Beiträge von Obelix65

    Ja, was der Söder zur Vorbereitung seiner eventuellen Kanzlerkandidatenschaft macht ist schon hart. Ich finde es aber angesichts der Leute die hier im Norden wegen Schnee gerade ausflippen, siehe Harz, Sauerland, gerade richtig.


    Daniel Günther, unser Präser in Schleswig-Holstein hat ziemlich schleifen lassen, weil es lange Zeit sehr gut aussah bei uns. Der hat genau das Gegenteil von Söder gemacht, da kriegt man dann auch eine Krawatte!


    Daran sieht man ja, dass es fast unmöglich ist, alles richtig zu machen. Noch viel schwieriger ist es allen recht zu machen. Das geht nicht.


    Diese ganze Pandemie ist FÜR MICH das beste Beispiel dafür, dass man dem „Mündigen Bürger“ eben nicht alles alleine überlassen kann. Viel zu viele sind eben viel zu egoistisch. Und was sich auch zeigt, auch meine Meinung. Sehr viele Menschen sind tatsächlich dumm und ideologisiert. Und das hat gar nichts mit sozialer Schicht und Intelligenz, geschweige denn mit dem Berufsstand zu tun.

    Klar, mehr „Bildungsferne“ sind in der unteren sozialen Schicht, und mehr „Ideologisierte“ in der s.g. „oberen“ Schicht (Einkommen, Berufsstand, soziale Stellung) - heisst aber nicht dass sie intelligent sind, geschweige denn soziale Kompetenz besitzen.

    Moin!


    Selbst bei einigen iMacs ist das so. Machen die das Lager leer für Nachfolger? Das kann beim iPad air ja eigentlich nicht sein.


    Viele Studenten nutzen die iPads schon im Regelbetrieb, jetzt im Online-Unterricht noch viel mehr, daher evtl. eine Menge Bestellungen zu Semesterbeginn, und nun keine Nachproduktion, oder was ist da los?

    Die These von flashhawk war, dass die "die Maßnahmen aus Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung gegenüber getroffen wurden", was ich mit einigen Beispielen hinterfragt habe. Persönliches handeln eines jeden einzelnen war nicht Gegenstand dieser Diskussion. Lange rede, kurzer Sinn: Du schwurbelst völlig am Thema vorbei. Aber Hauptsache mal was zum Thema gesagt, auch wenn es überhaupt nicht passt :thumbdown:Na dann, gute Nacht...

    Gerade das persönliche Handeln ist am Ende für die Masse und die politischen Entscheidungen ausschlaggebend. Ich diesem Seuchenfall kann der einzelne Bürger tatsächlich mal enorm viel durch sein Verhalten bewirken.

    Du bist in diesem Thread auffälig aktiv, darum mal die Frage: Hälst Du Dich an alle Maßgaben der Regierungen, und wie weit bist Du von der Pandemie-Lage betroffen? Hast Du starke finanzielle Einschränkungen usw. ?

    Dass wer etwas macht auch Fehler macht ist klar. Das sei der Politik gegönnt. Dass man es besser hätte machen können, absolut richtig. Besonders auf den Sommer bezogen, und den viel zu späten zweiten Lockdown weich. Das fällt uns jetzt auf die Füße.

    Das ist aber dem föderalen System geschuldet, weil das Letztere haben die Landesfürsten zu verantworten. Der Bund hat immer auf härtere Maßnahmen gedrängt.

    Zum Impfstoff: Es ist zu wenige da. Ja. Das war von vornherein klar! Es wurde immer gesagt dass die reichen Länder zu Gunsten der armen Länder verzichten. Also wurde dementsprechend bestellt.

    Hinzu kommt dass man zum Bestellzeitpunkt nicht wusste wer welches Mittel überhaupt wann in welcher Menge liefern kann.

    Ja was denn nun? Hätte der Staat mehrer Milliarden für Impfstoff in den Sand setzen sollen, wo doch jetzt schon (teilweise zurecht) die zu viel Ausgaben kritisiert werden? Die ärmeren Länder bekämen dann erst Impfstoff wenn es viel zu spät wäre, am Ende haben wir dann die nächste, viel größere Flüchtlingswelle und damit Debatte am Hals.


    Der Staat ist nicht Schuld an der Pandemie. Er macht wie immer einiges richtig und einiges falsch. Wem das nicht passt, der muss eben seine eigene Partei machen und sich zur Wahl stellen. Wurde hier schon gesagt, hat mein Lehrer damals auch immer gesagt. Klingt in einer freien Demokratie einleuchtend.


    Gute Morgen! 😂

    Damit auch du es verstehst. Die Zwangsdiät steht symbolisch für den Lockdown, der den Leuten fast alles verbietet, und das Brötchen für das minimale was noch erlaubt ist. Natürlich wird das dann genutzt. Was sollen die Leute denn auch sonst nach Monaten des Lagerkollers machen?

    Sich mal mit sich selbst beschäftigen statt dauerndem Konsum und Animation jedweder Art hinterherzulaufen?

    Ohmmmm . . .

    Bis auf den letzten Satz stimme ich dir zu aber dann kann man es so kommunizieren und nicht Hygiene als Hauptgrund anführen. Zum Letzten Satz: Tracking nicht vom Handel (vielleicht doch auch ein wenig), sondern eher der Banken und dem Staat. So ist es doch recht einfach, wenn man z.B. vom Jobcenter überwacht wird. Oder ein Bewegungsprofil von wem auch immer erstelle wird. Gibt tausend Möglichkeiten.

    Ja, ok, das sind normale Bankbewegungen. Die können natürlich nachvollzogen werden, Tracking ist für mich etwas anderes. 👍🏻

    Ich selbst kann nichts nachvollziehen, evtl. der EC-Dienstleister.

    Völlig richtig. Sind doch nur dämliche Ausreden.


    Der Kunde ist doch immer der Trottel. Der darf die angegrabbelte Ware anfassen, die Einkaufswagen und natürlich das EC Terminal aber die Verkäufer nicht das Geld?

    Ich habe täglich mit Bargeld zu tun, das ist natürlich nicht ansteckend.


    Vorteil EC-Zahlung ist als erstes - der Kunde kauft mehr oder teurer - das ist erwiesen und damit werben die EC-Zahlungsanbieter auch.

    Kein Falschgeld.

    Überfallschutz da kein/weniger Bargeld.

    Mitarbeiter können nicht in die Kasse greifen oder sich verzählen, das macht viel aus!

    Geldtransportunternehmen braucht man dann nicht/weniger.

    Bargeldlagerung fällt weg.

    Die Gebühren für Bargeldeinzahlungen, vor allem für Kleingeld sind mittlerweile enorm! Die Banken wollen auch kein Bargeld mehr - zu zeitaufwändig und personalintensiv.

    Und das ist noch nicht mal alles.

    Mit Tracking oder Ähnlichem hat das gar nichts zu tun!

    Ich würde das schon als harten Lockdown bezeichnen, mit leichten Attitüden eines Ausnahmezustandes.

    Echte Ausgangssperren hat man schon im ersten Lockdown bewusst gescheut, denn das Wort Ausgangssperre kommt im deutschen Grundgesetz noch nicht mal vor. Ich vermute schon dass echte Ausgangssperren geplant waren, aber allem Anschein nach hat man hier mal ausnahmsweise auf den wissenschaftliche Dienst des Bundestages gehört, der in einem Gutachten zu dem Thema das Wort Ausgangssperren gemieden hat wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb gab es "nur" Ausgangsbeschränkungen, die aber einige Ausnahmen, wie z.B. Individualsport unter freiem Himmel vorsahen. Selbst ob diese Ausgangsbeschränkungen, die nicht ohne massive Eingriffe in die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte einher gingen, auf Basis eines schwammig formulierten Satzes im Infektionsschutzgesetz rechtlich tragfähig sind (bzw. waren), ist unter Staatsrechtlern bis heute umstritten. Selbst Bundesländer die auf Basis des neuen Infektionsschutzgesetzes inzwischen echte Ausgangssperren eingeführt haben, haben diese zeitlich auf die Nachtstunden befristet, weil wohl alles andere eine Prüfung durch Verfassungs- und Verwaltungsgerichte in Eilverfahren nicht überleben würde, Stichwort Verhältnismäßigkeit.

    Auch das würde von Verfassungs- und Verwaltungsgerichten in Eilverfahren in der Luft zerissen werden wie einst das Beherbergungsverbot.

    Selbst mit den härteren Maßnahmen der ersten Welle wäre es mit dem Hinweis auf Individualsport unter freiem Himmel möglich gewesen, Wintersportorte aufzusuchen. Tatsächlich dürfte es Mitte März 19, als der erste Lockdown in Kraft trat, wohl eher das Wetter und der (außer vielleicht in hochalpinen Gefilden) praktisch nicht vorhanden Schnee gewesen sein, der ein Ansturm auf die Wintersportgebiete verhinderte.

    Das Beherbergungsverbot z.B. hatte und hat Bestand!


    Das Bundesseuchengesetz gibt ja einiges her, darum teile ich Deine Meinung überhaupt nicht. Und bis das durchgeklagt ist, bastelt die Politik eine Verordnung.


    Auch die Ausgangssperren oder wie man sie nennen will, haben bestand!

    Es gibt keinen harten Lockdown, das ist das Problem!


    Das würde heissen, Ausgangssperre 24 Stunden, keinen Bundesland übergreifenden Privatverkehr! Strände und Berge usw. gesperrt.


    Das ist alles nicht, die Leute tummeln sich wie die Schmeissfliegen an den HotSpots.


    Darum sind autokratisch regierte Länder mit ihren Maßnahmen effektiver, wenn sie die denn anordnen.


    Jetzt haben die Leute natürlich die Schnauze voll, weil die Maßnahmen zu lange dauern und weniger effektiv sind , die härteren Maßnahmen in der 1. Welle waren akzeptierter. Seit der 2. Welle eiert die Politik rum. Nicht die Bundespolitik, Problem sind einzelne Landesfürsten!


    Wir haben 8 Wochen leichte Maßnahmen, vier Woch sehr harte Maßnahmen wären effektiver und anerkannter gewesen. So sehe ich das Problem.