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Bei einer Reichweite von 100km müsste der Sendeturm aufgrund der Erdkrümmung rund 700m höher als der Empfänger sein, daher wird der Bedarf an Modifizierten LTE eher gering sein. Kommt bei einer derartigen Entfernung noch genug Signal an?
Die Idee LTE für die Verbindung Basisstationen - Rover zu nutzen ist sinnvoll. LTE ist erprobt und daher besser als zu versuchen eine eigene Lösung zu basteln.
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Original geschrieben von carljiri
nice. ja ich hab mehrfach mit der netztechnik kontakt gehabt zu dem thema dom,rathaus und elisenbrunnen. zB. an der bushaltestelle am elisenbrunnen hat man lte 800 mit 3-6 mbit. da hängen zu viele indoor drin...
konttest du sie tracken in cellmapper ?
Ja ist auch schon lokalisiert.( kleiner Kasten am Samenhaus Alexander Wehrens.)
Am Eliesenbrunnen ist das Signal recht schwach wie man an der dunkelgrünen Farbe im Cellmapper sieht. Die SmallCell am Rathaus füllt ein Loch das mit -110dbm und schlechter versorgt wurde.
Der Speedtest ist nicht aussagekräftig da mein Tarif wohl doch auf 50MBit gedrosselt ist.
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Original geschrieben von carljiri
Außerdem wurde ich angerufen wegen ausbau der telekom in aachen stadtmitte für lte. das ist nicht mehr möglich, da alle standorte genutzt werden, deswegen folgen wahrscheinlich 4 small cells am rathaus und umgebung.
Eine Small cell band 7 (eNB ID 134010) am Aachener Rathaus läuft bereits. Speedtest ergab 46 Mbit down und 11Mbit Upload. Vermutlich per VDSL angebunden.
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Band 8 ist ein bevorzugtes Band für NB-IoT in Europa, daher ist es durchaus möglich das Vodafone & Telefonica LTE900 nutzen werden.
Für abgelegene Stationen die bisher GSM-only sind würden 1,4MHz reichen um eine Grundversorgung sicherzustellen. Wichtig ist das die Kunden LTE/4G im Display sehen. Zur Anbindung der Station würde VDSL reichen.
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Original geschrieben von wolfbln Ein Beispiel für eine leere Drohung ist z.B. das Verbot Roam Like at Home in aufeinanderfolgenden SIMs auf den gleichen Namen nutzen zu können. Es gibt effektiv keine denkbare Maßnahme in den registrierungsfreien Ländern wie Österreich, Rumänien, Kroatien oder UK sequentielle Nutzung auf einen Namen zu verhindern. Die SIMs sind ja anonym.
Aber das verwendete Handy hat eine eindeutige IMEI. Ich würde die IMEI in einer Datenbank speichern um den Missbrauch zu erkennen.
Die Legalität der Methode soll ein betroffener Kunde vor Gericht klären.
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TEF muss ja keine 5MHz für LTE900 nutzen. 1,4MHZ wurden schon 8.784 Mbps - 11.984 Mbps bringen und man hätte noch 8,6 MHz für GSM.
Vorteil wäre das man mit der zusätzlichen LTE Frequenz VoLTE stabiler machen kann. Technologiewechsel erhöhen das Risiko eines Gesprächsabruches.
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Telekom Prepaid fällt weg da dort Gespräche ins Ausland mit 1,99€/min viel zu teuer sind. Bei CallYa zahlt man ab 3cent/min zzgl. 15cent/Verbindung. Bei Datennutzung außerhalb der EU ist wiederum Telekom Prepaid günstiger.
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Original geschrieben von Tomes
Wie kommst Du darauf?
Bei Vodafone ist es immer noch die Regel, über Richtfunk anzubinden. Es gibt durchaus Gigabit- Richtfunk!
Eine Richtfunkverbindung mit 1GBit reicht nicht aus um eine Station mit 3x 1Gbit+ anzubinden. Eine Reihenschaltung von Richtfunkstrecken ist ziemlich ungünstig.
Eine Kapazitätserweiterung ist bei Richtfunk nur sehr eingeschränkt möglich. Bei Glasfaser schaltet man einfach eine zusätzliche Lichtfarbe auf die Faser.
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Original geschrieben von Goyale
Fairerweise muss man sagen, dass hier im Forum zumindest offen nur die Telekom wirbt (mit dem „Telekom hilft“-Account).
Einen offiziellen Support in Foren leistet sich kaum ein Unternehmen. Telekom hilft ist in vielen Foren unterwegs. Die Telekom ist nicht nur bei der Netzqualität vorne, sondern auch beim Support.