Beiträge von autares

    Da wirst du wenig Glück haben. Kostenlose Angebote sind mir unbekannt.


    Edit:


    Finanzen.net würd ich sonst mal schauen. Aber "Jahrzehnte"....


    Edit 2:
    Sorry, hatte mich verlesen, hatte Charts gelesen. Historische Kurse haben doch fast alle Anbieter?


    Edit 3:
    Yahoo.com gerade mit IBM getestet. Geht bis 1962 zurück inkl. Spreadsheet Download....

    Äh....Junior ist quasi Auszubildener. Wie willst du bitte Senior werden, wenn du kein Junior warst und Erfahrungen sammeln konntest?


    Edit:
    Und Trader - und ich meine mich zu erinnern, dass wir das an anderer Stelle hier schon einmal erwähnt haben - ist was anderes als ein Vermögensverwalter/Portfoliomanager. Einem Trader vertraust du sowieso nie Vermögen an.

    Natürlich gibt es auch richtige Onlinehändler wie Kroon, Meertz usw. Trotzdem würde ich nie eine so teure Uhr bezahlen, sie mir zuschicken lassen und dann schauen. Als ich damals bei Meertz gekauft habe, bin ich auch runtergeflogen. Im Endeffekt ist das keine Currywurst, sondern ein Auto, das du kaufst. Und da würde kaum jemand auf die Idee kommen, ohne es gesehen und Probe gefahren zu sein, zuzuschlagen...nehme ich jetzt mal an.


    Edit:
    noksie:
    Das war dann aber kein wirklicher "Onlinekauf", wie wir hier gerade diskutieren ;)

    Die Strategien werden von Händlern bzw der Gruppe von Höndlern getroffen. Es ist aber nicht so, wie du weiter oben beschrieben hast, dass Händler Produkte entwickeln bzw "erfinden". Das einzugehende Risiko wird (sollte) vom Risikomanagement eingegrenzt. Händler haben kein Mitsprachrecht, wenn es um etwas wie VaR und andere Risikoparameter geht. Natürlich kann ein Händler mit dem Risikomanagement diskutieren, was seiner Meinung nach eine akzeptable Größe wäre. Die Entscheidung liegt aber beim Risikomanagement.


    Absolut unschuldig mit Sicherheit nicht, jedoch bei weitem nicht so schuldig wie der Vertrieb und die Strukturier. Wie gesagt, lies mal "The Big Short" oder ähnliches. Du wirst schnell erkennen, dass eine Vielzahl von Händlern gar nicht wusste, was sie dort kaufen/verkaufen sollten - im Auftrag von Vertrieblern wohlgemerkt. Dass sich Händler weggeworfen haben, weil sie selber die Produkte nicht verstanden haben, Kunden aber immer weiter handeln wollten. Die hohen Boni basieren auf dem Bild/Ask.


    Junioren kommen von der Uni oder haben ein paar Jahre Berufserfahrung, also meistens im Alter von 25-30 Jahre. Senior kannst du je nach Erfolg nach 6-8 Jahren werden.

    Ja, sagt ein Händler, der täglich sieht, was abgeht. Wir lassen unsere Junioren natürlich handeln, schließlich ist es deren Job. Ein Chirurg kriegt irgendwann auch das Skalpell in die Hand. Die Frage ist, wie er in dem Eingehen von Risiko überwacht wird.


    Und Händler, und das habe ich hier bereits vor Jahren in genau diesem Thread geschrieben, sind in den letzten Jahren den Innovationen der Salesdesk und Strucdesks gar nicht hinterhergekommen. Wenn du Schuldige suchen willst, such sie im Vertrieb und in er Strukturierung. Wenn ich ein Produkt nicht verstehe, handel ich es nicht. Kommt Sales vorbei und gibt mir eine Order, führe ich sie lediglich aus. Händler kommen mit neuen Handelsstrategien aber so gut wie nie mit Produktideen daher.


    Du glaubst das nicht? Dann lese ein paar Bücher über die Krise. Dort wirst du nachlesen können, dass die meisten Händler einfach nur den Kopf geschüttelt haben, als es um den Handel bestimmter Produkte gegangen ist.

    Die Händler sind nicht das Problem. Das Risikomanagement ist das Problem. Im Endeffekt ist es egal, wieviel Erfahrung jemand hat. Ihm müssen nur Grenzen gesetzt werden und er muss vor allem überwacht werden. Und genau dort liegen die Probleme. Wenn ich mir anschaue, wie teilweise bei Banken überwacht wird, muss ich lachen.