Beiträge von Saftkocher

    Das Verbot würde auch mich betreffen, na und? Ich heule dann nicht rum. Ich bin nämlich weder gehbehindert, noch habe ich körperliche Einschränkungen. Was man von den meisten Autofahrern ja nicht behaupten kann.


    Dann leg mal los, wie viel bis du gefahren dieses Jahr?


    Meine Frau mit dem Mini knapp 2500, ich mit meinem Auto 3200, der Wolf 50, meine Baukarre 500, die neue Baukarre noch gar nichts. Außer der Firmenwagen meiner Frau hat einige KM abgespult aber eben auch beruflich.

    Also was willst du mir vorwerfen?

    Im übrigen kann ich jemanden, der nach einem "Wolf" sucht (Leergewicht ab 2,7 Tonnen), und ihn mit "Das Teil ist so geil" umschreibt, andern aber den PKW-Besitz verbieten will, nicht mehr ernst nehmen.

    Ich suche nicht mehr, ich habe gefunden. Und wo ist das Problem? Der Wagen wird ja nicht jeden Tag bewegt. Bis jetzt waren es genau 50km. Vom Verkäufer nach Hause und wird auch bis April/Mai nicht mehr bewegt.

    Und so hoch im Norden wohne ich gar nicht, Schiffe sind hier kein Problem. Wir haben 5 Autos und 4 davon werden im Jahr weniger bewegt, als die meisten im Monat fahren. Also versuche nicht mir ans Bein zu pi....

    Und Grenzwerte? Soll das witzig sein? Trotzdem verrotzen solche Kisten die Umwelt. Ich kann man Auto ja auch 24 Stunden am Tag laufenlassen, er hält ja die Grenzwerte ein<X


    Zum Thema Freiheiten habe ich mehr als genug geschrieben, ich wiederhole mich nicht mehrfach. Aber gerne ein allerletztes Mal: deine endet da, wo andere Freiheiten gestört werden. Da gibt es auch keine Ausnahmen.

    Damit die Hunde nicht in Versuchung kommen, in Nachbars Vorgärten zu defäkieren? Weil auch wenn mans wegmacht, ist das ja nicht zu 100%. Ich mag deine Nachbarn dafür jetzt schon. :)

    Ja, ganz bestimmt.


    Klar, 3,x km immer mit dem Auto. Glaubst du das wirklich?

    Ja, deckt sich mit ja dem was man so sieht.


    Auch das lässt sich schwer umsetzen...

    Nö. Es wäre so einfach mit meinem Vorschlag und der Tankkarte. Da zählen dann auch keine Ausreden mit Zweitwohnsitz und sowas. Der gilt dann nur einmalig im Jahr, egal wo man sich aufhält.

    So radikal natürlich nicht... Ich hatte das ja auch schon einmal angeschnitten.


    Es gibt etliche Möglichkeiten:



    Man könnte Stichproben jeden Tag durchzuführen und die Kontrolldichte so erhöhen, dass man immer "Angst" vor einer Kontrolle haben muss. Da könnte man dann die Notwendigkeit der Fahrt kontrollieren (nach bestimmten Richtlinien.)

    Die Richtlinien würde ich ebenfalls abhängig davon machen:

    - Welche Entfernung Wohnort-Arbeit. Muss die Fahrt sein? Unter 5km sind Fahrten verboten. (natürlich Ausnahmen für Pflegedienste, Transportunternehmen und Co)

    - Welchen Sinn hat die Fahrt? Pflegende Angehörige unterstützen ist in Ordnung, den dicken Hintern zum Restaurant in 2km zu fahren, eben nicht. Da kann man viele Möglichkeiten anführen.



    Die einfachsten Lösungen:


    - Man könnte eine Art Guthabenkarte einführen, wo man die KM Anzahlt begrenzen kann. Je nach Wohnort, Entfernung zum Arbeitgeber und Wichtigkeit der Arbeitsstelle. Wer das Guthaben mit sinnlosen Fahrten aufbraucht, hat dann eben Pech gehabt.


    -Es könnte auch jedes Jahr eine Tankkarte ausgestellt werden, wo man eine bestimmte Anzahl vergünstigter Liter hat und wenn die aufgebraucht sind, wird es RICHTIG teuer.

    Es soll die Mobilität für die Leute ja gegeben bleiben, nur eben nicht ausufern. Und genau das macht es seit Jahren. Man hat doch nur noch Stau, Stau und Stau.

    Ich hatte schon einmal geschrieben, dass mal eine Umfrage in einer großen Landeshauptstadt durchgeführt wurde und da war die durchschnittliche Pendelstrecke 3,xx km. Und genau das kann es nicht sein. Man muss keine 2,873km zur Arbeit mit dem Auto fahren und alle Anwohner stören, behindern, vergiften und die Umwelt schädigen.


    Ich gehe jeden Tag mit dem Hund raus. Und jeden Tag sehe ich Nachbarn die mit dem Auto zum Waldrand fahren und dann spazieren gehen. Unser Wald ist von allen Richtungen aus nur wenige hundert Meter entfernt. Im schlimmsten Fall vielleicht 1km. Da muss man nicht das Auto nehmen. Um solche Fahrten geht es mir in erster Linie. Genau wie Fahrten zum Bäcker, zum Paketladen oder zum Supermarkt um 1 Milch, Pizza oder ein Paket Kaffee zu kaufen.


    Oder wie aktuell in Hannover wieder ganze Landschaften abgeholzt werden, damit man die Straße ausbauen kann. Aber dann im selben Atemzug wegen dem Klimawandel rumjammern. Passt alles nicht zusammen.

    Ein Mietwagen ist schlicht ein Auto.

    Ja klar irgendwo schon aber eben nutzen mehrere Leute ein Fahrzeug und man überlegt es sich schon eher, ob man zum Kippen holen einen Mietwagen nimmt. Ein Auto, was nicht gleich zur Verfügung steht, ist eben kein direktes Auto, welches für jeden unsinnigen Weg genutzt werden kann.


    und es hier eigentlich nur darum geht, den Leuten ihre persönliche Freiheit zu nehmen:

    Wie schon einmal geschrieben: Es hört die Freizeit des Einzelnen eben da auf, wo die Freiheiten der restlichen Bevölkerung gestört wird. es kann nicht sein, das einzelne Personen ihre Freiheiten über den Rest der Welt stellen.


    Und wer sich am Anblick von Fahrzeugen stört, dem können wir ja auch nicht mit Elektro helfen. Sondern nur mit besser aussehenden Autos.

    Nein. Eher mit der Abschaffung der Fahrzeuge für Privatleute. Dafür entstehen dann eben grüne Flächen.