Beiträge von Maxri


    Herforder Str. ist ziemlich sicher ein Verdichter, auch wenn da Kapazität eigentlich (noch) nicht gebraucht wird. 200 Meter von dem Standort entfernt gingen auch vorher 120MBit durch.
    Frequenzen weiß ich noch nicht, da muss ich erst Mappen, wenn ich vorbeikomme. Der am Franziskus Hospital wäre sinnvoll für den Bielefelder Westen und alle die zur Uni wollen, Indoor dürfte es im Umkreis noch mau sein mit LTE. Dann fehlen jetzt eigentlich nur noch Sender in Schildesche, Stieghorst und Sennestadt.
    Ich zähle im Bielefelder Stadtgebiet aktuell 63 LTE Sender, 19 mit 3G und 7 2G only. 2G only bedeutet aber in dem Fall nicht, dass dort nicht trotzdem LTE verfügbar ist. Die stehen oft sehr nah an schon umgerüsteten Sendern.

    Machen wir mal da weiter, wo wir letzten Sonntag aufgehört haben, also alles was seither neu gesichtet wurde:


    33609 Bielefeld, Herforder Straße 196A
    33649 Bielefeld Hoberge-Uerentrup, Hünenburgstraße 1 (Fernmeldeturm Hünenburg)


    Der auf dem Fernmeldeturm ist gut, da kam durch die Topographie bisher nicht allzu viel an. Was der an der Herforder Straße soll, weiß ich eher nicht. Da sind einige Sender in der Nähe, aber für 5G in Zukunft vielleicht nicht schlecht.

    Ich frage mich auch was die Strategie sein soll. Offenbar will man möglichst weg von Vodafone Vorleistungen, stellt Kunden auf Telefonica um. Das ergibt Sinn, da dort wohl ein National Roaming Abkommen kommt und sie sowieso die Netzkapazität nutzen können. Andererseits sollte der Plan doch sein, möglichst schnell und viel eigene Infrastruktur (4G/5G) zu bauen. Wie will man sonst Kunden gewinnen oder überhaupt als Anbieter attraktiv sein? Wegen 1000 5G Stationen, die eventuell 2021 an den Start gehen, geht kein Kunde von den 3 etablierten weg.