Beiträge von Obelix65

    Damit auch du es verstehst. Die Zwangsdiät steht symbolisch für den Lockdown, der den Leuten fast alles verbietet, und das Brötchen für das minimale was noch erlaubt ist. Natürlich wird das dann genutzt. Was sollen die Leute denn auch sonst nach Monaten des Lagerkollers machen?

    Sich mal mit sich selbst beschäftigen statt dauerndem Konsum und Animation jedweder Art hinterherzulaufen?

    Ohmmmm . . .

    Bis auf den letzten Satz stimme ich dir zu aber dann kann man es so kommunizieren und nicht Hygiene als Hauptgrund anführen. Zum Letzten Satz: Tracking nicht vom Handel (vielleicht doch auch ein wenig), sondern eher der Banken und dem Staat. So ist es doch recht einfach, wenn man z.B. vom Jobcenter überwacht wird. Oder ein Bewegungsprofil von wem auch immer erstelle wird. Gibt tausend Möglichkeiten.

    Ja, ok, das sind normale Bankbewegungen. Die können natürlich nachvollzogen werden, Tracking ist für mich etwas anderes. 👍🏻

    Ich selbst kann nichts nachvollziehen, evtl. der EC-Dienstleister.

    Völlig richtig. Sind doch nur dämliche Ausreden.


    Der Kunde ist doch immer der Trottel. Der darf die angegrabbelte Ware anfassen, die Einkaufswagen und natürlich das EC Terminal aber die Verkäufer nicht das Geld?

    Ich habe täglich mit Bargeld zu tun, das ist natürlich nicht ansteckend.


    Vorteil EC-Zahlung ist als erstes - der Kunde kauft mehr oder teurer - das ist erwiesen und damit werben die EC-Zahlungsanbieter auch.

    Kein Falschgeld.

    Überfallschutz da kein/weniger Bargeld.

    Mitarbeiter können nicht in die Kasse greifen oder sich verzählen, das macht viel aus!

    Geldtransportunternehmen braucht man dann nicht/weniger.

    Bargeldlagerung fällt weg.

    Die Gebühren für Bargeldeinzahlungen, vor allem für Kleingeld sind mittlerweile enorm! Die Banken wollen auch kein Bargeld mehr - zu zeitaufwändig und personalintensiv.

    Und das ist noch nicht mal alles.

    Mit Tracking oder Ähnlichem hat das gar nichts zu tun!

    Ich würde das schon als harten Lockdown bezeichnen, mit leichten Attitüden eines Ausnahmezustandes.

    Echte Ausgangssperren hat man schon im ersten Lockdown bewusst gescheut, denn das Wort Ausgangssperre kommt im deutschen Grundgesetz noch nicht mal vor. Ich vermute schon dass echte Ausgangssperren geplant waren, aber allem Anschein nach hat man hier mal ausnahmsweise auf den wissenschaftliche Dienst des Bundestages gehört, der in einem Gutachten zu dem Thema das Wort Ausgangssperren gemieden hat wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb gab es "nur" Ausgangsbeschränkungen, die aber einige Ausnahmen, wie z.B. Individualsport unter freiem Himmel vorsahen. Selbst ob diese Ausgangsbeschränkungen, die nicht ohne massive Eingriffe in die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte einher gingen, auf Basis eines schwammig formulierten Satzes im Infektionsschutzgesetz rechtlich tragfähig sind (bzw. waren), ist unter Staatsrechtlern bis heute umstritten. Selbst Bundesländer die auf Basis des neuen Infektionsschutzgesetzes inzwischen echte Ausgangssperren eingeführt haben, haben diese zeitlich auf die Nachtstunden befristet, weil wohl alles andere eine Prüfung durch Verfassungs- und Verwaltungsgerichte in Eilverfahren nicht überleben würde, Stichwort Verhältnismäßigkeit.

    Auch das würde von Verfassungs- und Verwaltungsgerichten in Eilverfahren in der Luft zerissen werden wie einst das Beherbergungsverbot.

    Selbst mit den härteren Maßnahmen der ersten Welle wäre es mit dem Hinweis auf Individualsport unter freiem Himmel möglich gewesen, Wintersportorte aufzusuchen. Tatsächlich dürfte es Mitte März 19, als der erste Lockdown in Kraft trat, wohl eher das Wetter und der (außer vielleicht in hochalpinen Gefilden) praktisch nicht vorhanden Schnee gewesen sein, der ein Ansturm auf die Wintersportgebiete verhinderte.

    Das Beherbergungsverbot z.B. hatte und hat Bestand!


    Das Bundesseuchengesetz gibt ja einiges her, darum teile ich Deine Meinung überhaupt nicht. Und bis das durchgeklagt ist, bastelt die Politik eine Verordnung.


    Auch die Ausgangssperren oder wie man sie nennen will, haben bestand!

    Es gibt keinen harten Lockdown, das ist das Problem!


    Das würde heissen, Ausgangssperre 24 Stunden, keinen Bundesland übergreifenden Privatverkehr! Strände und Berge usw. gesperrt.


    Das ist alles nicht, die Leute tummeln sich wie die Schmeissfliegen an den HotSpots.


    Darum sind autokratisch regierte Länder mit ihren Maßnahmen effektiver, wenn sie die denn anordnen.


    Jetzt haben die Leute natürlich die Schnauze voll, weil die Maßnahmen zu lange dauern und weniger effektiv sind , die härteren Maßnahmen in der 1. Welle waren akzeptierter. Seit der 2. Welle eiert die Politik rum. Nicht die Bundespolitik, Problem sind einzelne Landesfürsten!


    Wir haben 8 Wochen leichte Maßnahmen, vier Woch sehr harte Maßnahmen wären effektiver und anerkannter gewesen. So sehe ich das Problem.

    Deutschland braucht kaum Impfstoff, will sich ja keiner impfen lassen. 🤫😂


    Ironie aus!


    Mein Gefühl ist, dass mehr Impfgegener jetzt das angebliche zu wenig an Impfstoff kritisieren, als Impfwillige. 😎


    Hauptsache kritisieren. Die Impfaktion ist noch nicht einmal richtig in gange. Ich würde sagen, lassen wir das erstmal anlaufen, dann sehen wir weiter.

    Wie bei Politikern, 100 Tage Schonfrist.

    Dass nicht alles richtig gemacht wird und/oder alles richtig gemacht werden kann, ist wohl klar. Aber - auch die Kritik und Nörgelei auf hohem Niveau bringt Deutschland nach vorne, sie ist ein Ansporn immer besser zu werden.


    Btw. - Flinten-Uschi hat nicht einmal die Bundeswehr auf Vordermann gebracht, wie soll sie da als EU-Chefin den Laden richtig führen . . . Zwinkersmiley!


    Die Statistik da oben sagt jetzt genau was aus? Die Daten aus D sind vom 28.12. - also EINEN Tag nach Beginn der Aktion. Was bezweckt man damit? Wenn schon, dann könnte man höchstens die Zahl der Geimpften nach X Tagen ab Beginn der Impfaktion anführen, also für jedes Land den gleichen Zeitraum. 😎

    Selbst das ist verzerrt, da überall andere Bedingungen herrschen.

    Es ist echt zum Brechen, dass geimpfte Personen keine "Sonderrechte" bekommen sollen. Das Gelabere von Solidarität kann man kaum noch ertragen.

    Wo ist denn die Solidarität der Impfgegner?

    IM MOMENT! Ist das so.

    Über kurz oder lang werden geimpfte Vorteile haben. Nur eben nicht ab sofort, das finde ich richtig.

    Warte mal 3-6 Monate, je nach Impffortschritt, wird sich da etwas tun. Alleine aus wirtschaftlichen Gründen.


    Die Politik will den Impfgegnern nur kein Futter geben.


    Die Vorteile für Geimpfte werden eine eigene Dynamik entwickeln.

    Geht doch quasi jetzt schon los, dass geimpfte Senioren in einer Betreuung leichter Besuch empfangen können.