Beiträge von Filderstädter

    Zitat

    Original geschrieben von THWS
    Und darauf habe ich keine Lust.


    Nun, wie alles im Leben kann mal irgendwas kaputt gehen. Ich war auch ein Verfechter von austauschbaren Akkus, aber wenn ich mich jetzt zurück entsinne, war der Akku bei meinen letzten Smartphones nie das Problem.


    Entweder Displaybruch (Spider-App :D ), bricken oder eben einfach weil die Zeit vorbei war.


    Akku war jedoch nie das Problem, daher sehe ich das ziemlich entspannt.


    Eher habe ich ein neues Handy, als das der Akku schlapp macht.

    Ich selbst habe den Delonghi PAC N80.


    Vorteile:
    -Kühlt durchaus mein Wohnzimmer (über 30qm2) runter von 31°C auf 26°C.


    Das war es mit den Vorteilen.


    Die Nachteile überwiegen deutlich mehr.
    -Das Gerät ist doch recht laut. Im Wohnzimmer merkt man es nicht wirklich, tagsüber, aber wenn man mal abends vor dem Fernseher sitzt, ist es doch störend.
    -Der Stromverbrauch ist ENORM! 2350W frisst die Kiste!


    Da ich selbst in einer Maissonette DG Wohnung lebe, habe ich mir folgendes angewöhnt.


    -Morgens (so gegen 5:30 Uhr) alles auf und durchziehen lassen. Die Temperaturen sind meist unter 20 °C um diese Zeit. Danach alle Jalousien zu machen.


    -Tagsüber bin ich bei der Arbeit.


    -Abends die Klima kurz anschmeißen, für ca 2 Stunden, runter kühlen lassen.


    Gegen 21 Uhr alle Fenster öffnen und durchziehen lassen.


    So bekomme ich die Temperaturen meist bei 25 Grad, was absolut in Ordnung ist.


    Lediglich im Schlafzimmer hab ich das Problem, dass ich mein Dachfenster nicht soweit aufmachen kann bzw. zwar weit aufmachen kann, aber im Falle von Regen regnet es rein.


    Daher ist im Schlafzimmer ein Ventilator, der zwar auch Geräusche produziert, aber wesentlich leiser als die Klima ist.


    Just my 2 cents

    Meine Erfahrung:


    Mieterschutzvereine sind zwar ganz nett, aber in der Praxis leider für mich nicht wirklich zu gebrauchen.


    Beispiel:
    Laut Mieterschutzbund gilt ein unterschriebenes Übergabeprotokoll als "Schuldeingeständnis". Heißt: Man erklärt sich für alle aufgeführten Schäden "schuldig" diese verursacht zu haben.


    Was natürlich völliger Schwachsinn ist, wie mir dann ein Anwalt besser erklärte. Er meinte, ein unterschriebenes Übergabeprotokoll stellt lediglich einen Ist-Zustand der Wohnung dar. Inwiefern der Mieter für die Schäden verantwortlich ist, steht auf einem anderen Blatt.


    Soviel zum Thema Mieterschutzbund. Lieber einen Fachanwalt beauftragen. Gefühlsmäßig versucht der DMB (da war ich Mitglied), ihre Mitglieder schnell abzufertigen.

    1.) Kann man jetzt nicht mehr nachvollziehen, aber stimmte der Zählerstand auf dem Übergabeprotokoll mit der Angabe von Eprimo überein? Ein Zahlendreher, und schon kann der Zählerstand von real 16 350 KWH auf 13 650 KWH (Übergabeprotokoll) stehen und schwupps... sinds knapp 3000 KWH Differenz


    2.) Es kommt jemand zum Ablesen? Bei uns liest man selber ab und übermittelt den Wert entweder direkt an den Anbieter oder an die Netze BW, die es ggf. an den Anbieter weiterleiten. Ein Ableser kommt seit Jahren nicht mehr. Wenn man nicht abliest, wird geschätzt.


    3.) Wieso hast Du Deinen ersten Verbrauch anstandslos von eprimo akzeptiert? Wieso hast Du selber nicht abgelesen? Spätestens wenn die Rechnung mit einem abgeschätzten Wert rein flattert, vergleicht man doch den Zählerstand mit der Rechnung?!?! Auch wenn der geschätzte Wert in Ordnung zu sein scheint.


    Hättest Dir jede Menge Ärger ersparen können.

    Neuerdings sind ja Tarifwechsel in die Aktionstarife möglich.


    Es fällt lediglich der aktuelle Anschlusspreis an (momentan liegt der bei knapp 20 EUR für die monatliche Variante). Eine evtl. Vorfälligkeit ist ebenfalls fällig, sofern man in einen günstigeren Tarif wechselt. Dies dürfte sich aber für die monatlich kündbaren im Bereich von 1- 3 EUR bewegen. Wenn natürlich jemand einen 24-Monatsvertrag hat, kann es schnell auf 50 - 60 EUR hoch gehen, was an Vorfälligkeit anfällt.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wer in das beste Datennetz möchte, kommt am rosa Riese nicht vorbei.


    Hier in der Stadt habe ich auch über Vodafone nur Gutes gehört.


    Bei Telefonica ist hier fast niemand mehr. Damit deren Kundenzahlen nicht zu dunkelrot aussehen, schiebt man derzeit hunderttausende Discounter-Billigkunden ins Netz. Jeder bekommt die Kunden, die er verdient :D .


    Deine "Super-duper-Telekom" und "o2-ist-scheiße" Beiträge sind ja nicht zu übersehen.


    Jedes Netz hat seine Vor und Nachteile und dies muss jeder für sich selbst festlegen, was ihm wichtig ist.


    Pauschal das eine in den Himmel zu loben und das andere in den Boden stampfen ist einfach ein No-Go. Es gibt auch durchaus Leute, für die Mobilfunk nicht alles ist und mit einem evtl. schwächeren Netz leben können, weil sie nicht mehr Geld ausgeben wollen / können.


    Du stellst es immer so dar, dass die Telekom was für Gutverdiener ist und die untere Schicht der Bevölkerung, die sich keinen 60 EUR Tarif der Telekom im Monat leisten können, sollen brav zu Drillisch und Konsorten.


    Es gibt aber auch Menschen, die einfach nicht mehr für Mobilfunk ausgeben WOLLEN. Ich könnte mir locker einen Telekom-Vertrag leisten, aber wozu? Nie Probleme mit o2-Empfang gehabt, also, wieso sollte ich da soviel Geld in einen Telekom-Vertrag investieren, wenn es für mich keine Vorteile hat? Komm mir nicht besseres Netz, dass Netz von o2 ist nicht so schlecht, wie es gerne von Dir dargestellt wird.


    Du stehst aber nicht zufällig auf der Payroll bei der Telekom? Dann wäre Deine Sichtweise durchaus nachvollziehbar

    Zitat

    Original geschrieben von Weihnachtsmann
    Naja, das ist eine Betrachtungsweise, die auch einige Punkte nicht berücksichtigt.


    Zum einen: "Wenn das Geld ruft" laufen die jungen Spieler auch zu anderen Vereinen (siehe bspw. David Selke).
    Zum anderen haben in der Vergangenheit, im Verhältnis zu anderen BuLi Vereinen, eben sehr viele Spieler den Sprung aus der eigenen Jugend in die 1.Mannschaft geschafft-hier ist Alaba nur der letzte einer sehr langen Kette, die mit Schweinsteiger/Lahm begann. Diese Spieler hatten jedoch m.E. den Vorteil, den Verein genauestens zu kennen und sich nicht erst daran gewöhnen zu müssen wie die oben genannten.
    Dies lief in den letzten Jahren leider nicht mehr so perfekt und daher hat man auch Uli Hoeneß federführend mit dem Aufbau eines NLZ beauftragt. Mit Wolfgang Dremmler hat man einen erfahrenen Mann für die Leitung installiert. Nun muss man halt sehen, was in den nächsten Jahren dabei rauskommt-die grundsätzlichen Voraussetzungen sind jetzt jedenfalls da.


    Das ist richtig, nur wenn die Bayern rufen, rufen die mit weitaus mehr Geld als wenn z.b. Schalke rufen würde.


    Götze hätten ein paar Jahre noch in Dortmund mit Sicherheit gut getan für die Entwicklung, aber er wollte, wie so viele vor ihm auch, in ganz kurzer Zeit aufsteigen, weil man sich selbst überschätzte. Eine gute Saison reicht nicht aus, um gleich als Top-Spieler zu gelten. Sowas muss man über Jahre beweisen, sonst ist man schnell eine Eintagsfliege.