Beiträge von Saftkocher

    In manchen Punkten stimme ich dir zu. Ich bin nicht für die Pflege gemacht, richtig. Ist gar kein Job für mich. Sicherlich muss ein Job auch eine Berufung sein aber trotzdem macht es jeder für Geld. Niemand würde freiwillig arbeiten gehen. Ok, niemand ist vielleicht nicht richtig aber die die kann man an einer Hand abzählen.

    Ich habe noch nicht einmal zweifelsfrei verstanden wie man überhaupt an einen Termin kommt, wenn man denn mal an der Reihe ist. „Don´t call us, we call you“ sagte Spahn mal im Dezember 2020. Von dem Satz bzw. der Aussage dahinter, dass man sich selbst um nichts kümmern müsse, scheint wohl in der Praxis, wie man an überlasteten Hotlines und zusammenbrechenden Servern sieht, nicht viel übrig geblieben zu sein.

    Spahn labert viel, wenn der Tag lang ist. Mit ihm sollte es auch keinen weiteren Lockdown geben. :rolleyes:

    Es ist schon erstaunlich, dass es diese Fähnchenverkäufer immer noch gibt. Wer kauf da? Vielleicht ein Landsmann?

    Es ist schon erstaunlich, wie selbstverständlich für euch die Vorkasse bei Autohäusern ist. Als ich vor ca. 6 Jahren einen Vorführwagen gekauft hatte, rief ich vorher beim ADAC an und der Anwalt sagte mir, dass ich auf keinen Fall vorher überweisen soll, denn sonst habe ich das volle Insolvenzrisiko.

    Man zahlt ja nicht Wochen oder Monate im Voraus. Ein paar Tage vorher, wenn überhaupt.


    Für günstige Autos bleibt ja gar keine andere Wahl. Beim Händler ist ja alles über 3 Jahre schon kaum zu bekommen.

    Saftkocher, Du hast so viel Geld zu Hause? Ist das aus irgendwelchen merkwürdigen Geschäften?

    :D Nein, keine krummen Geschäfte :D


    Ich hebe jeden Monat regelmäßig Geld vom Konto ab und lasse nur so viel auf dem Gehaltskonto, wie ich laufende Kosten habe. Ab und an wandert Geld auf mein zweites Konto (für Onlingekäufe). Ansonsten habe ich selten viel Geld auf dem Konto. Bei größeren Anschaffungen (Auto, teure Sachen am/fürs Haus) splitte die ich Beträge über 2-3 Konten.

    Klatschen hilft nicht. Das stimmt.

    Aber hilft mehr Bezahlung?


    Inwiefern soll die helfen?

    Natürlich hilft das. Sowas ist auch eine Motivation. Wenn man schon gefrustet und Pleite zur Arbeit rennt, kann und will man kaum ordentliche Arbeit leisten. Ich auch nicht , da bin ich ehrlich. Wieso bemühen und anstrengen, wenn man am Ende einen Hungerlohn erhält?


    Man kann es gut mit Zulieferern der Autoindustrie vergleichen. Die werden gedrückt bis zum geht nicht mehr und dann kann man eben keine Qualität mehr liefern. Da wird dann das Rädchen aus Metall gegen Kunstoff ersetzt oder sowas in der Art.


    Natürlich arbeiten viele Menschen in der Nachtschicht, habe ich auch lange genug. Nie wieder!

    Was war jetzt einfacher, Barzahlung oder Zahlung per Überweisung (die hoffentlich nicht vor Erhalt des Autos getätigt wurde)?

    Eindeutig Barzahlung, da das Geld griffbereit zuhause lag und man es nur mitnehmen musste. Bei der Überweisung muss man sich extra an den Rechner setzen, dann zwei Überweisungen tätigen, auf die dämliche SMS Tan warten und eingeben. Ach so und vorher natürlich noch etwas Geld einzahlen. Viel zu umständlich.


    Barzahlung hat eigentlich nur Vorteile. Geld gegen Ware und fertig.

    Klar vor Erhalt des Fahrzeuges, wieso auch nicht? Bin seit Ewigkeiten Kunde im Autohaus und kann mir auch kaum vorstellen, dass ein Autohaus den Wagen unbezahlt rausrückt. Außer bei Stammkunden vielleicht.

    Die Ehefrau eines Arbeitskollegen ist (ungelernte) Helferin in einer Pflegeeinrichtung - mit entsprechend weniger Lohn. aber sie macht Arbeiten, die nur eine ausgebildete Pflegekraft machen darf! Das ist eine Katastrophe!

    Ich kenne auch so eine Helferin, die muss aber wirklich jede Knechtarbeit machen. Ich habe echt Respekt vor Leuten in der Pflege, meins wäre es überhaupt nicht. Dazu noch die elendige Nachtarbeit und körperlich anstrengend ist es auch noch. Klar sollen und müssen die mehr verdienen, denn vom Klatschen ist niemandem geholfen.