Beiträge von autares


    Sorry, aber ich kann Dir in allen Punkten widersprechen, sei es dass informelle (schreiben wir hier nicht alle informell :confused: ) oder auch "at" nite. Das lernt Ihr zwar alle schoen in der Schule, dennoch gibt es auch ein "ain't" in der allgemeinen Sprache, und auch das wirst Du nicht im dictionary finden. Ebenso wie der Duden noch ein "ziehmlich" zulaesst. Im Gegensatz zu einem "daß", das durch "dass" zu ersetzen ist!
    Der Sinn ist, dass es in einer jeden zufaelligen Nacht passieren kann - zufireden :confused:


    Glaub mir, ich spreche besser english als deutsch!


    greetz,
    autares:confused:


    Huuppppsaaa, da hat aber einer nicht im Englischunterrcht aufgepasst :p


    "he went out late at nite"
    "I cannot sleep at nite"
    "at nite you can hear me throwing up" :D


    Weiterhin:
    "night" - british englich / "nite" - american english
    Quiet ist ruhig, leise, quite bedeutet ziehmlich, nur so ergibt der Satz seinen eigentlichen Sinn. Das ist umgangssprachlich und soll nicht ruhig bedeuten, sondern eher etwas in Richtung in einer "besonderen, speziellen" Nacht.


    -Lernmodus aus-


    greetz,
    autares


    Sorry, aber das sind die klassichen Vorurteile eines Abituerienten. Ohne Deinem Freund nahetreten zu wollen, aber ich kenne WHUler,EBSler, eigentlich alle privaten Unis in Deutschland, und ich kann Dir sagen, dass sich Party/Lernen bei allen Unis, egal ob oeffentlich oder privat, im Gleichgewicht haelt. Der Durchschnittsstudent lernt bei beiden Unis gleich viel, wie gesagt, wenn Du Schwerpunkte auf Forschung legen willst, mehr an einer oeffentlichen Uni, als an einer privaten. Das Privatstudenten nur bueffeln, ist ein Irrglaube, der immer nach Aussen getragen wird, um eben jenes Image nicht zu schaedigen. In Wirklichkeit werden an der EBS auch woechentlich Parties gefeiert und gesoffen bis zum Sanknimmerleinstag. Nach aussen wird natuerlich genau das Gegenteil versucht darzustellen.
    Von einer Elite an dieser Schulen kann man ebenfalls nicht sprechen. Jeder mit einem einigermassen vernuenftigen Abitur wird zum Test eingeladen. Jeder, der einigermassen Mathe beherrscht und Englisch kann und weiterhin weiss, wann den nun die franz. Revolution war, wird diesen Test bestehen. Der AC am naechsten Tag ist nicht schwieriger als der bei einer Bewerbung fuer einen Ausbildungsplatz. Der einzige Unterschied ist und bleibt das Geld!
    Das Dein Freund morgen bis abends an der Uni ist, ist normal, er hat schliesslich einen Stundenplan mit Anwesenheitspflicht. Auch ein normaler Student kann von morgens bis abends in der Uni sitzen. Ob er es tut oder nicht, hat nicht viel mit Fleiss zu tun, sondern mit Selbstverantwortung, ein Fremdwort an Privatunis.
    Im Endeffekt lernen alle gleich viel, denn an jedem Semsterende werden Klausuren geschrieben!
    Auch an einer oeffentlichen Uni ist nach 3 Fehlversuchen Schluss!


    "Verlaengerte Schulzeit" trifft wesentlich eher auf Privatunis zu. Schon aus diesem Grunde wird Privatstudenten haeufig mangelnde Selbstverantwortung und geringes Eigenengagement vorgeworfen, denn man wird in eine Schema wie in der Schule gequetscht. Die wie ich finde waehrend des Studium wichtige Entwicklung der Persoenlichkeit wird hier unterdrueckt.



    Glaube mir, die perspektiven fuer "gute" Normalostudenten und "gute" Privatstudis sind gleich. Ich kann Dir eine Menge Leute des letzten Jahrgangs an der EBS und WHU aufzaehlen, die immer noch keinen Job haben! Die EBS hat durch Kai-Uwe es jetzt auch endlich geschafft, endlich mal jemanden in der wirklichen Konzernespitze zu platzieren.
    Top-Leute an einer Privatuni werden genausogerne genommen, wie Top-Leute an einer oeffentlichen Uni. Nein, der Unterschied liegt in den schwaecheren Leuten. Denn genau die, werden dann von einer Privatuni viel weniger genommen, als von einer oeffentlichen Uni, denn dort weiss das Unternehmen, was gelesen wird!
    Und glaub mir, ein Personaler kann sehr schnell und einfach zwischen Masse und Klasse unterscheiden!


    greetz,
    autares

    Eben nicht. Normalerweise musst Du Dich zuerst beim Server anmelden, mit eben der @web.de-Adresse. Dann kannst Du Mails versenden, aber eben wieder nur mit @web.de Adresse. Es wird bei jedem Versand/Empfang Deine Kennung geprueft. Dann wird der server feststellen, dass Du Dich zwar mit der @web.de Adresse angemeldet hast, jetzt aber mit "falscher" @aol.de Kennung Mails verschicken willst. Da wird er Dir eine Fehlermeldung anzeigen.


    greetz,
    autares

    Dann kannst Du Dein AOL-Postfach also immer nur uebers Web abfragen?
    Dann wird dass mit keinem EMail Programm klappen, denn Du brauchst immer POP3/SMTP Daten.
    Die koennte man rein theoretisch im Netz suchen oder einen offenen Server "missbrauchen", das ist dann aber in einer Grauzone, deswegen kann ich da leider keine weiteren Tips geben.


    greetz,
    autares