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Wenn man quasi neu bauen muss weil Huawei rausgeworfen werden muss ist es billiger den Betrieb an 1&1 auszulagern.
Wäre aber nicht vor 2030 & Erfüllung der Auflagen der 2019 Frequenzaktion vorstellbar.
Aktuell habe ich wenig Zuversicht das die Auflagen für 2025 & 2030 erfüllt werden. Es ist schon ein großer Erfolg wenn die Auflage von 2022 bis Jahresende erfüllt wird.
Nach den Versprechungen von 2023 sollten Ende 2024 über 3000 Standorte aktiv sein.
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Es ist auf jeden Fall ein respektrabler Überraschungs-Coup der Ukrainer.
Aber der strategische Nutzen ist wohl eher fraglich. Bislang haben die Ukrainischen Verbände dort ja nur Dörfern erreicht, nichtmal die Stadt Sudscha und die umliegenden Vororte.
laut russischen Staatsmedien ist Sudscha unter Kontrolle der Ukraine.
https://www.kommersant.ru/doc/6890109 (Bild an Google senden & übersetzen lassen.)
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Irgendwie sehr Lustig das die angeblich zweit stärkste Armee der Welt seine Grenzen nicht schützen kann und die Teile der Region Kursk von der Ukraine erobert wurde.
Russland sollte Verhandeln und zum Schutz der Bürger diese Gebiete an die Ukraine abtreten.
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Ab den Pixel 6 kann man 2G abschalten. Google empfiehlt aus Sicherheitsgründen 2G abzuschalten.
Eigentlich müsste die Option ab Android 13 vorhanden sein (wenn der Hersteller es will)
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Warum sollte VF die gammlige Infrastruktur von 1&1 nutzten?
Die ist nicht gammlig, sondern experimentell. Die anderen Netzbetreiber wollen ebenfalls auf O-RAN umstellen und versuchen aus den Fehlern von 1&1 zu lernen damit die Umstellung auf O-RAN besser läuft.
Deshalb muss man es testen. Beten und hoffen reicht eben nicht.
Man kann nicht alles testen und jeden erdenklichen Sonderfall kennen & berücksichtigen. Größere IT-Systemumstellungen sind trotz intensiven, jahrelangen Testen immer ein Risiko. Nach ü25j Erfahrung in der IT weiß man das immer was schief gehen kann. Viel wichtiger als Testen sind funktionsfähige Notfallpläne die bei einen Fehlschlag der Umstellung die Auswirkungen minimieren.
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Wo genau soll der Vorteil von VF sein?
Das ist wieder so eine Idee wie 1&1 kauft Vodafone.
1&1 könnte den Betrieb günstiger realisieren weil ein zusätzlicher Netzbetreiber bei O-RAN kaum mehr kostet als wenn nur ein Netzbetreiber im Far-Edge Rechenzentrum läuft.
Aber aktuell ist das Netz von 1&1 viel zu schlecht ausgebaut und die Marge von Vodafone ist "noch" gut genug um auf solche riskanten Pfennigfuchser Methoden zu verzichten. Bei der (subjektiv) kopflosen Strategie von Vodafone kann man nix ausschließen.
Von Failovertests hat man scheinbar noch nichts gehört. Man baut auf und betet.
So ein Failovertest kann auch ordentlich in die Hose gehen er am Produktivsystem durchgeführt wird. Nicht ohne Grund hat u.a. Telefonica für solche Tests ein virtuelles Testsystem.
Selbst wenn im Testsystem alles funktioniert kann es im Produktivsystem ordentlich in die Hose gehen.
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Ich habe das T-Phone (1) Pro.
Was genau soll ich nachschauen?
Ob man mit *#+*#3646633#*#* (In der Telefon App) in den Engeneer-Mode kommt und ob Bandmode & Channel Lock funktioniert.
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Vielleicht sind es Komponenten wie Trafos deren Verfügbarkeit schlechter ist. In Aachen hat es 10 Monate von aufstellen der Container bis zum aufstellen des Trafos gedauert.
Zum Thema Vodafone schreibt 1&1 dass das roaming spätestens im Oktober umgestellt wird.
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Der Halbjahres Bericht wurde veröffentlicht:
https://imagepool.1und1.ag/v2/…e/1und1-AG_H1-2024_DE.pdf
* Das Core-Netz hat nicht genügend Kapazität, daher wird seit Mai die Umstellung von Bestandskunden verlangsamt und nur eine Geringe Anzahl von Kunden umgestellt.
* Es gibt Lieferverzögerungen bei einer geplanten Kapazitätserweiterung (vermutlich Core-Netz)
* 1.781 Standorte sind verfügbar die noch mit Antennen & Glasfaser ausgestattet werden müssen.
* beim Ausbau der Antennenstandorte gab es wesentliche Fortschritte (keine Zahlen genannt)
Keine genauen Angaben zum Netzausbau im Geschäftsbericht gefunden. Der Verzicht auf Infos zum Status erweckt kein Vertrauen.
Nächster Termin:
Quartalsmitteilung Q3 2024 - Dienstag, 12. November 2024
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Mit den Blitz-Marathon wird die Deppensteuer kassiert.