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Original geschrieben von Anja Terchova Und wenn man vorhandene Hardware die man erst 2012-2015 installiert hat schon wieder austauscht, wuerde das viel Geld verschlingen, und dann zu Lasten des weiteren Flaechenausbaus gehen.
Die aktuelle Hardware kann kein 5G und wird daher eh ausgetauscht. Wenn man 5G baut kann man direkt Multimode Hardware verbauen. Dank Software Defined Radio ist es technisch umsetzbar.
Vorteil ist das man GSM, UMTS und später LTE ohne grössere Nachteile länger am leben lassen kann.
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Zukunft ist eher das die Frequenzen in Echtzeit je nach Bedarf auf die einzelnen Technologien verteilt werden.
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Original geschrieben von branchenoutsider
Könnte schon, aber ob 10 MHz für bundesweites GSM 900 ausreichen, damit die anderen 10 für LTE benutzt werden können?
Wenn überall UMTS verfügbar und fast jeder Kunde VoLTE nutzen kann/darf sollte es reichen. LTE over GSM darf es nicht mehr geben. Mit Android 7 ist VoLTE auch ohne Branding möglich.
Die 10MHz sollten für ca. 300 gleichzeitige GSM Gespräche reichen.
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In Aachen sind vor kurzen alle Ausbauhinweise in der Netzkarte verschwunden. Westlich von Horrem habe ich keine Hinweise auf Ausbau in der Karte gefunden. In den Bereichen in denen LTE2600 versprochen wurde ist weiterhin nur LTE800 verfügbar und bei der Bundesnetzagentur finde ich keine neuen Standortbeschreibungen.
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Original geschrieben von xeno6 Aber warum werden in Münchens Speckgürtelstädten an UMTS-Standorten bis zu 6 Trägerfrequenzen aufgeschalten und in Cottbus wird überhaupt nicht reagiert. Zwischen 3 und 4 Trägerfrquenzen sollten drinnen sein bis LTE kommt.
Vielleicht fehlende Anbindung. Bei Stationen die z.B. mit 2MBit sdsl angebunden bringen vier UMTS-Träger ziemlich wenig bis nix. Solange nicht zu 100% feststeht welche Stationen langfristig bleiben will man kein Geld für teure Tiefbaumaßnahmen zur Anbindung ans Glas ausgeben.
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Die Österreiche könnten fürs Roaming Traffic mit geringer Priorität beim billigsten Anbieter (O2) einkaufen und nur eine 1Gbit Leitung schalten. Bei einer Begrenzung auf 3G dürfte man den Traffic günstig bekommen.
Das Thema wird richtig spannend wenn der Sommerurlaub beendet und die Anbieter das Roamingverhalten der Kunden auswerten.
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Original geschrieben von antennenmann
Nachts bei 2/3 den Strom abschalten ist eigentlich ein Witz, oder kann ich meine Grundgebühr auch entsprechend für ein paar Stunden pro Nacht kürzen ? 
Wie groß die die Beeinträchtigung deiner Nutzung wenn man nachts 'nur' 70Mbit statt der mit zwei Carrieren theoretisch möglichen 220MBit erreicht?
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Original geschrieben von Anja Terchova Wenn der Stromlieferant merkt das nur nachts der Stromverbrauch sinkt, aber tagsueber steigt, gibt es schnell ein schlechteres Lastprofil, und man spart bei vielleicht 10% Stromeinsparung dann nur 3% Stromkosten.
Die 3% spart im Monat ne menge Geld ein und erleichtert es das Unternehmen (fürs Marketing) CO2 Neutral zu machen.
Wie hoch ist eigentlich der Stromverbrauch des Mobilfunknetzes von Vodafone im Jahr?
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Original geschrieben von newage_02
Ich gehe eher davon aus, dass bei entsprechendem Erfolg des Free-Tarifs, Tarif-Modelle von Vodafone und Telekom zu erwarten sind, die bei Drosselung auch ins 3G-Netz schieben.
Natürlich bei höherem Preis.
Glaube ich nicht. 3G wird in wenigen Jahren zurückgebaut, daher wird die Telekom kein Geld in die sterbende Technik investieren. Mit Produkten ohne LTE behindert man den Umbau zum All-IP Netz.
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Original geschrieben von newage_02
Premiumstatus deswegen, weil ich trotz Drosselung noch Videos und Webradio nutzen kann. Das gibt es nicht einmal bei den teuersten Verträgen vom rosa Monopolisten. :top:
Mit den teuersten Vertrag (Magenta mobil premium xl) geht dies bei der Telekom sogar inkl. LTE.
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Original geschrieben von mobiNerd
Ist das einfach ein Gehäuse, in dem die Antennen für die verschiedenen Frequenzen drin sind? Weil die Frequenzunterschiede ja doch Recht groß sind…
Das sind schon immer Gehäuse mit mehreren Antennen.
siehe
https://upload.wikimedia.org/w…SM_cell_site_antennas.jpg