Beiträge von habehandy

    1und1 rechnet mit 12.600 Standorten für das 2030 Ziel mit 50% Bevölkerungsabdeckung.


    Für das eigentlich 2022 zu erfüllende Ziel fehlen noch 74 Standorte (komplett) und 380 müssen Glasfaser bekommen. Das sollte in den verbleibenden sechs Monaten (stand der zahlen ist ja Juni) machbar sein.


    Unklar ist aber ob die 546 Standorte die bereits Glasfaser & Antennen haben tatsächlich nutzbar sind oder noch die nötigen Rechenzentren fehlen. Die zwei aktuell laufenden Core-Rechenzentren sind wohl schon mit den rund 200 Standorten am Limit. 1&1 hat keine offene Kommunikation.



    Ab 2024 sollen planmäßig jährlich weitere 3.000 Antennenstandorte für die Aktivierung durch 1&1 seitens
    Vantage Towers, American Towers und GfTD hinzukommen.

    hat nicht geklappt.

    Dann muss man auf "Andere Verkäufer bei Amazon" klicken. Amazon zeigt idr. das Angebot mit schnellster Verfügbarkeit / niedrigsten Preis an. Wenn die Größe bei einen Anbieter nicht lieferbar ist wird ein anderer Angezeigt.

    Diese Frage habe ich mir auch bereits gestellt. Wenn es 500 Far-Edge Rechenzentren geben soll und eine Basisstation maximal 10km davon entfernt sein darf, ist es unmöglich auch nur eine annähernd flächendeckende Netzabdeckung zu erreichen. Wir haben allein 13.200 km Autobahnnetz, dazu noch Schiene und Fläche.
    Im ländlichen Bereich müsste man, beispielsweise um eine Bundesstraße zu versorgen, alle 30km ein Far-Edge-RZ aufstellen, an dem dann 2-3 Standorte hängen, was soll das Kosten?

    Irgendwie passt diese Netztopologie zu einem Metropolnetz oder mache ich einen Denkfehler? Wie muss ich mir ein Far-Edge RZ vorstellen? ist das ein Container oder passt die Technik in einen Verteilerkasten, ähnlich einem DSLAM?

    1&1 will keine 100% Netzabdeckung. Mit 50% Haushaltsabdeckung läuft genug Datenvolumen über eigene Infrastruktur so das Roaming für den Rest bezahlbar bleibt. Ohne Low-Band ist mehr als 50% Abdeckung zu teuer.


    In Prinzip passt das Far-edge Rechenzentrum (für einen Standort) in einen Serverschrank am Standort (Dish-Networks in den USA macht das), aber O-RAN ist besonders interessant wenn mehrere Standorte im im selben rechenzentrum laufen und dort Low-Latency Anwendungen Laufen (z.B. Game Streaming) um die Vorteile der geringen Latenz nutzbar zu machen.


    Mit Cloud/Centralized Radio Access Network (C-RAN) kann man sowas auch mit herkömmlicher Technik realisieren.

    bei Vodafone (Vertrag) wird erst das aktuelle Datenvolumen verbraucht und erst danach das übernommene Datenvolumen aus den vorherigen Abrechungszeitraum. Damit wird sichergestellt das man maximal alle zwei Monate das Volumen aus den Vormonat nutzen kann.

    Warum alles schlechtreden?


    Das Datenvolumen (bei Prepaid) in den neuen Abrechnungszeitraum übernommen wird ist einmalig in Deutschland.


    Die Preise für Telefonie außerhalb der EU sind im Vergleich zum Wettbewerb sehr günstig und verhindern hohe Kosten.


    Da wird es für Kurztrips uninteressant eine lokale Simkarte zu besorgen.

    Die Übernahme des Volumens in den folgenden Abrechnungszeitraum bringt mir deutliche Vorteile da mein Datenbedarf stark schwangt.


    29 Cent pro Minute für ankommende & abgehende Gespräche ist in vergleich zu CallYa wo ankommende bis 2,70EUR/min und abgehende sogor 6,70EUR/min kosten extrem günstig.

    Erstmal wird man versuchen das 25% Ziel für 2025 zu erreichen. Wenn die Bundesnetzagentur schon mit Outdoor Abdeckung zufrieden ist ist es sinnvoll erstmal weniger dicht zu bauen um möglichst schnell viel Fläche abzudecken.


    Das 2022 Ziel mit 1000 Standorten könnte bereits in diesem Jahr erfüllt werden.

    Naja irgendwann wird 1&1 aber auch eigene Standorte erschließen müssen, man kann sich ja nicht nur auf Va(i)ntage Towers und American Tower Standorte verlassen.

    Haben sie bereits. Der Standort in Aachen ist neu. Vor Jahren war dort mal ePlus/o2 und wurde in Zuge des Zusammenschluss aufgegeben & abgebaut.