren 1995 bis 2000 sind die Aktien überproportional gestiegen, sicherlich deutlicher als 13%. Die von dir geschilderten 13% Gehaltsanstieg der Manager setzt sich somit wahrscheinlich zu 75% aus diesen gestiegenen Aktienkursen und dem wahrscheinlich deutlich geringer gestiegenen Grundgehalt zusammen.


    Des weiteren möchte ich gerne mal einen Vergleich zwischen einem Wachstumsfaktor und einer Gehaltssteigerung erklärt haben. Du denkst also, wenn man 13% mehr bekommt, muss das Unternehmen auch um 13% wachsen?
    Das möchte ich bei Unternehmen, die in gesättigten Märkten agieren mal erleben, dass du da ein Wachstum von 13% hast.


    Dein Vorschlag, die Lohnerhöhungen an die Gehaltserhöhungen des Vorstandes zu knüpfen, kannst du ja mal gerne für die 400000 Beschäftigten von Siemens ausrechnen und dem dann den Gesamtgewinn entgegenstellen.


    greetz,
    autares


    Und du hinterfragst wohl nichts? Wie kommt den das Gehalt zu Stande? Vielleicht Aktienoptionen? Magst du dir mal die Aktienkurse der Unternehmen in diesem Zeitraum angucken?


    Soviel zu dem Thema


    autares


    P.S.: Ich sage nicht, dass ich das gutheisse, aber einige Leute sollten einmal objektiver argumentieren?!

    Also,ich habe mir hier bei weitem nicht den ganzen Thread durchgelesen,sondern nur überflogen, aber:


    -was Siemens macht hat die Gewerkschaft mit zu verantworten,wieso wird sich hier also aufgeregt?
    - die Abwanderung wird sowieso kommen, die Gewerkschaft hat es beileibe nur geschafft, die Abwanderung in die Zukunft zu verlagern
    -was Siemens macht, ist reines Wohlwollen um der negativen Publicity aus dem Weg zu gehen (jeder "vernünftige" Arbeitgeber ist bereits zu einem grossen Teil im Ausland)
    -populistische Töne wie z.B. von Zuzelbach haben nichts mit der (kapitalistischen) Realität zu tun - am besten wachen hier einige Leute mal schnell auf und realisieren, dass gewisse Ströme und Richtungen der internationalen Verflechtungen und Bewegungen nicht auszuhalten sind!
    -nicht Siemens ist schuld, dass es so kommt,wie es kommt, sondern die Politik der letzten 15 Jahre (somit sowohl SPD,FDP,CDU und Grüne)
    -wenn jemand von VWL und Wirtschaft keine Ahnung hat, sollte er sich entweder Einlesen oder es sich erklären lassen. Ein Argument wie "der da oben verdient soviel" muss wohl immer mit der Verantwortung des Jobs hinterfragt werden.


    greetz,
    autares

    Zitat

    Original geschrieben von dilldapp
    Ich weiss nicht, ob man das so verallgemeinern kann. Ich war 28 als ich mein Diplom abgeschlossen hab und war damals einer der Juengeren. Sieben Jahre Studium ist/war in unserem Bereich einfach normal.


    Das kommt darauf an, was u studiert hast und wieviele Semester die Regelstudienzeit ist. Wenn du Theologie studierst, brauchst du natürlich deine 14 Semester.
    Wenn du BWL studierst und keine Lehre/Urlaubssemester/etc. hast, dann sollte man mit aller-aller spätestens 28 fertig sein (mit Lehre etc. darf es dann 1 Jahr mehr sein).


    Ich denke auch, dass dein Bruder da eine Ausnahme ist. Lass ihn doch mal fragen, wieviele seiner Kollegen den gleichen Werdegang haben. Aus reinem Interesse: Was macht er denn und bei welcher Bank (DeuBa)?


    greetz,
    autares

    Okay, da es hier jetzt schon 2 sind, frage ich mich (Euch) auch:
    Muss das sein?


    Wieviel wollt Ihr eigentlich noch billiger/umsonst bekommen? Aber ich bin mal gespannt, was von Euch in sozialkritischen Threads kommt....


    autares

    Zitat

    Original geschrieben von addictivebn
    Dann schreib das doch einfach! Vielleicht solltest du dich dann einfach mal an Unternehmen wenden?


    Entschuldige bitte, aber was erwartest du für Antworten auf eine derart unpräzise Frage? :D


    Äh...das war eine Vermutung von bimmelbommel? Die Diplomarbeit bei Lidl wollte vergie schreiben?


    greetz,
    autares