Beiträge von habehandy

    An der 22kW AC-Ladestation in meiner Nähe darf man nur während des Ladevorgangs stehen. Wenn der Ladevorgang beendet ist und die Politesse rechtzeitig vorbei kommt gib es Strafzettel. Ansonsten spätestens nach vier Stunden (auch während des Ladevorgangs) 5cent/min Übernutzungsgebühr. Billige eAutos wie der Dacia können da nur mit 3,6kW laden und würden dort zusätzliche Strafgebühren fürs Vollladen zahlen. Die 59cent/kWh sind aber eh zu teuer.


    Die Lösung für eMobilität wäre wenn man auf den Firmenparkplatz laden könnte und der Strom über die Gehaltsabrechnung abgerechnet wird. Wichtig wäre das dann die Arbeitgeber nicht mit Geldwerten Vorteil genervt werden wenn man beim Ladepreis keine 300% Marge aufschlägt und den günstigen Industriestrompreis bzw. Strom der Solaranlage ohne große Marge an Arbeitnehmer abgibt. (vielleicht sogar kostenloses Laden erlauben wenn die Einspeisung des Solarstroms eh gedrosselt wird)

    Ein EX-Kollege war der Meinung das Lärmproduktion & Posen die primäre Aufgabe eines Autos ist. Jedes mal wenn sich ein Streifenwagen den Fahrzeug genähert hat wurde es stillgelegt und die Weiterfahrt untersagt. Auch ein rotes Nummernschild brachte da später keine Lösung. Er wollte den KAT ausbauen, damit das Fahrzeug einen besseren "Sound" hat. Hab ihn darauf hingewiesen dass das eine Straftat (Mindestens Steuerhinterziehung) ist, aber er war sehr denkunfähig.


    Das Fahrzeug war so tiefergelegt das eine Bremsschwelle maximal mit Schritttempo überfahren werden konnte. (Manchmal musste Bretter aus den Kofferraum holen um drüber zukommen.)


    Der Kollege ist dann gefeuert wurden weil er geklaut hat um sein teures Tuning zu finanzieren.

    Dank Schienenersatzverkehr konnte ich den Standort in Frechen bei Köln erfassen. Der Standort ist auch in der Abdeckungskarte der Bundesnetzagentur mit Stand Januar 2025.


    Der Standort bei Weisweiler wird nicht mehr in der Netzsuche gefunden. Einbuchen ging eh nie.

    VoWifi funktioniert brauchbar (Inland) wenn der Hersteller des Handys die Nutzung im 1&1 Netz erlaubt hat. Probleme gibt es bei Handys die vor oder kurz nach den Netzstart erschienen sind. Die Kompatilitätsliste von 1&1 ist unzuverlässig.


    Mit Pixel 6 oder neuer bzw. nicht zu altes iPhone sollte alles laufen.


    Aktuell ist das Netz noch in der experimentellen Phase, daher kann es häufiger Probleme geben wie kein Datenfluss trotz perfekten Empfang und gähnender Leere in der Funkzelle. Manchmal hilft dann Flugmodus an/aus.


    Keinesfalls sollte man einen Tarif mit 24Mon. Laufzeit wählen. Die Nummer kann man auch später zu 1&1 umziehen.

    24 bei aktuellem BEV passt irgendwie garnicht...


    Unser Kona braucht auf der Autobahn 12, Ueberland 9,9 und in der Stadt auch - das mit 29c gerechnet, macht's interessant!

    Der Smart #5 ist ein LKW im SUV-Design und wiegt (Pulse) bis zu 2845kg (Zulässiges Gesamtgewicht) und ist damit >600KG schwerer als der Kona Elektro der eine ähnliche Zuladung (in KG) hat. Offiziell darf man mit den Smart nicht auf den Bürgersteig parken da >2,8t. (noch mehr Sorgen beim Parkplatz suchen).


    Meine Heimatstadt erstellt gerade eine Datenbank mit Fahrzeugmaßen (da Anwohnerparken jetzt 30EUR je m² zzgl. 15 EUR Verwaltungsgebühr kostet.)


    Smart gibt beim #5 als Autobahnverbrauch 23,4-25,2kWh an. (je nach Modell)

    https://de.smart.com/de/legal/energy-labels/


    Mein Auto wiegt leer 903kg mit Zulässiges Gesamtgewicht von 1330 kg. Die 83 PS sind ordentlich.

    Die Bundesnetzagentur will das 1&1 LowBand bekommt, daher könnte die Telekom "überzeugt" werden die 5MHz an 1&1 abzugeben.


    2030 sollen ja alle Frequenzen (auch die z.B. 2033 auslaufen) neu verteilt werden. In Gegenzug werden die Frequenzen (u.a. B3, B32, B7 & B20) die 2025 auslaufen verlängert. Gut wäre wenn etwas im 600MHz Bereich mit in den Topf geworfen wird. (evtl. Deal wer auf 2x10MHz in B20,B28 oder B8 verzichtet bekommt 2x15MHz n71 600Mhz).


    Druckmittel der Bundesnetzagentur: B20 läuft ende 2025 aus und man könnte 2x10 MHz an 1&1 zuteilen und Vodafone, Telekom & Telefonica können mit Bieterwettbewerb entscheiden wer verzichtet.

    Dommermuth hält die Aktienmehrheit und hat es nicht nötig schnelles Geld mit den Mobilfunknetz zu machen. Festnetz und die Outlet Stores bringen genug Geld ein damit man sich die Butter auf den Brot leisten kann.


    Ob die Wette aufgeht wird sich zeigen. Bei den anderen Projekten war Dommermuth erfolgreich, aber jeder greift irgendwann mal daneben. Langfristig könnte 1&1 anderen Netzbetreiber anbieten den Netzbetrieb zu übernehmen. Dank vollständiger Virtualisierung kann man leicht weitere netze über die Infrastruktur realisieren. Damit Vodafone oder Telefonica den Netzbetrieb an 1&1 auslagert muss der Kostendruck immens werden. Wird aber nicht vor 2030 realistisch.


    Besser ein Mobilfunknetz als Hobbyprojekt bauen als eine Superyacht wie der Oracle Chef kaufen.

    Ich wohne in der Stadt, daher kann ich ein Fahrzeug mit extremer Überlänge & Überbreite nicht gebrauchen. Der smart #5 kostet fast 100EUR/Jahr mehr beim Anwohnerparken als mein Ignis. Von der Größe ist der Dacia OK, aber der hat nur eine minimale Reichweite und ist daher nur für daheim-Lader geeignet.


    Bei ab 51.000EUR dauert es auch bei 20.000km/Jahr unendlich bis das Fahrzeug gegenüber einen Benziner (selbst bei 2 EUR/l und 10cent/kWh) rechnen würde.


    Also bleibe ich beim Benziner. das eAuto ist erstmal nur für die Landbevölkerung mit Eigenheim, Solar auf den Dach und Garage mit Wallbox geeignet.


    Edit: Der Smart5 verbraucht 24kWh auf der Autobahn, also müsste der Akku >120kWh groß sein. (autobahn ist >95% meiner Fahrleistung)