Der Mischbetrieb geht aber nur zwischen 2G, 4G & 5G weil alle drei Technologien 200kHz breite (Sub-)Träger nutzen. 3G ist dank 5MHz breiten Träger völlig inkompatibel. Darum ist es unvorstellbar dämlich 2G abzuschalten und 3G als Backup für Geräte ohne VoLTE zu nutzen.
Beiträge von habehandy
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bei MLS hat sich die Anzahl von 5840 am 1.1 auf 6507 am 1.2 erhöht. Wenn VDF das Tempo halten kann sollte bis Jahresende nahezu überall wo jetzt UMTS verfügbar ist auch LTE verfügbar sein. Damit wäre ein vollständiger UMTS Shutdown zum Jahresende nicht mehr unmöglich.
Entscheidend ist wohl wie viele Nutzer bis zu diesen Termin VoLTE nutzen.
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Bei den Berechnungen Vodafone wird (angeblich) Bebauung und Topographie nicht berücksichtigt. Ist ja nicht Vodafone schuld das es Gebäude und Berge in Deutschland gibt.
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Am 28. Januar 2010 wurde Version 0.1 des IR.92 (VoLTE) Standards festgelegt inzwischen ist man bei Version 13 von April 2019 angekommen. Trotz der Langen Zeit und den Umstand das der Standard eigentlich vollständig ist gibt es immer noch große Probleme bei der Praxisumsetzung.
Völlig unverständlich ist das selbst Firmen wie HMD (Nokia) die enge Verbindung mit Herstellern von Netzwerktechnik (die VoLTE auf Providerseite umsetzen) Probleme bei der Umsetzung von VoLTE haben während einige chinesische Handys die niemals für Märkte ausserhalb Chinas vorgesehen waren ohne Probleme VoLTE bei europäischen Mobilfunkanbietern nutzen können.
Obwohl VoLTE in erster Linie entwickelt wurde um die Betriebskosten im Mobilfunknetz zu senken (All-IP) betrachten die Mobilfunkanbieter VoLTE als Ptemiumprodukt. Erst jetzt scheinen die Mobilfunkanbieter langsam zu realisieren das man ohne VoLTE die bisherigen GSM/UMTS Frequenzen kaum für LTE/5G umwidmen kann.
Download Standard. (PDF)
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Da wäre es wohl sinnvoll die Masten in einer gemeinsamer Aktion aufzuräumen und neu aufzubauen. Bei älteren Standorten werden z.T. für UMTS zusätzliche Antennen genutzt die man zusammenfassen könnte.
Würde aber viel Geld kosten das dann den Aktionären fehlt.
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Damit hat TEF das Tarifkonzept von Vodafone UK/IT/ESP kopiert.
Die Grenzen 2Mbit, 10Mbit & MAX sind durchaus sinnvoll gewählt. Durch den vergleichsweise geringen Aufpreis werden viele (wie bereits in Uk/IT/ESP) den mittleren Tarif buchen. Der Basic-Tarif ist eigentlich nur ein Lockvogel um die Kunden per Upselling zum teuren Tarif zu bewegen.
In der Realität bedeutet das:
Basic: Websurfen, Audiostreaming & Video in SD/VHS-Qualität..
Smart: Zusätzlich HD-Videostreaming bis 720p.
MAX: wirklich jeden Nutzung.Da bei 10Mbit 1080p so grade nicht geht werden viele Dienste nur in 720p laufen und somit den monatlichen Datenbedarf effektiv begrenzen. Vorteilhaft ist das man in Gegensatz zu StreamON keine Probleme mit der Netzneutralität bekommt.
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Laut Liste von maxomagier sind in den ersten 9 Arbeitstagen 344 neue B1 Stationen in MLS aufgetaucht. Bei den Tempo sollten spätestens im Herbst alle UMTS Stationen LTE bekommen haben.
1.1.2020 5840
15.1.2020 6184Cellmapper kennt 17261 Vodafone Stationen mit UMTS
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Die auf den Papier bessere LTE Abdeckung von Vodafone ist vielerorts wertlos da das Netz völlig überlastet ist da am Kapazitätsausbau zu sehr gespart wurde. Zudem lügt die Vodafone Netzkarte extrem. Würde mich nicht wundern wenn VDF für die Bundesnetzagentur noch optimistischer gerechnet hat und z.B die Bebauung/Topographie nicht berücksichtigt hat.
Selbst der massive B1 Rollout ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es wäre angebracht den 2015 genehmigten B3 Ausbau tatsächlich umzusetzen.
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Wird Vodafone 5G mittels Dynamic Spectrum Sharing bald auch auf den klassischen LTE Bänder nutzen?
Erricson soll die Technik schon haben und Nokia will 2020 ein Update veröffentlichen das die Technik unterstützt.
Verwendet wird die Technik (in Tests) bei Verizon in den USA.
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So Pi mal Daumen wuerde ich schaetzen das ein 35m Mast schon etwa das 5-fache eines 10m Mast kostet, wenn nicht noch mehr.
Wenn man auf Anforderung Holzmast ohne Nagel/Schrauben (also nur gesteckt, mit holzdübel) verzichtet sind die Mehrkosten weitaus geringer. Nicht nur die Baukosten berücksichtigen, sondern auch die Betriebskosten (z.B. Sicherheitsprüfung)
Drei Beton od. Stahlelemente (<13m passt auf normalen Sattelzug) sind schnell zusammengeschraubt. Problematisch ist natürlich das Hubsteiger >30m Arbeitshöhe idr. mehr als 7,5t wiegen und einen LKW Führerschein erfordern. (bei späteren Wartungsarbeiten)
Selbst wenn jeder der drei Anbieter jeweils drei 100kg Antennen verwenden ist man unter 1t Gewicht. Zum Vergleich die Gondel (ohne Rotor) eines 8MW Windrads 164m rotordurchmesser wiegt 375t und der Mast/Fundament muss erheblich mehr Windlast/Vibrationen aushalten.