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Original geschrieben von kalufra
Ok. Das wußte ich nicht, ist aber gut zu wissen :top:
Jap. Im Zweifel lieber die 112 wählen, damit wirst du immer verbunden. Außer, an deinem Standort hat keines der 3 Netze Empfang. Dann bleibst du auch damit tot.
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Interessant, dass es dann irgendwann doch so kam.
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Original geschrieben von kalufra
Wenn man in einem Notfall mal die 112 wählen muss, zählt vielleicht jede Sekunde. Wenn Du dann nach 10 Sekunden noch immer keinen Rufaufbau hast, ist das unter Umständen schon ein Problem.
Für normale Telefonate fände ich diese Zeitspann auch nicht schlimm.
Bei schlechtem oder nicht vorhandenem o2 Netz wird die 112 ohnehin über alle anderen verfügbaren Netze priorisiert geroutet, das ist also kein Argument.
Die 110 hat keine Netzprio. Daher halt die 112 oder 911 wählen, damit landest du mit Prio beim Notruf und der würde notfalls auch als o2 Kunde übers Telekom Netz geführt werden.
Die 112/911 sollte mittlerweile deutschlandweit als integrierte Leitstelle eingerichtet sein, so dass der Anruf bei der 112 alle anfallenden Notrufe bearbeiten kann, egal ob nun Polizei, Rettung oder Feuerwehr.
Sicher sagen kann ich das nur für Bayern - da landet jeder Anruf bei der 112/911 direkt in den integrierten Leitstellen.
Offtopic Frage: Ist die 999 eigentlich auch in Deutschland als Notrufnummer anwählbar? Habe das nicht probiert bisher.
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Original geschrieben von tellyman
Bestandskunden gratis ja, solange sie nichts an dem Tarif ändern, auch nicht bei Vertragsverlängerung.
Richtig. Bei VVL im Quelltarif bleibt alles, wie es ist.
Bei VVL mit Tarifwechsel sieht das ganze aber anders aus.
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Original geschrieben von DARKHALF
Singular ??? , erlich ? , nun gut singular ! 1 EU Ausland , ja 1 EU !
, kennst DU eine zweite EU ? , ein zweites EU Ausland ? , ich nicht....
Man kann das auslegen, wie man es will. Wir müssen auf Stellungnahme von o2 abwarten.
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Weil man es sich nicht vorstellen kann, dass das damit gemeint ist...
Kleines Update aus dem o2 Vertriebspartner Portal:
Ab dem 15.06.2017 ist die EU-Roaming Flat in unseren Tarifen-Portfolios nicht mehr die Standard-Option! Stattdessen ist standardmäßig das Roaming Basic Pack für Kunden angewählt. Neukunden oder Vertragsverlängerer können aber optional auch weiterhin die EU Roaming Flat wählen. Bestandskunden mit EU-Roaming Flat können zudem mit Inkrafttreten der EU-Roaming Verordnung zum 15.06.2017 via Opt-In in einen regulierten Roaming-Tarif wechseln. Alle Infos zur EU-Roaming Verordnung finden sich verlinkt in der Seitenleiste.
Dort steht nicht, ob die Option dann weiterhin "gratis" in den berechtigten Tarifen buchbar ist. Sinn wurde eine "gratis" EU Roaming Flat aber für o2 nicht machen, so dass ich davon ausgehe, dass die Option dann für die früher obligatorischen 4,99€ buchbar sein wird - Bestandskunden behalten die Option gratis.
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Wenn man das natürlich als "Special", und nicht als fester Bestandteil des Tarifs interpretiert, ja dann ist das wohl so.
Stichwort Nebenleistung.
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o2 geht ja einen ähnlich radikalen Weg.
Dort ist sogar der Fall des EU Austritts ausdrücklich geregelt. Jedes austretende Land fällt von Welt 1 (Roam like home Zone) in Welt 3 Zone, austretende Länder überspringen sozusagen Welt 2.
Bei o2 ist die Schweiz Welt 2 (Rest Europa außerhalb Roam like home).
Austretende Länder, wie GB, fallen dann in die selbe Zone wie Russland, USA, Kanada.
Warum man austretende EU Länder dann nicht in Welt 2 (Rest Europa) einsortiert verstehe ich nicht.
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Original geschrieben von AndreFo
gangsti
Läuft über die Freiminuten, da greift keine On-Net/Community Flat.
Auch wer einen Select Tarif hat mit gebuchter Wunschnetzflat, greift diese auch nicht.
Wie lässt sich dieses Vorgehen mit "Roam-like-home" in Verbindung setzen? Denn dieses nicht Greifen der onnet Flat ist dann ja nicht Roam like home!
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Die Migra Option mit 5GB gegen den regulierten Tarif zu wechseln würde ich mir drei Mal überlegen.
Abgesehen davon bezahlen Migrakunden 3€ für diese Konstellation. Auf deiner o2 Rechnung steht 4,99€ - du erhältst aber einen Rabatt. Der alte Preis von 3€ für die EU Reiseflat wurde übernommen.
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Es muss ja auch erstmal ein verlässlicher Warnhinweis eingebaut werden - denn, die Kosten müssen nach EU Recht ja auch weiterhin überschaubar sein. Das heißt, die Systeme müssen das erkennen, dass soviele Daten geflossen sind, den Kunden darauf hinweisen und dieser muss das dann ggf. noch per SMS bestätigen - sicher alles nicht so leicht umsetzbar.
Ich setze darauf, dass das zu kompliziert ist und einfach nicht umgesetzt wird, man sich aber ein Hintertürchen offen halten will.