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Vielleicht ist die Aktion für 1&1 bald vorbei.
erfogreiche Gebote 1&1 (zusätzliches Spektrum)
Runde 43
2* 2GHz (2021) je 27,727 Mio
3,6 GHz (20MHz) 2 Mio. (mindestgebot)
2* 3,6 GHz je 24,402 Mio.
Runde 44
keine neuen Frequenzen erobert.
Verlust von 2*2GHz + 1*3,6 GHz.
keine gebote erhöht.
Oder die Bieter von 1&1 haben früher Feierabend gemacht.
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Ich gehe davon aus, dass wir noch 1-2 Runden heute sehen und, dass die Gebote noch stark steigen.
Nein, die Aktion ist mit Runde 44 für heute beendet worden.
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Ok, das habe ich unterwegs auf den Handy nicht gesehen. Das erklärt natürlich warum sich 1&1 plötzlich für den ungeliebten 20MHz Block interessiert.
Aktiv hat 1&1 jetzt nur 40+20MHz im 3,6GHz Spektrum das fast nur für Fixed Wireless sinnvoll nutzbar ist und zahlt dafür 98,082 Mio.
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Telefonica wird es langsam zu Teuer. In Runde 42 haben sie die 3,6GHz Gebote für Block 4A,10A & 11A zurückgezogen.
Endergebnis 22.März Runde 44
2,1GHz
Telekom 20MHz (2021)
Vodafone 15MHz (2021)+5MHz 2026
Telefonica 5MHz (2021) + 15MHz (2026)
1&1 keinen Frequenzen.
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1&1 muss möglichst 20MHz ersteigern um das fehlende Spektrum in anderen Bereichen auszugleichen. 1&1 will den Mietvertrag mit Telefonica der 1 Mrd. EUR kostet möglichst bald beenden.
Verteilte Frequenzen
<1GHz
Telekom : 2* 35MHz.
Vodafone : 2* 30MHz
Telefonica: 2* 30MHz
>1GHz ohne B1
Telekom 2*50 + 1* 25
Vodafone 2*40(+2*5) + 1*45
Telefonica 2*50 + 1*20
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Ergebnis der heutigen letzten Runde 36
B1
- Telekom 15MHz (2021) 56,94 Mio.
- Vodafone 10MHz (2021) + 5 MHz (2026) 74,503 Mio
- Telefonica 5 MHz (2021) + 5 MHz (2026)35,108 Mio.
- 1&1 10MHz (2021) + 10 MHz (2026) 96,846 Mio.
3,6 GHz
Telekom 90 MHz
Vodafone 70 MHz
Telefonica 60 MHz
1&1 60 MHz
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Das Problem besteht darin, dass Kabel mit 1 Gbit/s nicht heißt, dass die Glasfaser auf dem Land wirklich in der Nähe liegt. Das können mehrere Kilometer Entfernung zur nächsten Glasfaser sein. Bei Vodafone alufen auch viele Stationen noch mit E1-Anbindungen.
Glasfaser muss ja nicht unbedingt in der Nähe liegen. Es wäre möglich ein paar Kanäle zu reservieren und die Station über Koax mit docsis 3.1 anzubinden. Das ist zwar keine tolle Lösung, aber viel besser als 2MBit E1 und deutlich billiger als Glasfaser. Dank der Analogabschaltung sind ja einige Kanäle zusätzlich verfügbar. Statt fester Reservierung könnte man auch die Priorität der Kabelkunden gegenüber der Basisstation senken.
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Dann waere es wohl am sinnvollsten einfach LTE2600 aufzuschalten.
LTE2600 hat zwar keine besonders gute Reichweite, aber man kann gleich 20 MHz Spektrum aufschalten.
Zusätzlich wären 25MHz im B38 möglich.
Vodafone hat reichlich ungenutztes Spektrum auf Halde.
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Am 31.12.2025 laufen die 800MHz Frequenzen aus, daher kann 1&1 schon relativ bald Frequenzen unter 1GHz bekommen. Ich gehe davon aus das diese Versteigerung ziemlich teuer wird.
Desweiteren ist geplant die Duplexlücke (738-753MHz, B67 SDL) von B28 zu vergeben.
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Ohne den Notfall Rollout von LTE2100 in Köln/Hamburg wäre man beim Netztest in der Großstadtwertung auf den dritten Platz gelandet.