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Es könnte an NAT liegen. Wenn der Internet-Anschluss über Kabel mit DS-Light läuft funktioniert keine Verbindung via IPv4. IPsec das die Fritzbox verwendet kommt nicht mit NAT zurecht.
Im Telekom-Mobilfunknetz ist dies egal da dort IPv6 verfügbar ist und die Verbindung über IPv6 läuft.
Wenn man die VPN Verbindung via portunabhängigen HTTPS abwickelt kann man die Probleme umgehen.
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Bei den geringen Gesprächsvolumen ist es eigentlich wurscht ob die Minute 5 oder 9cent kostet. Wichtiger sind da Aufladezwang um die Karte am Leben zu halten.
Da wäre z.B. Vodafone Callya talk&SMS 9cent/min (bringt derzeit 40€ Guthaben wenn man einen Nummer mitbringt) besser. Es genügt regelmäßig eine kostenlose Nummer anzurufen um die Abschaltung zu verhindern.
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In meinem Umfeld ist es so, das die meisten Leute nur portabel telefonieren während sie irgendwo sitzen oder stehen. Allenfas mal mobil beim gehen oder laufen in niedriger Geschwindigkeit. Da spielt die Handover-Thematik so gut wie keine Rolle.
Auch bei auf den Tisch liegenden Handy wechselt man z.T. aus Netzsicht ständig den Standort da das Handy zwischen o2 und ex-E-plus (bei umbaugebieten zusätzlich o2 neu) pendelt.
Bei Rufaufbauzeiten (abgehend) von über 15 Sekunden kann es durchaus möglich sein das ankommende Anrufe aufgrund eines timeout scheitern
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Und gerade in den GSMonly Gebieten tut sich nur sehr, sehr wenig.
Wieviele Smartphonenutzer hat Telefonica in den GSM-only Gebieten? oder wie hoch ist der Marktanteil von o2?
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Das Problem ist nur das die Netzkonsollidierung aus Kundensicht beinahe irrelevant ist. Wenn aus zwei GSMonly Netzen dann ein gemeinsames GSMonly Netz wird, haben die betroffenen Kunden auch nichts davon.
Aus Kundensicht bringt die Konsolidierung sehr viel, denn in Konsolidierten Gebieten funktioniert die Telefonie wieder einwandfrei. Die Probleme mit Telefonie liegen u.a. daran das der Nutzer aus Netzsicht ständig den Standort (LAC) wechselt und daher die Location Updates z.T. verspätet im Routingnetz ankommt. Wenn LTE nicht zum GSM/UMTS passt scheitert der CSFB.
Zitat
Wichtiger als die Netzkonsollidierung waere der Flaechenausbau, und der kommt nur sehr langsam voran. Das ist das Hauptproblem. 
Was nutzt LTE wenn die Telefonie nahezu unbenutzbar ist? Die Konsolidierung hat oberster Priorität und erst viel, viel später kommt der Flächenausbau in Gebieten in den man eh keine Kunden hat die wert auf Internet legen.
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Warum sind eigentlich die Pingzeitem im Telekom LTE so hoch trotz hochgelobtem Glasfaser backbone usw.
In besseren Netzen wird QoS verwendet und unwichtiger Daten niedriger Priorisiert. Auswirkungen hat dies nur wenn das Netz ausgelastet ist. Echtzeitdaten wie VoIP haben eine höhere Priorität als belanglose Daten wie ein Ping.
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Wie soll das funktionieren? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen das ich meine Mobilnummer die bei der Telekom geschaltet ist mit der von dir genannten Simkarte für eingehende Anrufe nutzen kann.
Man kann bei BNE eine (oder auch mehrere) Nummer aus 40 verschiedenen Ländern bekommen. Also wird nicht die Nummer der vorhandenen Simkarte verwendet.
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Welcher Provider wickelt das Roaming ab? Bei Drimsim ist es bei LTE-Roaming in den meisten Ländern Partner (ex Orange) aus Israel.
Bei Airbaltic ändert sich der Provider je nach gebuchten Paket und Nutzungsort. So wurde für das 5GB Datenpaket für china ein Provider aus Hongkong verwendet.
Welche MCC&MNC hat die Simkarte von BNE? Wird je nach Standort ein unterschiedlicher Provider verwendet?
Das Thema ist wichtig wenn man Dienste wie Netflix nutzen will aber auch beim Thema Zensur.
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Meistens nur in der Firmware-Version für den Netzbetreiber oder höchstens noch in der ungebrandeten Firmware-Version für dasselbe Land. In allen anderen Firmware-Versionen kann man VoLTE und WiFi-Calling vergessen, z.B. bei einer lokalen SIM im Urlaub. Echt traurig, wie die Hersteller das machen. Vermutlich zahlen die keine Lizenzgebühren für die Geräte, bei denen diese Features noch nicht freigeschaltet sind.
Damit wollen die Hersteller vermeiden das man die Geräte günstiger im Ausland erwirbt. Der Hersteller hat schließlich die Pflicht gegenüber seinen Aktionären in jeden Land den maximalen Preis zu kassieren.
Laut GSMA sollten die Probleme eigentlich gelöst sein und die Interoperabilität sichergestellt sein.
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Ich tippe darauf das VoLTE vor den 31.12.2020 für Prepaid freigeschaltet wird. Schließlich will die Telekom UMTS abschalten und die Frequenzen für LTE nutzen. Für dieses Ziel muss man die Telefonie möglichst auf LTE schieben um GSM zu entlasten.