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Laut Vodafone netzkarte gibt teilweise nur GSM. Telekom hat LTE800.
Bei Cellmapper ist das Gebiet bei allen betreibern jungfräulich.
Laut der EMF-Datenbank sind in Milte zwei Standorte 1x mit zwei Einträgen je Sektor vom 19.2.2019 (Schulstraße) und einer mit drei Einträgen vom 6.2.2018. (krützbreede)
Wenn schon zwei Standorte vorhanden sind ist billiger Untermieter bei der Konkurrenz zu sein.
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Wenn man Bandlock/LTE-Lock verwendet sollte man dies idealerweise ohne Simkarte machen. Dadurch kann man vermeiden das gefundene Stationen einen falschen MNC zugeordnet werden.
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In andere Ländern gibt es kein (schnelles) Festnetz zu bezahlbaren Konditionen. Somit ist das Mobilfunknetz die einzige sinnvolle Möglichkeit ins Internet zu kommen.
Wenn Mobilfunk als Festnetzersatz genutzt wird muss mehr Volumen inkludiert sein. Durch Volumen entstehen keine direkten Kosten. Teuer wird Volumen da man dann mehr Kapazität bereitstellen müsste oder man akzeptiert das LTE zur Hauptzeit kaum schneller als 1MBit ist.
In Deutschland sind alle Mobilfunkanbieter im Festnetzgeschäft und wollen sich nicht selbst Konkurrenz machen.
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Vodafone hat in Aachen jetzt B1 auf 10Mhz erweitert. (habe aber nur eine von drei Stationen besucht) Speedtest ergab einen Downstream von 50MBit. Bleibt zu hoffen das demnächst alle Stationen 10MHz LTE2100 bekommen.
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Bei Aldi Talk gibt es seit einiger Zeit ein Reisepaket für 4,99€ mit 50MB gültig für 7 Tage.
https://www.alditalk.de/reisepakete
Für den Fall das die Beschaffung einer lokalen Sim zu lästig/zeitintensiv ist könnte man auch internationale Simkarten wie Airbaltic oder Drimsim nutzen.
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Der ist sehr hoch - und sogar von der A2 aus einsehbar. Wunderer mich bis heute, weshalb der so spaet realisiert wurde, da hier eine sehr fruehzeitige echte Flaechenabdeckung moeglich gewesen.
Vielleicht ist genau das der Grund. Wenn man in einer mit nur 3G versorgten Region einen LTE Turm mit hoher Reichweite anknipst saugt er unzählige Handys aus der Umgebung auf wodurch der Mast komplett überlastet und trotz LTE keine Daten liefern kann.
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Der LTE2100 Rollout geht jetzt aufs Land. Seit diese Woche gibt es u.a. LTE2100 in Eschweiler. In Aachen selbst wurde nochmals weitere Stationen um B1 erweitert. In der direkten Innenstadt haben jetzt alle Outdoor-Stationen B1.
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Das Hauptproblem an 3G-only Sites auf dem Land ist wohl, dass da die IP-Anbindung fehlt, welche jetzt so langsam nach und nach nachgerüstet wird. Deshalb macht es saulahmen Anbindungen auch überhaupt keinen Sinn LTE 2100 in großem Stil außerhalb der Städte zu fahren. Eine jetzige 2G + 3G-only Station muss bei 15 MHz LTE 2100 im schlimmsten Fall etwas über 450 Mbit/s an Daten abführen können. Das funktioniert aber nicht überall auf dem Land bisher.
Vodafone überbucht gerne die Anbindung der Stationen. 5MHz LTE wären eigentlich immer möglich da UMTS mittlerweile kaum ausgelastet ist.
Vorteil iat das man mit einer höheren LTE-Abdeckung werben kann und dadurch auch im Netztest mehr Punkte holen kann.
Wenn der Kunde 4G im Display sieht es er glücklicher als bei H+ auch wenn dies keine Auswirkungen auf die Performance hat.
Schein ist nunmal wichtiger als Sein.
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Vodafone will womöglich die 3G Kunden loswerden um Konkurrenz im eignen Netz zu verhindern. Wenn man 3G ende 2020 abschalten will und den bisherigen 3G Kunden kein LTE schenken will muss man sie irgendwie vorher loswerden. Bei den Discounter Verträgen könnte die Marge so niedrig sein das ein Verlust nicht sonderlich schmerzt.
Natürlich könnte es auch möglich sein das Vodafone erstmal LTE2100 ausrollt um genügend Kapazität zuschaffen um einen völligen Zusammenbruch des Netzes nach der Freigabe von LTE für alle zu verhindern.
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Wie auch? Die Telekom hat im 2100-MHz-Band schlicht kein Spektrum übrig, das sich sinnvoll umwidmen ließe.
Die Telekom hat vielerorts Multibandantennen und kann daher auf Vodafone Sparausbau via B1 verzichten. Telefonica hat aktuell mehr als genug B1 Frequenzen das ein Verzicht auf LTE2100 Verschwendung wäre.