Mal etwas zu den Bewegungseinschränkungem auf 15km in den politisch als Hotspots definierten Orten. Diese Einschränkungen beruhen auf Verordnungen der Bundesländer. Jedes Bundesland erlässt diese Verordnung für sich. Wenn also jemand (nur mal als Beispiel) in Baden-Württemberg, genauer in Mannheim wohnt, und Mannheim zum Hotspot definiert wird, kann er sich dennoch fast unbegrenzt bewegen, denn im Norden grenzt Mannheim an den Kreis Bergstraße, der zu Hessen gehört, und im Westen an die Kreise Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal und Ludwigshafen, die zu Rheinland-Pfalz gehören. In beiden Ländern gilt die Baden-Württembergische Verordnung nicht. Gegenteilige Meinungen?
Kenne mich da zwar nicht aus, ist dann aber so, denke ich. Wo es diese 15-Km-Grenze nicht gibt, ist freie fahrt. Man muss der Exekutive bei einer Kontrolle im Heimatort natürlich nicht auf die Nase binden, wo man war, wenn es viel weiter als 15 Km waren, eh klar.
Es wurde angekündigt, dass man sich bei Kontrollen auch nicht ins Höschen macht, wenn man sich ein paar Km weiter entfernt.
Ich bin mir sicher, es geht hauptsächlich nur darum diese Arien wie in den Wintergebieten, letzte Woche zu vermeiden. Mehr nicht.
Hier ist es extrem. Jedes Mal beim Bäcker stehen 5-12 Leute vor mir, gerade am Wochenende, Glück kann man in der Woche gegen 6-7 Uhr haben. Letztens beim Schlachter standen 16 Leute in de Schlange, einmal quer über den Marktplatz. 
Ja, Anhängercenter hatte offen, hat mich auch gewundert. Aber es gibt eben auch Leute die sowas beruflich brauchen 
So ist das. Kommt immer drauf an ob man an Gewerbe oder an Privat verkauft. Das ist der Vorteil wenn nicht alles bis ins kleinste Detail geregelt ist.
Die Schlangen vor den Geschäften gibt es doch nur wegen der Begrenzung der Personen in einem Laden, weniger wegen Mangel. Aber - da die Leute nicht ins Restaurant gehen können, schlagen natürlich auch mehr Leute an den Verkaufstheken auf, keine Frage! Und da kann es sicherlich auch mal zu Engpässen kommen.
Im Moment kann man alles verticken, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Leute haben Milliarden gehortet auf ihren Konten, da sie kaum etwas ausgeben konnten.
Die Fahrrad-Branche z.B. boomt wie die Sau, E-Bikes für 3-5 Mille, kein Problem. Er eines, sie eines, komm pack ein Kollege.
Das s.g. „Coconing“ ist auf dem Vormarsch wegen der Pandemie, die Leute machen sich Haus und Garten schön, da wird dann eben ein Anhänger gekauft. Einer fängt damit an, die anderen machen nach, wollen dann auch einen. Geld ist zur Genüge da. Bei den meisten, gilt nicht für alle! Steht der Anhänger dann eben rum, später.
Wenn Du einen willst, warte bist Ende 2021 Anfang 2022, da kannst die meisten dann wieder günstig kaufen.
Gleiches gilt wohl für Wohnmobile und Wohnwagen - viele werden die in 2021/2022 wieder verkaufen.
Segelyachten gebraucht jetzt schon. Der Preis der Yacht meines Kumpels ist von 125.000€ auf 100.000€ gefallen, weil sie Bj.1998 ist, ab Bj. 2000 kaufen die Leute nur, weil sie die Wahl haben. „Full House“ sozusagen. 😂 Selbst für 100 Mille kauft keiner die Yacht!
Kann man endlos fortsetzen!
Gruß, Obelix65!
Und! Guten Morgen um 12:00 Uhr! 😂👍🏻🤘🏻