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Optimal kann man nur nebeneinander liegende Frequenz Blöcke nutzen. Zum Ende werden sich die Bieter entscheiden, ob man vordere mittlere oder hintere Blöcke will.
Man bekommt am Ende einen zusammenhängenden Block. (Ausnahme: Man hat auf Block 1&29 geboten.) Wer Block 1 besitzt bekommt die Frequenzen am Anfang.
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In runde 70 hat Telefonica die Gebote für zwei sofort verfügbare B1 Blöcke zurückgezogen und 1&1 bei den ab 2026 verfügbaren Blöcken überboten. TEF bietet damit 1&1 zwei sofort verfügbare Blöcke an.
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Was ist das für ein seltsames Spiel? In Runde 67+66 hat Telefonica Gebote zurückgezogen.
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Bei der Performance ist es wurscht, aber Qualcomm liefert nur ca. zwei Jahre neue Treiber für seine SoC. Somit könnte Android 10 nur eingeschränkt unterstützt werden.
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Konkret= man bekommt genau den Block auf den Geboten wurde. Betrifft nur den nur eingeschränkt nutzbaren 20 MHz Block.
Abtrakt= auch wenn auf man mehrere nicht zusammenhängende Blöcke geboten hat bekommt man das gesamte ersteigerte Spektrum an einen Stück.
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Ein 5Mhz-Block im B1 kostet aktuell 30-35 Mio. EUR. Bei der 2015 Versteigerung hat ein 5MHz Block im B3 180-256 Mio gekostet. Vodafone hat fast 1,2Mrd. für 20+5 Mhz gezahlt die sie aktuell fast nicht nutzen.
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Wäre allerdings auch fast verwunderlich, dass die Telekom sich mit einer gerechten Aufteilung im Band 1 zufrieden gibt.
Das ist eine rationale Entscheidung. Wenn man mehr als 20MHz will muss man 30MHz ersteigern. Inband-CA 20+5MHz ist wenig sinnvoll.
Ersteigern von 30MHz würde ziemlich teuer.
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Bei deinen Anforderungen ist nur ein Vertrag möglich. Bei Prepaid kann man grundsätzlich Guthaben nachladen und auch Optionen via App&Telefon buchen. Bei normalen Verträgen kann man zusätzliche Kosten mit Gesprächen ins Ausland und auch mobilen Zahlen erzeugen.
Eine teure Lösung wäre eine reine Datenkarte und Telefonie mit Satellite. Satellite bietet monatlich 100 Min (55 Länder inkl. Deutschland) und ist aktuell nur für iOS verfügbar. Nachteil der Lösung ist das nach Verbrauch des Datenvolumens Telefonie stark eingeschränkt bis unmöglich ist. (je nach Drossel)
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Wenn man primär auf Fixed Wireless setzt wäre dies kein Problem. Für mobile Nutzung abseits der Hotspots ist der 30% Anteil am Telefonicanetz besser geeignet. Um schnell Kunden im eigenen Netz zu haben wird 1&1 ihre vorhandenen DSL Kunden umstellen.
Bild einer 2,5GHz MIMO Antenne
https://networks.nokia.com/solutions/massive-mimo
Die Antenne ist relativ kompakt und lässt sich unauffällig montieren.
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Durch den Verzicht auf 2GHz muss 1&1 nur bis Ende 2025 25% der Haushalte versorgen und 1000 5G Basisstationen aufstellen.
Welchen Nachteil hat eigentlich das 3,6GHz 20 MHz Band genau?