Die britische Regierung erörtert jetzt Lösungen um die Kunden vor hohen Roaming-Gebühren zu schützen und will Anfang 2024 reagieren.
Beiträge von habehandy
-
-
Für GSM könnte man das Guardband zwischen den 5MHz Blöcken nutzen. Geht natürlich nur wenn beide Blöcke den Netzbetreiber gehören.
-
Neue Stationen der Telekom (mit N28 & N78) haben kein n1 DSS mehr, obwohl dort LTE in B1 läuft. beobachtet an den vor kurzem aktivierten Stationen eNB 177242, 191923 & 178906 in Aachen. Ist natürlich aufgrund vorhandenen n78 & n28 nicht wirklich nötig das dort DSS verwendet wird.
-
Im Gigabit Grundbuch gibt es jetzt die Abdeckungskarte Stand Juli 2023
-
Telefonica hat über 3000 Stationen in Betrieb genommen und musste zahlreiche Stationen vorher erstmal mit Glasfaser anbinden.
1&1 hat rund dreißig Stationen betriebsbereit. Von den 500 'angeblich' verfügbaren Stationen werden zahlreiche wohl noch auf Glasfaser & Antennen warten.
-
Am 19. September debattiert die britische Regierung zum Thema Fusion von Vodafone & Three UK.
https://commonslibrary.parliam…-briefings/cdp-2023-0187/
Die Fusion (sollte sie genehmigt werden) ist der Startschuss der Zerschlagung der Vodafone Grruppe.
-
Gegen die Forderungen nach einer Freigabe von 470-694 MHz laufen TV-Anbieter und Konzertveranstalter ("Kulturfrequenzen") Sturm. Außerdem würde es Jahre dauern, bis auch in allen Nachbarländern die Frequenzen wirklich nutzbar freigeräumt sind. 5-10 Jahre könnte das dauern.
Da das lineare PrivatTV auf den absteigenden Ast ist wird DVB-T eher früher als später sterben. Das Geschäftsmodell Dauerwerbung in HD für 99EUR/Jahr hatte ende 2022 nur noch 685.000 Kunden und mit steigenden Stromkosten sinkt die Wirtschaftlichkeit.
Möglich wäre es den Bereich für Mobilfunk freizugeben und die Konzertveranstalter bekommen Frequenzblöcke zugeteilt. Für den Bereich unter 600MHz werden sich aber die BOS-Dienste Frequenzen sichern da TETRA nicht genügend Kapazität für Datendienste (z.B. Telenotarzt) hat. Bei Katastrophen ist es keine gute Idee auf die Privatwirtschaft zu setzen die jede Redundanz einspart die ein Pfennig extra kosten könnte.
Die 35MHz B8 könnte man eine Infrastrukturgesellschaft vergeben die von den vier Netzbetreibern betrieben wird. 5MHz exklusiv für GSM. 30 Mhz als NR 5G wovon 20MHz via DSS für LTE verfügbar sind und via MOCN verteilt werden. Zusätzlich wird die Frequenz für BOS-Dienste via LTE/5G genutzt die dann Vorrang im Netz bekommen. Bei Katastrophen wird dann B8 ggf. für Zivilisten (angesehen von Notrufen) abgeschaltet.
--
Um den Ausbau zu beschleunigen sollten ungenutzte Frequenzen von den anderen Anbietern kostenfrei genutzt werden. Wer als erster die Frequenz belegt darf sie nutzen bis der eigner die Frequenz selbst nutzt. Spätestens mit der O-RAN Technik wäre die dynamische Nutzung von Frequenzen relativ einfach umsetzbar.
-
Wo liegt da das Problem? Nicht korrekte Profile seitens Google?
Google hat VoNR deaktiviert wenn keine Simkarte von u.a. T-Mobile USA (wo VoNR erforderlich ist) im Gerät ist.
In der Carrier config Datei müsste "<boolean name="vonr_enabled_bool" value="true" />" stehen damit es funktioniert. Wenn die Zeile fehlt ist es deaktiviert.
-
Bei der ITU World Radiocommunication Conference 2023 (WRC-23) im November sollen die Weichen für zusätzliches lowband gestellt werden.
ZitatThe ambitious Digital Decade targets cannot be met unless a clear roadmap of increased spectrum capacity for mobile networks is tied into Europe’s digital plans. This is why the mobile community believes in two imperatives at this WRC:
- A primary mobile allocation of the 470-694 MHz band (Agenda item 1.5)
- An IMT identification for the 6425-7125 MHz band (Agenda item 1.2).
https://www.gsma.com/spectrum/…e-europes-digital-decade/
Wenn die Frequenzen 2030 verfügbar sind hat 1&1 rechtzeitig vor Ende des Roaming-Abkommens eigenes Lowband. Sobald die Frequenzen in Europa in Benutzung sind werden die Mobiltelefone die Frequenzen unterstützen. B28 ist ja mittlerweile auch bei billigen Geräten verfügbar.
-
Mal phantasiert: Vielleicht sollten sich 1&1 und Vodafone-Deutschland zusammenschließen und aus dem Vodafone-Konzern aussteigen
Könnte sich für beide lohnen.Da die Zerschlagung der Vodafonegruppe eh in Arbeit ist wäre dies gar nicht so überraschend. Wird aber noch etwas dauern da erstmal die Fusion von Vodafone UK & Three UK, verkauf Vodafone Italien an Xavier Niel und Vodacom an Etisalat ansteht.
Expansionswillige wie Xavier Niel & Patrick Drahi könnten da ordentlich mitmischen um in den deutschen Markt einzusteigen.