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Die Regelung findet jedoch keine Anwendung, wenn der Betreiber eines besuchten Netzes in dem besuchten Land außerhalb der EU es nicht zulässt, dass das Nutzungsverhalten des Roamingkunden in Echtzeit erfasst. In diesem Fall wird dem Kunden bei der Einreise mitgeteilt, dass die Kostenbegrenzungsfunktion nicht zur Verfügung steht."
Und das war die Lücke in der Regulierung die zum abkassieren ausgenutzt wurde. So eine SMS ist schnell übersehen und die Kasse beim Provider klingelt.
Es ist immerhin positiv das O2 jetzt aufgrund des Drucks jetzt auf diese Abzocke verzichtet. Es gab wohl die Befürchtung das die EU regulierend eingreift und das einträchtige Geschäft mit Roaming kaputt macht.
Eine Regulierung der Roamingkosten außerhalb der EU wäre angebracht, denn was sich Vodafone (z.B. Roaming in der Schweiz) erlaubt ist schon kriminell.
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Die Telekom muss demnächst die Übernahme von Sprint finanzieren und damit viel Geld in dern US-Mobilfunk investieren. (sofern diese genehmigt wird)
Vorteil der Telekom bei der Versteigerung ist das sie dank des umfassenden Glasfasernetz kostengünstig&schnell weiße Flecken versorgen kann und dadurch Subventionen abgreifen kann die durch die Versteigerung finanziert werden. Somit fließt ein Teil des bei der Versteigerung ausgegebene Geld zurück in die eigene Kasse.
Vodafone steht vor den Problem das es ungewiss ist ob die teure Übernahme von Unitymedia genehmigt wird und daher unklar ist wieviel Geld für Aktion ausgegeben werden können.
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In Runde 126 hat 1&1 zahlreiche gebote in Wert von 286,7 Mio im 3,6 Ghz Bereich zurückgezogen. Wie es aussieht wird wohl heute die 3Mrd. geknackt.
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Aufwändige Lösung (Overkill)
Tarif mit genügend Volumen
Allways ON VPN einrichten und mittels App die Einstellungen sperren.
zuhause einen VPN-Server der nach gewissen Datenvolumen die Verbindung kappt oder den Zugang zu ausgewählten Seiten blockiert.
Benötigt wird ein Internetzugang mit ausreichend (>10MBit) Upload und z.B. einen Raspberry pi als VPN Server.
Damit könnte man jegliche Internetnutzung kontrollieren und beschränken. Ein Buchen von Datenpaketen oder Hotspots bringen dann kein zusätzliches Volumen.
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Ende 2025 laufen die Frequenzen im Bereich 800, 1800 & 2600 aus. Wenn man jetzt kein B1 bekommt ist man bei der nächsten Versteigerung unter gewaltigen Druck.
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Doch, 60€ Limit gilt neuerdings weltweit. Diese Lücke wurde mal von der EU gepatcht.
Aber bislang nicht auf Schiffen/in Flugzeugen. (Siehe link von userVF2k1)
Die Bordnetze dürfen eigentlich nur im Internationalen Gewässer bzw. bei erreichen der Reiseflughöhe eingeschaltet werden.
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Bis 31.12.2025 hat TEF seine 20 Mhz erst ab 1.1.2026 müssen sie mit 10Mhz auskommen.
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Es wird eine Lücke in der Regulierung (60€ Limit gilt nicht) schamlos zum abkassieren ausgenutzt.
Auf Strecken wie Saßnitz-Trelleborg erfolgt die Versorgung via VSAT also normalen Sat-Internet das Privatkunden bei 16MBit 30€/Monat ohne Volumenbegrenzug kostet. (Die Fähre hat natürlich mehr als 16MBit)
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Heute ist mit Runde 103 Schluss.
B1 2021: 89-115 Mio. EUR 3x Telekom, 2x Vodafone 1x Telefonica, 2x 1&1
B1 2026 67-94Mio. EUR je 1x Vodafone/Telefonica , 2x 1&1,
B1
Telekom 301 Mio
Vodafone 266 Mio
Telefonica 162 Mio.
1&1 408 Mio.
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Jetzt steht die Aktion mit Runde 100 bei über 2 Mrd. Euro.
Mittlerweile kosten Blöcken im B1 bis zu 109 Mio. EUR