Nun ja, das ist ehrlich gesagt das schwierigste am Studium: Die Zeit richtig einteilen.
Ich studiere zur Zeit in Lueneburg und kann deswegen nur ueber Döring reden, aber der Mann ist wirklich genial.
Ich mache es eigentlich so: 2 Monate im Semester wird gearbeitet und studiert, der restliche Monat wird zur Klausurvorbereitung genutzt, dafuer aber wirklich sehr intensiv. Waehrend des Semsters arbeite ich 16h/Woche. In den Semsterferien arbeite ich nicht, da bin ich immer im Praktikum gewesen, wofuer man allerdings nur sehr wenig Geld bekommt.
Ueber die anderen Unis kann ich nur wenig sagen: Mannheim ist halt die beste, aber auch haerteste Uni im BWL-Bereich. Hatte da mal einen Kumpel, der hatte Abi mit 1,7 an der schwersten Schule in Hamburg und der hatte 2 Semester wirklich Schwierigkeiten. man gewoehnt sich dann aber daran. Inzwischen ist der auch an der EAP....
Köln bleibt die groesste Uni Deutschlands, da muss man sich wirklich durchbeissen, hat dafuer dann aber auch einen renommierten Abschluss.
Aehnliches gilt fuer Muenster, Koeln in klein sozusagen. Auch nicht unbedingt einfacher mit einem sehr renommierten Lehrstuhl.
Bayreuth ist halt Bayern, etwas kleiner aber auch nicht gerade einfach. Soll besonders schwer in Statistik sein?! Hab einen Kumpel da, der hat auch am Anfang gestoehnt, jetzt geht es wohl aber. Die haben da auch schon nach 3 Semstern das Grundstudium fertig?!
Inwieweit Du ein gutes Studium und Nebenjob vereinbaren kannst, laesst sich pauschal nicht sagen. haengt immer von der Intelligenz, Auffassungsgabe etc. ab. Ich wuerde aber die ersten beiden Semester mich eher auf Studium konzentrieren, danach weisst Du, wie der Hase laeuft. Nehm Dir am Anfang nicht zuviel vor, es ist doch ein grosser Unterschied zwischen Schule und Uni.
Wenn Du nach Mannheim gehst, gruess mir aber auf jeden Fall die Marketingdozentin :top:
greetz,
autares